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Trump verliert bei Wählern zunehmend an Rückhalt. Die Zustimmungswerte des US-Präsidenten Donald Trump sinken laut neuer Umfrage weiter. Seine Amtsführung wird von nur noch 26 Prozent der Bürgerinnen und Bürger gutgeheissen. Trumps Partei dürfte, weniger als ein Jahr vor den wichtigen Kongresswahlen, immer mehr Sorgen bereiten, da der Präsident nicht nur in Themen wie Wirtschaftspolitik, sondern auch bei der Einwanderung an Beliebtheit verliert.
Bei zentralen Themen wie der Wirtschaftspolitik und der Einwanderung sprach Trump nur noch 31 Prozent der befragten Bürgerinnen und Bürger in einer Umfrage des Nachrichtenagentschafts AP mit dem Meinungsforschungsinstitut Norc gut. Das ist der niedrigste Wert aus diesen regelmäßigen Umfragen in Trumps erster Amtszeit. Im März waren es noch 40 Prozent gewesen.
Unter republikanischen Wählern sank dieser Wert ebenfalls, von 78 auf 69 Prozent. Mehr als zwei Drittel seiner Anhänger stehen also trotz hoher Lebenshaltungskosten in der Wirtschaftspolitik noch hinter dem Präsidenten.
Seine Republikanische Partei dürfte, dass Trumps Umfragewerte auch in jenen Bereichen sinken, die eigentlich als seine Stärken galten, wie etwa Verbrechensbekämpfung und der Grenzschutz, Sorge bereiten. Auch das Einknicken der Demokraten im Streit um den wochenlangen Regierungsstillstand, den sogenannten Shutdown, hat Trump und der ihm treu ergebenen Partei in den Umfragen kaum genützt.
Vor wenigen Monaten hatten noch 53 Prozent der Befragten Trumps Ansatz gegen Kriminalität gutgeheißen, in der neuen Umfrage waren es nur noch 43 Prozent. Bei der Einwanderung sanken die Zustimmungswerte von 49 Prozent im März auf 38 Prozent. Der generelle Zustimmungswert zu seiner Amtsführung sank von 42 auf 26 Prozent.
Bei zentralen Themen wie der Wirtschaftspolitik und der Einwanderung sprach Trump nur noch 31 Prozent der befragten Bürgerinnen und Bürger in einer Umfrage des Nachrichtenagentschafts AP mit dem Meinungsforschungsinstitut Norc gut. Das ist der niedrigste Wert aus diesen regelmäßigen Umfragen in Trumps erster Amtszeit. Im März waren es noch 40 Prozent gewesen.
Unter republikanischen Wählern sank dieser Wert ebenfalls, von 78 auf 69 Prozent. Mehr als zwei Drittel seiner Anhänger stehen also trotz hoher Lebenshaltungskosten in der Wirtschaftspolitik noch hinter dem Präsidenten.
Seine Republikanische Partei dürfte, dass Trumps Umfragewerte auch in jenen Bereichen sinken, die eigentlich als seine Stärken galten, wie etwa Verbrechensbekämpfung und der Grenzschutz, Sorge bereiten. Auch das Einknicken der Demokraten im Streit um den wochenlangen Regierungsstillstand, den sogenannten Shutdown, hat Trump und der ihm treu ergebenen Partei in den Umfragen kaum genützt.
Vor wenigen Monaten hatten noch 53 Prozent der Befragten Trumps Ansatz gegen Kriminalität gutgeheißen, in der neuen Umfrage waren es nur noch 43 Prozent. Bei der Einwanderung sanken die Zustimmungswerte von 49 Prozent im März auf 38 Prozent. Der generelle Zustimmungswert zu seiner Amtsführung sank von 42 auf 26 Prozent.