Vor der Rückholaktion: Kommandantenaustausch auf ISS, weil eines von vier Astronauten "ein medizinisches Problem" hat.
Die US-Raumfahrtbehörde NASA holt eine Besatzung vorzeitig von der Internationalen Raumstation ISS zurück. Am Mittwoch soll es losgehen. Zuvor musste das Kommando übergeben werden.
Ein Medizinproblem befürchtet die US-Behörde, der vier Astronauten angehören. Bei dem Kommandantenaustausch waren alle Crewmitglieder anwesend und äußerten sich auch jeweils kurz. Eigentlich hätte die Crew 11 noch ein paar Wochen an Bord der ISS bleiben sollen.
Der Start der Nachfolge-Crew ist derzeit für Mitte Februar geplant, könnte aber vorgezogen werden. Der jetzige Kommandant Kud-Swertschkow war gemeinsam mit seinem Kosmonauten-Kollegen Sergej Mikaew und dem Nasa-Astronauten Christopher Williams im November mit einer Sojus-Rakete zur ISS geflogen, die drei sollen noch bis Sommer bleiben.
"Wir werden unsere Arbeit auf der ISS fortführen", sagte Kud-Swertschkow. Als Kommandant muss sich der Kosmonaut unter anderem darum kümmern, dass die Crew zusammenhält und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen auf der Erde klappt. Sein erster Befehl als Kommandant: Eine gemeinsame Umarmung des gesamten ISS-Teams.
Der Kommandant Kud-Swertschkow übergab das Kommando an seinen russischen Kollegen Sergej Kud-Swertschkow, einen Kosmonauten der Russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos.
Die US-Raumfahrtbehörde NASA holt eine Besatzung vorzeitig von der Internationalen Raumstation ISS zurück. Am Mittwoch soll es losgehen. Zuvor musste das Kommando übergeben werden.
Ein Medizinproblem befürchtet die US-Behörde, der vier Astronauten angehören. Bei dem Kommandantenaustausch waren alle Crewmitglieder anwesend und äußerten sich auch jeweils kurz. Eigentlich hätte die Crew 11 noch ein paar Wochen an Bord der ISS bleiben sollen.
Der Start der Nachfolge-Crew ist derzeit für Mitte Februar geplant, könnte aber vorgezogen werden. Der jetzige Kommandant Kud-Swertschkow war gemeinsam mit seinem Kosmonauten-Kollegen Sergej Mikaew und dem Nasa-Astronauten Christopher Williams im November mit einer Sojus-Rakete zur ISS geflogen, die drei sollen noch bis Sommer bleiben.
"Wir werden unsere Arbeit auf der ISS fortführen", sagte Kud-Swertschkow. Als Kommandant muss sich der Kosmonaut unter anderem darum kümmern, dass die Crew zusammenhält und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen auf der Erde klappt. Sein erster Befehl als Kommandant: Eine gemeinsame Umarmung des gesamten ISS-Teams.
Der Kommandant Kud-Swertschkow übergab das Kommando an seinen russischen Kollegen Sergej Kud-Swertschkow, einen Kosmonauten der Russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos.