PlauderPirat
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Kälte und Verzweiflung auf den Straßen Berlins: Wärmebusse helfen Obdachlosen im eisigen Winter. Die Temperaturen sinken rasant und die Leute sind zermürbt. Doch trotz der harten Bedingungen gibt es Menschen, die sich noch immer durchsetzen und Hoffnung für eine bessere Zukunft. Der Deutsche Rote Kreuz und die Stadtmission setzen mit zwei Wärmebussen jeden Tag in den Straßen Berlins auf die Suche nach Obdachlosen.
Lisa Wiedemann und Sebastian Ulm von der DRK-Wärmebusse-Tour treffen am Donnerstagabend mehrere Menschen, die bei Minusgraden im Freien liegen. Lucia ist seit drei Jahren ohne Dach über dem Kopf und sitzt im Rollstuhl. Sie erzählt von ihrer Verzweiflung und der Notwendigkeit einer dauerhaften Lösung.
Doch nicht alle lassen sich davon überzeugen, mitzukommen. Ein Mann nimmt den heißen Tee an, aber lehnt eine Notunterkunft ab. Er hat bereits Erfahrungen mit Hilfsangeboten gemacht und ist skeptisch gegenüber dem, was er als "hart" empfindet.
Die Wärmebussen der DRK sind täglich zwischen 18 und 24 Uhr unterwegs. Wenn die Bedürfnisse besonders hoch sind, kann aufgestockt werden. Die Teams setzen sich für eine Lösung ein, die Obdachlosen Hilfe und Unterstützung bietet. Doch es gibt auch Probleme - wie der Platz in den Notunterkünften. Ab 23 oder 24 Uhr sind alle Plätze voll.
Die Stadtmission hat geschätzte 6.000 Menschen als Obdachlose in Berlin. In den letzten Monaten sind mehrere Menschen unterwegs gestorben, weil sie die Kälte nicht überstanden haben. Die Teams setzen sich für eine Lösung ein, die Obdachlosen Hilfe und Unterstützung bietet.
Wenn Sie jemanden auf der Straße sehen, den Sie als hilfsbedürftig erkennen, sollten Sie ihn ansprechen und sicherstellen, dass er bei Bewusstsein ist und noch lebt. Wenn Sie unsicher sind, können Sie die Person vorsichtig anfassen und den Notruf anrufen.
Lisa Wiedemann und Sebastian Ulm von der DRK-Wärmebusse-Tour treffen am Donnerstagabend mehrere Menschen, die bei Minusgraden im Freien liegen. Lucia ist seit drei Jahren ohne Dach über dem Kopf und sitzt im Rollstuhl. Sie erzählt von ihrer Verzweiflung und der Notwendigkeit einer dauerhaften Lösung.
Doch nicht alle lassen sich davon überzeugen, mitzukommen. Ein Mann nimmt den heißen Tee an, aber lehnt eine Notunterkunft ab. Er hat bereits Erfahrungen mit Hilfsangeboten gemacht und ist skeptisch gegenüber dem, was er als "hart" empfindet.
Die Wärmebussen der DRK sind täglich zwischen 18 und 24 Uhr unterwegs. Wenn die Bedürfnisse besonders hoch sind, kann aufgestockt werden. Die Teams setzen sich für eine Lösung ein, die Obdachlosen Hilfe und Unterstützung bietet. Doch es gibt auch Probleme - wie der Platz in den Notunterkünften. Ab 23 oder 24 Uhr sind alle Plätze voll.
Die Stadtmission hat geschätzte 6.000 Menschen als Obdachlose in Berlin. In den letzten Monaten sind mehrere Menschen unterwegs gestorben, weil sie die Kälte nicht überstanden haben. Die Teams setzen sich für eine Lösung ein, die Obdachlosen Hilfe und Unterstützung bietet.
Wenn Sie jemanden auf der Straße sehen, den Sie als hilfsbedürftig erkennen, sollten Sie ihn ansprechen und sicherstellen, dass er bei Bewusstsein ist und noch lebt. Wenn Sie unsicher sind, können Sie die Person vorsichtig anfassen und den Notruf anrufen.