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VW und Rivian: Softwareprobleme wie ein Loch im Boden
Die Kooperation zwischen Volkswagen und dem US-Elektroautohersteller Rivian soll bei der Lösung der Softwareprobleme helfen, doch dem gelieferten Stack fehlen angeblich viele Funktionen. Die Basisarchitektur von Rivian, das Joint Venture RV Tech, sei ein Loch im Boden für die VW-Entwickler.
Vor den Wintertests des ID.1 in Schweden Anfang Februar 2026 fehlte noch ein letztes Softwarepaket, schreibt das Manager-Magazin. Nun sei das Paket für Ende Januar angekündigt. Die VW-Tester wollten zunächst öffentliche Straßen meiden, um keine Risiken einzugehen.
Die Klimaregelung und die Steuerung des Fahrzeugs weisen Defizite auf. "An und aus, viel mehr kann Rivian nicht", zitiert das Magazin einen Beteiligten. Die Software soll für den US-Markt entwickelt werden, der Code werde nicht offengelegt.
Rivian muss etwa nur das liefern, was bei dem Start-up bereits vorhanden sei, und nicht das, was Audi gerne bekommen hätte. Die Antischlupfregelungen, die Dynamikregler, das Ansteuern der Lenkung seien laut einem führenden Entwickler des VW-Konzerns "da sind Audi und Porsche so gut; die Lücke ist gewaltig".
VW entschied sich dafür, die Rivian-Software nicht für Verbrennermodelle weiterzuentwickeln. Von der Architektur aus dem Joint Venture könnten höchstens einige Eckelemente übernommen werden. Eine eigene Organisation, die aus Teams von Cariad und den Konzernmarken gebildet werde, soll sich bis zum Jahr 2030 um die Software für Verbrennermodelle kümmern.
Die Softwarekooperation zwischen VW und Rivian läuft offenbar nicht zur Zufriedenheit vieler Konzernmanager. Die Entwickler des RV Tech haben in Verzug geraten, während der Verkaufsstart des ID.1 für 2027 geplant ist.
Die Kooperation zwischen Volkswagen und dem US-Elektroautohersteller Rivian soll bei der Lösung der Softwareprobleme helfen, doch dem gelieferten Stack fehlen angeblich viele Funktionen. Die Basisarchitektur von Rivian, das Joint Venture RV Tech, sei ein Loch im Boden für die VW-Entwickler.
Vor den Wintertests des ID.1 in Schweden Anfang Februar 2026 fehlte noch ein letztes Softwarepaket, schreibt das Manager-Magazin. Nun sei das Paket für Ende Januar angekündigt. Die VW-Tester wollten zunächst öffentliche Straßen meiden, um keine Risiken einzugehen.
Die Klimaregelung und die Steuerung des Fahrzeugs weisen Defizite auf. "An und aus, viel mehr kann Rivian nicht", zitiert das Magazin einen Beteiligten. Die Software soll für den US-Markt entwickelt werden, der Code werde nicht offengelegt.
Rivian muss etwa nur das liefern, was bei dem Start-up bereits vorhanden sei, und nicht das, was Audi gerne bekommen hätte. Die Antischlupfregelungen, die Dynamikregler, das Ansteuern der Lenkung seien laut einem führenden Entwickler des VW-Konzerns "da sind Audi und Porsche so gut; die Lücke ist gewaltig".
VW entschied sich dafür, die Rivian-Software nicht für Verbrennermodelle weiterzuentwickeln. Von der Architektur aus dem Joint Venture könnten höchstens einige Eckelemente übernommen werden. Eine eigene Organisation, die aus Teams von Cariad und den Konzernmarken gebildet werde, soll sich bis zum Jahr 2030 um die Software für Verbrennermodelle kümmern.
Die Softwarekooperation zwischen VW und Rivian läuft offenbar nicht zur Zufriedenheit vieler Konzernmanager. Die Entwickler des RV Tech haben in Verzug geraten, während der Verkaufsstart des ID.1 für 2027 geplant ist.