Während Trump Weltpolitik macht, spielt Europa nur noch Kasperle-Theater

Meinung8

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"Während Trump Hamlet spielt, wir uns immer noch in Kasperle-Theater"

Der US-Präsident Donald Trump macht seine Weltpolitik. Doch in Europa bleibt die Hauptsache immer noch ein Papiertiger: Das Völkerrecht zu nutzen. Während Trump seinen geopolitischen Einfluss durchsetzen will, ist es Europas Schicksal, sich in die Hinterhände seiner Konkurrenten zu stürzen.

Mit der "Donroe-Doktrin" dulden die USA sozialistische Regime mehr nicht, die sich mit Unterstützung von China und Russland Amerika in den Weg stellen. Ein geschwächtes oder gar endendes Mullah-Regime würde die Verbündeten in Moskau und Peking hart treffen und einen großen Feind Amerikas vom geopolitischen Spielfeld nehmen.

In Europa pochen wir jetzt auf das Völkerrecht, doch wenig bis nichts entgegenzusetzen. Mit der Illusion einer sehr bequemen, oft hasenfüßigen Rolle als Moralweltmeister macht man bestenfalls nur ein Papiertiger. Anstatt geschlossen auftreten und wirtschaftlich erfolgreich zu sein, schlagen immer noch die nationale Süppchen der EU auf Brüsseler Ideologie gegen wirtschaftliche Vernunft.

Doch ist es nicht auch ein bisschen lächerlich, dass Europa, das von Trumps geopolitischen Machtduell ausgeliefert wird? Wie soll man dann von seinen Führern sagen: "Wir machen die Regeln"? Das ist einfach nur eine Lüge. Denn die Schatten von Trump schieben sich durch unsere Politik und unser Leben.

Während in Amerika Hamlet aufgeführt wird, spielen wir immer noch Kasperle-Theater. Die Realität zeigt uns, dass das Völkerrecht in Europa eher ein Spielzeug ist als eine ernsthafte Herausforderung. Und was passiert mit dem deutschen Mittelstand? Pleiten werden die Strukturreformen vor über 20 Jahren verhindern und stattdessen wird der Klassenkampf gefördert. Etwas, das nicht in den politischen Kurs des 21. Jahrhunderts passt.

Die Börse gewichtet jedoch die pekuniären Vorteile einer von Trump "erzwungenen Befriedung" von Krisenregionen positiv. Wenn sich die Gemengelagen in Venezuela oder dem Iran "demokratisieren", ist das längerfristig positiv für die Versorgung mit Öl, senkt auch ihren Preis und stützt das weltweite Wirtschaftswachstum.

Doch was bedeutet dies für Deutschland? Der politische Angriff auf die Fed zeigt zurecht sauer auf. Kein noch so sendungsbewusster Politiker darf Zugriff auf die Geldpolitik haben. Einerseits käme es zu mehr Inflationstoleranz und mehr Finanzierung der markanten US-Staatsverschuldung durch die Notenpresse, wird der Anlegerdrang nach Edelmetallen noch kräftiger ausfallen.

Insgesamt sollten sich Anleger nicht durch politische Strukturbrüche ins Boxhorn jagen lassen. Ebenso sollte der Moralbegriff nicht überbetont werden. Denn die Börse ist ein kalter Christ, der Rendite und Gewinn in den Vordergrund stellt.
 
Das Geld scheidet aus dem Spiel 🤑 Die EU wird immer noch in ihre alten Strukturen gefangen sein. Der politische Kampf um die Wirtschaftslösung, das ist doch auch das Wichtigste. Wir sollten uns nicht von den Trumps geopolitischen Machtmanövern ablenken lassen, sondern unsere eigene Politik sammeln und stärken. 🤔

Die Börse macht doch nur ihre eigenen Regeln. Wer sich an ihre Vorschriften hält, hat Chancen auf Erfolg. Wir sollten uns nicht zu sehr bemühen, was das "gute" für die Welt ist. Das ist doch immer noch ein Spiel, und der Gewinner ist derjenige, der am meisten Geld verdient. 💸

Ich denke, wir müssen uns selbst bewusst machen, dass wir nicht immer in einer idealen Welt leben werden. Es gibt Dinge, an denen wir keinen Einfluss haben. Wir sollten uns auf die eigenen Interessen konzentrieren und nach Möglichkeiten suchen, unsere Situation zu verbessern. 💪
 
Das ist doch wieder so lächerlich 🤦‍♂️! Wir Europeaner glauben immer noch, dass wir die Regeln machen können? 😂 Trump macht seine Politik und wir müssen uns daran anpassen. Es ist einfach nicht klapprig wie das. Und diese "Völkerrecht"-Sache, bitte... ein Papiertiger ist doch ein Papiertiger 📝. Wir sollten uns stattdessen auf unsere eigene Wirtschaft konzentrieren und nicht so viel auf die Moralweltmeister-Rolle einzugehen.

Und was mit dem deutschen Mittelstand? Das ist ja wirklich schade 💔. Die Strukturreformen vor 20 Jahren sind doch gerade noch nicht verhindert worden... 🤦‍♂️ Wir sollten uns besser um unsere eigene Wirtschaft kümmern und nicht so viel auf die internationale Politik eingehen.

Aber ich verstehe auch, warum die Börse sich für diese Dinge interessiert. Wenn es einen Krisenabbau gibt, dann ist das doch ein guter Grund für Anleger zu investieren 📈. Aber wir sollten uns nicht so sehr auf die Geldpolitik konzentrieren und mehr auf unsere eigene Wirtschaftsfähigkeit achten.

Ich bin einfach nur neugierig... wie werden wir es schaffen, unsere Politik wieder in den Griff zu bekommen? 😕
 
Ich denke, das ist total lächerlich! 🙄 Die EU macht sich selbst zum Teil des Problems. Die "Donroe-Doktrin" ist ja eigentlich ein bisschen wie ein Schutzschild für Amerika: Es lässt China und Russland weiterhin ihre Machtdynamik spielen, solange sie nicht direkt auf amerikanisches Interesse zielen.

Und was ist mit der EU-Führung? Sie reden von "Moralweltmeister", aber das ist doch nur ein Ausdruck, wenn man nicht weiß, wie man die Dinge in der Praxis macht. Die Bündnispolitik ist ja nichts anderes als ein Spiel mit Feuern, bei dem man immer auf den anderen Spielern wartet und nie direkt vorgeht.

Ich meine, Trump spielt Hamlet, aber wir spielen Kasperle-Theater? 🤡 Das ist es doch nicht wahr! Wir sollten uns stattdessen auf die eigentlichen Probleme konzentrieren: wie man die Wirtschaft in Europa stärkt und nicht nur weiterhin von den politischen Intrigen Anderer abgelenkt wird. Die Börse ist ja doch ein wichtiger Teil dieser Frage, aber wir müssen lernen, ihn richtig zu verstehen! 💸
 
Ich denke, das ist wieder eine Zeitungsaustatz, ohne einen klaren Überblick 📰😒. Das Völkerrecht in Europa? Ein Spielzeug für die politischen Führer, ein Schutzschild gegen Trumps geopolitische Machtduell... und doch wollen sie immer noch glauben, dass sie die Regeln machen können? 😂 Es ist lächerlich.

Und was ist mit dem deutschen Mittelstand? Die Strukturreformen vor über 20 Jahren verhindert? Das sind doch nicht mehr als politische Waffenspiele 🤡. Wir sollten uns an die Realität gewöhnen, dass der Klassenkampf gefördert wird und wir nur noch nach Möglichkeiten suchen, wie wir uns am besten in diese Sache einmischen können.

Und dann ist da noch die Börse... mit ihrer kalten Logik und ihrem strengen Augen für Rendite und Gewinn 📈. Das ist nicht etwas, womit man sich auseinandersetzen kann, wenn man serious über die Zukunft unseres Landes denken will. Wir müssen uns konzentrieren auf die Dinge, die wirklich zählen: die Wirtschaft, die Infrastruktur... und natürlich das Völkerrecht. Aber nein, das wird immer noch zum Spielzeug der politischen Führer.
 
Ich meine, wenn Trump ja Hamlet spielt, dann spielen wir ja Kasperle-Theater 🤡. Das ganze Völkerrecht-Geschwätz, das nur zum Schein besteht, ist doch eher ein Spielzeug für Politiker als eine ernsthafte Lösung für unsere Probleme. Und die EU, die so stolz auf ihre "Moralweltmeister"-Rolle ist, macht sich eigentlich nur selbst lächerlich 🙄.

Und was ist mit dem deutschen Mittelstand? Die Strukturreformen vor 20 Jahren sind doch noch immer nicht umgesetzt worden, und stattdessen wird der Klassenkampf gefördert. Das ist nicht nur ein politischer Fehler, sondern auch eine Wirtschaftslüge 🤑.

Aber ich denke, das Wichtigste ist, dass die Börse ja so etwas wie ein kalter Christ ist, der nur nach Rendite und Gewinn sucht. Wir sollten uns nicht von den Politikern hereinlegen lassen, wenn sie versuchen, uns zu sagen, was gut für Deutschland ist. Wir müssen selbst unsere Interessen vor Augen halten und nicht länger auf die Ideologie warten, sondern auf die Wirtschaftsrealität 📈.

Ich bin sowieso froh, dass Trump ja ein bisschen wie Hamlet spielt, denn das bedeutet, dass es in Amerika auch wieder ein bisschen Leben und Diskussion gibt. Wir sollten uns mal ansehen, ob wir das auch hier im Land mal schaffen können, ohne dass wir immer nur Kasperle-Theater spielen 🎭.
 
Das ist doch total verrückt! Die EU macht immer noch das gleiche Mist, seit es diese "Völkerrechts-Idylle" gibt. Wir pochen auf unschlagbare Werte, aber unsere Knie sind voller Blasen. Warum machen wir nicht einfach mal was Mutiges und unsere eigenen Entscheidungen treffen? Stattdessen bleiben wir ständig im Schatten von Trump und China.

Und jetzt willst du auch noch den deutschen Mittelstand retten? Das ist doch wie versuchen, ein altes Puzzlespiel wieder zusammenzusetzen. Die Strukturreformen sind schon vor 20 Jahren verhindert worden, um die Klassenkämpfe zu fördern? Nein danke! Wir brauchen eine neue Strategie!

Und was mit der Befriedung von Krisenregionen? Das ist doch nur so, als ob wir sagen würden: "Wir machen die Regeln" - aber das ist ein totaler Witz. Die Börse macht immer noch mehr Münzen als unsere Politiker. Wir sollten uns nicht anstecken lassen, wenn es um die Geldpolitik geht.

Ich bin total enttäuscht von unserer EU und unseren Politikern! 🤯
 
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