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Rechtsextremistische Akte in Bergen auf Rügen: Politiker fordern "konsequente Strafverfolgung"
In Bergen auf Rügen wurde das Wahlbüro der linken Partei Die Linke bespritzt, nachdem Täter zwischen Donnerstag und Freitag eine Eingangstür mit Hakenkreuz, einer Flagge in den Farben schwarz, weiß und rot sowie dem Schriftzug "FCK ANTIFA" auf die Tür sprühten. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro.
Der Regionalvorsitzende der Partei Die Linke für Rügen und Hiddensee Frans Hübner äußerte sich zu diesem Vorfall: "Wer schweigt oder zögert, normalisiert rechten Hass und gefährdet die Demokratie. Es braucht eine klare Verurteilung, konsequente Strafverfolgung und wirksames politisches Handeln." Hübner fordert endlich von der Bundesregierung, dass sie sich mit diesen rechtsextremen Akten auseinandersetzt.
Andere Parteien sind auch immer wieder Opfer von solchen Attacken. Ende Dezember hatten unbekannte Täter ein Büro der AfD in Wismar beschädigt und zwei Fensterscheiben eingeworfen. Die Polizei sucht Zeugen zum Vorfall, die können sich im Polizeirevier Bergen unter 038385/810-224 oder an jede andere Polizeidienststelle wenden.
In Bergen auf Rügen wurde das Wahlbüro der linken Partei Die Linke bespritzt, nachdem Täter zwischen Donnerstag und Freitag eine Eingangstür mit Hakenkreuz, einer Flagge in den Farben schwarz, weiß und rot sowie dem Schriftzug "FCK ANTIFA" auf die Tür sprühten. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1000 Euro.
Der Regionalvorsitzende der Partei Die Linke für Rügen und Hiddensee Frans Hübner äußerte sich zu diesem Vorfall: "Wer schweigt oder zögert, normalisiert rechten Hass und gefährdet die Demokratie. Es braucht eine klare Verurteilung, konsequente Strafverfolgung und wirksames politisches Handeln." Hübner fordert endlich von der Bundesregierung, dass sie sich mit diesen rechtsextremen Akten auseinandersetzt.
Andere Parteien sind auch immer wieder Opfer von solchen Attacken. Ende Dezember hatten unbekannte Täter ein Büro der AfD in Wismar beschädigt und zwei Fensterscheiben eingeworfen. Die Polizei sucht Zeugen zum Vorfall, die können sich im Polizeirevier Bergen unter 038385/810-224 oder an jede andere Polizeidienststelle wenden.