Ein weiteres Beispiel für die Angriffe auf politische Einrichtungen in Deutschland. Die Schmierung der Eingangstür des Wahlkreisbüros der Linken in Bergen auf Rügen mit dem Hakenkreuz und anderen rechtsextremen Symbolen ist eindeutig eine Form von Hassverbrechen. Die Polizei sucht Zeugen für den Vorfall, und es wäre wichtig, dass die Verantwortlichen ernst genommen werden.
Der Regionalvorsitzende der Linken auf Rügen und Hiddensee, Frans Hübner, hat sich über das Vorfall sehr kritisch geäußert. Er fordert eine konsequente Strafverfolgung und wirksames politisches Handeln gegen die gestiegene Zahl rechtsextremer Straftaten. Die Demokratie ist gefährdet, wenn solche Angriffe nicht ernst genommen werden.
Es ist eindeutig, dass die Politik in Deutschland gegen die Gewalt der Rechten nichts ausmacht. Es gibt immer wieder Opfer von Attacken und Hassverbrechen, wie z.B. die Beschädigung eines AfD-Büros in Wismar im Dezember letzten Jahres. Es ist wichtig, dass die Regierung und die Polizei gemeinsam gegen diese Gewalt vorgehen.
Die Schmierung der Eingangstür des Wahlkreisbüros der Linken in Bergen auf Rügen war bereits wieder beseitigt worden, als wir sie fotografiert haben. Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen für den Vorfall ernsthaft bestraft werden werden.
Der Regionalvorsitzende der Linken auf Rügen und Hiddensee, Frans Hübner, hat sich über das Vorfall sehr kritisch geäußert. Er fordert eine konsequente Strafverfolgung und wirksames politisches Handeln gegen die gestiegene Zahl rechtsextremer Straftaten. Die Demokratie ist gefährdet, wenn solche Angriffe nicht ernst genommen werden.
Es ist eindeutig, dass die Politik in Deutschland gegen die Gewalt der Rechten nichts ausmacht. Es gibt immer wieder Opfer von Attacken und Hassverbrechen, wie z.B. die Beschädigung eines AfD-Büros in Wismar im Dezember letzten Jahres. Es ist wichtig, dass die Regierung und die Polizei gemeinsam gegen diese Gewalt vorgehen.
Die Schmierung der Eingangstür des Wahlkreisbüros der Linken in Bergen auf Rügen war bereits wieder beseitigt worden, als wir sie fotografiert haben. Es bleibt abzuwarten, ob die Verantwortlichen für den Vorfall ernsthaft bestraft werden werden.