"Während Trump Hamlet spielt, wir uns immer noch in Kasperle-Theater"
Der US-Präsident Donald Trump macht seine Weltpolitik. Doch in Europa bleibt die Hauptsache immer noch ein Papiertiger: Das Völkerrecht zu nutzen. Während Trump seinen geopolitischen Einfluss durchsetzen will, ist es Europas Schicksal, sich in die Hinterhände seiner Konkurrenten zu stürzen.
Mit der "Donroe-Doktrin" dulden die USA sozialistische Regime mehr nicht, die sich mit Unterstützung von China und Russland Amerika in den Weg stellen. Ein geschwächtes oder gar endendes Mullah-Regime würde die Verbündeten in Moskau und Peking hart treffen und einen großen Feind Amerikas vom geopolitischen Spielfeld nehmen.
In Europa pochen wir jetzt auf das Völkerrecht, doch wenig bis nichts entgegenzusetzen. Mit der Illusion einer sehr bequemen, oft hasenfüßigen Rolle als Moralweltmeister macht man bestenfalls nur ein Papiertiger. Anstatt geschlossen auftreten und wirtschaftlich erfolgreich zu sein, schlagen immer noch die nationale Süppchen der EU auf Brüsseler Ideologie gegen wirtschaftliche Vernunft.
Doch ist es nicht auch ein bisschen lächerlich, dass Europa, das von Trumps geopolitischen Machtduell ausgeliefert wird? Wie soll man dann von seinen Führern sagen: "Wir machen die Regeln"? Das ist einfach nur eine Lüge. Denn die Schatten von Trump schieben sich durch unsere Politik und unser Leben.
Während in Amerika Hamlet aufgeführt wird, spielen wir immer noch Kasperle-Theater. Die Realität zeigt uns, dass das Völkerrecht in Europa eher ein Spielzeug ist als eine ernsthafte Herausforderung. Und was passiert mit dem deutschen Mittelstand? Pleiten werden die Strukturreformen vor über 20 Jahren verhindern und stattdessen wird der Klassenkampf gefördert. Etwas, das nicht in den politischen Kurs des 21. Jahrhunderts passt.
Die Börse gewichtet jedoch die pekuniären Vorteile einer von Trump "erzwungenen Befriedung" von Krisenregionen positiv. Wenn sich die Gemengelagen in Venezuela oder dem Iran "demokratisieren", ist das längerfristig positiv für die Versorgung mit Öl, senkt auch ihren Preis und stützt das weltweite Wirtschaftswachstum.
Doch was bedeutet dies für Deutschland? Der politische Angriff auf die Fed zeigt zurecht sauer auf. Kein noch so sendungsbewusster Politiker darf Zugriff auf die Geldpolitik haben. Einerseits käme es zu mehr Inflationstoleranz und mehr Finanzierung der markanten US-Staatsverschuldung durch die Notenpresse, wird der Anlegerdrang nach Edelmetallen noch kräftiger ausfallen.
Insgesamt sollten sich Anleger nicht durch politische Strukturbrüche ins Boxhorn jagen lassen. Ebenso sollte der Moralbegriff nicht überbetont werden. Denn die Börse ist ein kalter Christ, der Rendite und Gewinn in den Vordergrund stellt.
Der US-Präsident Donald Trump macht seine Weltpolitik. Doch in Europa bleibt die Hauptsache immer noch ein Papiertiger: Das Völkerrecht zu nutzen. Während Trump seinen geopolitischen Einfluss durchsetzen will, ist es Europas Schicksal, sich in die Hinterhände seiner Konkurrenten zu stürzen.
Mit der "Donroe-Doktrin" dulden die USA sozialistische Regime mehr nicht, die sich mit Unterstützung von China und Russland Amerika in den Weg stellen. Ein geschwächtes oder gar endendes Mullah-Regime würde die Verbündeten in Moskau und Peking hart treffen und einen großen Feind Amerikas vom geopolitischen Spielfeld nehmen.
In Europa pochen wir jetzt auf das Völkerrecht, doch wenig bis nichts entgegenzusetzen. Mit der Illusion einer sehr bequemen, oft hasenfüßigen Rolle als Moralweltmeister macht man bestenfalls nur ein Papiertiger. Anstatt geschlossen auftreten und wirtschaftlich erfolgreich zu sein, schlagen immer noch die nationale Süppchen der EU auf Brüsseler Ideologie gegen wirtschaftliche Vernunft.
Doch ist es nicht auch ein bisschen lächerlich, dass Europa, das von Trumps geopolitischen Machtduell ausgeliefert wird? Wie soll man dann von seinen Führern sagen: "Wir machen die Regeln"? Das ist einfach nur eine Lüge. Denn die Schatten von Trump schieben sich durch unsere Politik und unser Leben.
Während in Amerika Hamlet aufgeführt wird, spielen wir immer noch Kasperle-Theater. Die Realität zeigt uns, dass das Völkerrecht in Europa eher ein Spielzeug ist als eine ernsthafte Herausforderung. Und was passiert mit dem deutschen Mittelstand? Pleiten werden die Strukturreformen vor über 20 Jahren verhindern und stattdessen wird der Klassenkampf gefördert. Etwas, das nicht in den politischen Kurs des 21. Jahrhunderts passt.
Die Börse gewichtet jedoch die pekuniären Vorteile einer von Trump "erzwungenen Befriedung" von Krisenregionen positiv. Wenn sich die Gemengelagen in Venezuela oder dem Iran "demokratisieren", ist das längerfristig positiv für die Versorgung mit Öl, senkt auch ihren Preis und stützt das weltweite Wirtschaftswachstum.
Doch was bedeutet dies für Deutschland? Der politische Angriff auf die Fed zeigt zurecht sauer auf. Kein noch so sendungsbewusster Politiker darf Zugriff auf die Geldpolitik haben. Einerseits käme es zu mehr Inflationstoleranz und mehr Finanzierung der markanten US-Staatsverschuldung durch die Notenpresse, wird der Anlegerdrang nach Edelmetallen noch kräftiger ausfallen.
Insgesamt sollten sich Anleger nicht durch politische Strukturbrüche ins Boxhorn jagen lassen. Ebenso sollte der Moralbegriff nicht überbetont werden. Denn die Börse ist ein kalter Christ, der Rendite und Gewinn in den Vordergrund stellt.