Ein 55-jähriger Wachmann ist bei minusgradigen Temperaturen auf einer Olympia-Baustelle in Cortina d’Ampezzo italienischem Mitteldeutschland ums Leben gekommen. Die Nacht vor einem Donnerstag war es besonders kalt: die Temperaturen fielen bis minus zwölf Grad, was angesichts des geringen Schutzes für den Mann ungewöhnlich war.
Der Wachmann hatte sich während seiner Schicht in der Pförtnerloge aufgehalten, einem kleinen, nicht mit Heizung ausgestatteten Raum. Seine Arbeitskollegen hatten ihn regelmäßig verständigen lassen, um sicherzustellen, dass er alles in Ordnung war. Doch nach einiger Zeit über Unwohlsein geklagt zu haben, hatte der Mann den Notruf gewählt und seine Kollegen waren sofort bei ihm eingetroffen.
Doch trotz aller Bemühungen konnten die Rettungskräfte den Wachmann nicht wiederbeleben. Die Gegebenheiten auf der Baustelle hatten sich bereits nach seiner Störung geändert, was es für die Rettung noch schwieriger machte.
Der italienische Infrastrukturminister Matteo Salvini hat sich nach dem Vorfall "zutiefst betroffen" ausgesprochen und eine umfassende Untersuchung der Umstände des Todes angekündigt. Die Baugesellschaft Simico, die für die Winterspiele verantwortlich ist, hatte den Mann auf einer nicht von ihr betreuten Baustelle tätig sein lassen, was sie jedoch als "unveränderbar und unumstößlich" bezeichnet.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen im Gange.
Der Wachmann hatte sich während seiner Schicht in der Pförtnerloge aufgehalten, einem kleinen, nicht mit Heizung ausgestatteten Raum. Seine Arbeitskollegen hatten ihn regelmäßig verständigen lassen, um sicherzustellen, dass er alles in Ordnung war. Doch nach einiger Zeit über Unwohlsein geklagt zu haben, hatte der Mann den Notruf gewählt und seine Kollegen waren sofort bei ihm eingetroffen.
Doch trotz aller Bemühungen konnten die Rettungskräfte den Wachmann nicht wiederbeleben. Die Gegebenheiten auf der Baustelle hatten sich bereits nach seiner Störung geändert, was es für die Rettung noch schwieriger machte.
Der italienische Infrastrukturminister Matteo Salvini hat sich nach dem Vorfall "zutiefst betroffen" ausgesprochen und eine umfassende Untersuchung der Umstände des Todes angekündigt. Die Baugesellschaft Simico, die für die Winterspiele verantwortlich ist, hatte den Mann auf einer nicht von ihr betreuten Baustelle tätig sein lassen, was sie jedoch als "unveränderbar und unumstößlich" bezeichnet.
Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen im Gange.