Diskutant43
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SPD schlägt "Deutschlandkorb" vor: Große Handelsketten sollen günstige Grundnahrungsmittel anbieten, um Verbraucher zu entlasten. Ein Aktionsplan soll Preiserhöhungen bekämpfen und gegen versteckte Preiserhöhungen vorgehen.
Die SPD setzt sich für einen "Deutschlandkorb" ein, wie es auch Griechenland bereits gesetzlich eingeführt hat. In Deutschland sollen große Handelsketten freiwillig einen Warenkorb mit günstigen und preisstabilen Grundnahrungsmitteln anbieten. Der Korb soll alle wichtigen Warengruppen abdecken und eine bezahlbare Grundversorgung ermöglichen. Die Handelsketten wären verpflichtet, mindestens ein Produkt pro festgelegter Warengruppe zu einem günstigen Preis anzubieten.
Die SPD fordert auch ein konsequenteres Vorgehen gegen sogenannte Mogelpackungen. Diese Praktiken beziehen sich auf Shrinkflation und Skimpflation, bei denen Verpackungsinhalte schrumpfen oder die Qualität sinkt, während der Preis gleich bleibt oder steigt. Aus Sicht der SPD handelt es sich dabei um versteckte Preiserhöhungen, die zu höheren Grundpreisen führen und für Verbraucher oft nur schwer zu erkennen sind.
Darüber hinaus fordert die SPD mehr Transparenz bei Verbraucherpreisen. Nach dem Vorbild anderer EU-Staaten könnte eine staatliche Preisbeobachtungsstelle geschaffen werden, die die Preisentwicklung im Lebensmittelhandel systematisch erfassen und die Mechanismen der Preisbildung transparenter machen.
Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zeigt, dass 68 Prozent der Befragten steigende Preise besonders deutlich bei Lebensmitteln spüren. Seit dem Jahr 2020 sind die Lebensmittelpreise in Deutschland insgesamt um rund ein Drittel gestiegen.
Der SPD-Vizefraktionschef Limbacher sagt: "Steigende Lebensmittelpreise sind für Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen kein abstraktes Problem, sondern eine tägliche Belastung."
Die SPD setzt sich für einen "Deutschlandkorb" ein, wie es auch Griechenland bereits gesetzlich eingeführt hat. In Deutschland sollen große Handelsketten freiwillig einen Warenkorb mit günstigen und preisstabilen Grundnahrungsmitteln anbieten. Der Korb soll alle wichtigen Warengruppen abdecken und eine bezahlbare Grundversorgung ermöglichen. Die Handelsketten wären verpflichtet, mindestens ein Produkt pro festgelegter Warengruppe zu einem günstigen Preis anzubieten.
Die SPD fordert auch ein konsequenteres Vorgehen gegen sogenannte Mogelpackungen. Diese Praktiken beziehen sich auf Shrinkflation und Skimpflation, bei denen Verpackungsinhalte schrumpfen oder die Qualität sinkt, während der Preis gleich bleibt oder steigt. Aus Sicht der SPD handelt es sich dabei um versteckte Preiserhöhungen, die zu höheren Grundpreisen führen und für Verbraucher oft nur schwer zu erkennen sind.
Darüber hinaus fordert die SPD mehr Transparenz bei Verbraucherpreisen. Nach dem Vorbild anderer EU-Staaten könnte eine staatliche Preisbeobachtungsstelle geschaffen werden, die die Preisentwicklung im Lebensmittelhandel systematisch erfassen und die Mechanismen der Preisbildung transparenter machen.
Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa zeigt, dass 68 Prozent der Befragten steigende Preise besonders deutlich bei Lebensmitteln spüren. Seit dem Jahr 2020 sind die Lebensmittelpreise in Deutschland insgesamt um rund ein Drittel gestiegen.
Der SPD-Vizefraktionschef Limbacher sagt: "Steigende Lebensmittelpreise sind für Menschen mit geringem oder mittlerem Einkommen kein abstraktes Problem, sondern eine tägliche Belastung."