Ein Wolf, der von italienischen Forschlern besendet war, ist in Kärnten getötet worden. Der Tierschutzverein "Wölfe in Österreich" bezeichneten dies als einen weiteren Eskalationsschritt im Wolfsmanagement des Landes. Das Land Kärnten bestätigte jedoch, dass der Abschuss verordnungskonform nach der Risikowolfsverordnung erfolgt ist.
Der Wolf war Teil eines grenzüberschreitenden Telemetrie- und Monitoringprojekts der Universität Udine, bei dem Daten zu Wanderbewegungen, Raumnutzung und Populationsanbindung alpiner Wölfe gesammelt wurden. Der Tierschützer Gerald Friedl sah dies als einen Bruch des europäischen Artenschutzrechts.
Das Land Kärnten hatte die Entnahmefreigabe erteilt, bevor der Wolf abgeschossen wurde. Die Universität Udine war jedoch bereits auf die Möglichkeit einer Entnahme vorbereitet und wusste, dass es zu einer solchen Maßnahme kommen könnte. Der Tierschützer kritisierte, dass das Land Kärnten keine einzelnen Wolfsabschüsse mehr bekanntgibt, was ihm die Chance nimmt, über den Gesamtwolfpopulation in Österreich aufzuklären.
In Tirol hat die schwarz-rote Regierung eine Abschussverordnung für einen Risikowolf im Bezirk Landeck erlassen. Der Landeshauptmann Josef Geisler sagte, dass in solchen Fällen rasche Handlungen erforderlich seien, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.
Der Wolf war Teil eines grenzüberschreitenden Telemetrie- und Monitoringprojekts der Universität Udine, bei dem Daten zu Wanderbewegungen, Raumnutzung und Populationsanbindung alpiner Wölfe gesammelt wurden. Der Tierschützer Gerald Friedl sah dies als einen Bruch des europäischen Artenschutzrechts.
Das Land Kärnten hatte die Entnahmefreigabe erteilt, bevor der Wolf abgeschossen wurde. Die Universität Udine war jedoch bereits auf die Möglichkeit einer Entnahme vorbereitet und wusste, dass es zu einer solchen Maßnahme kommen könnte. Der Tierschützer kritisierte, dass das Land Kärnten keine einzelnen Wolfsabschüsse mehr bekanntgibt, was ihm die Chance nimmt, über den Gesamtwolfpopulation in Österreich aufzuklären.
In Tirol hat die schwarz-rote Regierung eine Abschussverordnung für einen Risikowolf im Bezirk Landeck erlassen. Der Landeshauptmann Josef Geisler sagte, dass in solchen Fällen rasche Handlungen erforderlich seien, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.