MeinungMax
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Der Sturz von Präsident Nicolás Maduro in Venezuela hat die internationale Presse gespalten. In den USA wird Trumps Vorgehen als militärischer Erfolg bewundelt, während die internationale Rechtsordnung angegriffen wird. Einige Medien werfen Trumps Handlung der Kollaboration mit autoritären Regimen vor.
Die "Neue Zürcher Zeitung" schreibt: „Was hat Donald Trump nur mit Venezuela vor?“. Die Antwort ist eine Invasion der USA, die in den frühen Morgenstunden in Caracas stattfand. Diese Botschaft an die Welt ist fatal: Internationales Recht gilt nicht mehr.
Die "Handelsblatt"-Redaktion urteilt: „Niemand muss um Nicolás Maduro trauern. Der venezolanische Präsident war ein skrupelloser Diktator, der sein Volk als Geisel hielt“. Trumps Handlung ist ein Bruch amerikanischen Rechts und des Völkerrechts.
Die "Dernières Nouvelles d’Alsace" fordert: „Wer wird China verbieten, Taiwan zu übernehmen? Und wer wird Wladimir Putin erklären, dass er sich nicht die ganze Ukraine oder Teile davon aneignen kann?“
In den USA ist Trumps Handlung als militärischer Erfolg bewundelt. Die "Wall Street Journal" schreibt: „Donald Trump betreibt inzwischen einen Regimewechsel – und er muss ihn zum Erfolg führen.“ Der größte Gewinn eines demokratischen, proamerikanischen Venezuela liegt in der Freiheit und Stabilität in der Region.
Die "Sunday Times" kritisiert jedoch: „US-Präsident Donald Trump oder sein Außenminister Marco Rubio werden bald erklären müssen, wie verhindert werden soll, dass Venezuela zu einer weiteren langwierigen und kostspieligen amerikanischen Expedition im Ausland wird.“
Die "La Vanguardia"-Redaktion in Spanien fordert: „Machen wir uns nichts vor. Die neue internationale Ordnung wird vom Recht des Stärkeren bestimmt.“
In Italien schreibt die "Corriere della Sera": „Die Festnahme Maduros war ein militärischer Erfolg, der sich in eine internationale Katastrophe verwandeln kann.“
Die "Neue Zürcher Zeitung" schreibt: „Was hat Donald Trump nur mit Venezuela vor?“. Die Antwort ist eine Invasion der USA, die in den frühen Morgenstunden in Caracas stattfand. Diese Botschaft an die Welt ist fatal: Internationales Recht gilt nicht mehr.
Die "Handelsblatt"-Redaktion urteilt: „Niemand muss um Nicolás Maduro trauern. Der venezolanische Präsident war ein skrupelloser Diktator, der sein Volk als Geisel hielt“. Trumps Handlung ist ein Bruch amerikanischen Rechts und des Völkerrechts.
Die "Dernières Nouvelles d’Alsace" fordert: „Wer wird China verbieten, Taiwan zu übernehmen? Und wer wird Wladimir Putin erklären, dass er sich nicht die ganze Ukraine oder Teile davon aneignen kann?“
In den USA ist Trumps Handlung als militärischer Erfolg bewundelt. Die "Wall Street Journal" schreibt: „Donald Trump betreibt inzwischen einen Regimewechsel – und er muss ihn zum Erfolg führen.“ Der größte Gewinn eines demokratischen, proamerikanischen Venezuela liegt in der Freiheit und Stabilität in der Region.
Die "Sunday Times" kritisiert jedoch: „US-Präsident Donald Trump oder sein Außenminister Marco Rubio werden bald erklären müssen, wie verhindert werden soll, dass Venezuela zu einer weiteren langwierigen und kostspieligen amerikanischen Expedition im Ausland wird.“
Die "La Vanguardia"-Redaktion in Spanien fordert: „Machen wir uns nichts vor. Die neue internationale Ordnung wird vom Recht des Stärkeren bestimmt.“
In Italien schreibt die "Corriere della Sera": „Die Festnahme Maduros war ein militärischer Erfolg, der sich in eine internationale Katastrophe verwandeln kann.“