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"Portugals 'Wunder-Brüder' sorgen für Handball-Schock"
Die portugiesischen Brüder Martim und Francisco Costa, bekannt als "Kikos", haben bei der Europameisterschaft nicht nur Portugal zum ersten Mal auf die Spitze geführt, sondern auch das Handball-Gewissen der deutschen Handballer geweckt. Mit 18 Toren und elf Assists besiegten die Brüder Dänemark fast im Alleingang und stellten somit eine enorme Herausforderung für das deutsche Team dar.
Der Durchbruch der portugiesischen Handballnationalmannschaft ist nicht zuletzt auf die "Wunder-Brüder" zurückzuführen. Martim Costa, 23 Jahre alt, war vor zwei Jahren EM-Torschützenkönig und erzielte 19 Tore in drei Spielen für den FC Porto. Sein Bruder Francisco, 20 Jahre alt, wurde im Vorjahr als bester Nachwuchsspieler der WM ausgezeichnet.
Die "Kikos" haben sich freiwillig zum Wehrdienst gemeldet und fühlen sich wohl in Portugal. Ihre Verträge mit Sporting Lissabon sind bis 2030 auslaufend, was sie zu den besten Bezahlten Spielern des Landes macht. Doch das Ausland lockt. Der FC Barcelona soll die Brüder im Visier haben, als Nachfolger für den ab 2027 zu den Füchsen Berlin wechselnden Franzosen Dika Mem. Eine Ablöse von rund einer Million Euro soll gefragt sein.
Die Handball-Welt ist in Atem geraten, als Portugal und die "Wunder-Brüder" neue Töne erweisen. Doch das deutsche Team muss sich nicht nur auf die Costa-Brüder konzentrieren, sondern auch auf die Portos, die bereits vor fünf Jahren EM-Sechster waren und nun in der Weltspitze angekommen sind. Die Herausforderung ist groß, aber das deutsche Team hat eine Chance, Portugal zu besiegen und sich selbst als Favoriten für den Titel zu etablieren.
Die portugiesischen Brüder Martim und Francisco Costa, bekannt als "Kikos", haben bei der Europameisterschaft nicht nur Portugal zum ersten Mal auf die Spitze geführt, sondern auch das Handball-Gewissen der deutschen Handballer geweckt. Mit 18 Toren und elf Assists besiegten die Brüder Dänemark fast im Alleingang und stellten somit eine enorme Herausforderung für das deutsche Team dar.
Der Durchbruch der portugiesischen Handballnationalmannschaft ist nicht zuletzt auf die "Wunder-Brüder" zurückzuführen. Martim Costa, 23 Jahre alt, war vor zwei Jahren EM-Torschützenkönig und erzielte 19 Tore in drei Spielen für den FC Porto. Sein Bruder Francisco, 20 Jahre alt, wurde im Vorjahr als bester Nachwuchsspieler der WM ausgezeichnet.
Die "Kikos" haben sich freiwillig zum Wehrdienst gemeldet und fühlen sich wohl in Portugal. Ihre Verträge mit Sporting Lissabon sind bis 2030 auslaufend, was sie zu den besten Bezahlten Spielern des Landes macht. Doch das Ausland lockt. Der FC Barcelona soll die Brüder im Visier haben, als Nachfolger für den ab 2027 zu den Füchsen Berlin wechselnden Franzosen Dika Mem. Eine Ablöse von rund einer Million Euro soll gefragt sein.
Die Handball-Welt ist in Atem geraten, als Portugal und die "Wunder-Brüder" neue Töne erweisen. Doch das deutsche Team muss sich nicht nur auf die Costa-Brüder konzentrieren, sondern auch auf die Portos, die bereits vor fünf Jahren EM-Sechster waren und nun in der Weltspitze angekommen sind. Die Herausforderung ist groß, aber das deutsche Team hat eine Chance, Portugal zu besiegen und sich selbst als Favoriten für den Titel zu etablieren.