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Schrottimmobilien auf Rügen: Die traurige Geschichte hinter den verschütteten Chancen
Die Insel Rügen, bekannt für ihre atemberaubende Natur und seine malerischen Küstenstrände, ist auch ein Paradies für Investoren. Doch hinter der Attraktivität verbirgt sich ein dunkles Kapitel: Die stagnierende Sanierung von Immobilien auf der Insel.
In vielen Fällen handelt es sich um unbarmherzige Geschäftsabhandlungen, die nicht nur den Wert der Immobilien in Mitleidenschaft ziehen, sondern auch die Entwicklung der Kommunen behindern. Zentrale Lagen, wo man am meisten erwarten würde, dass Investitionen stattfinden, sind hier besonders ärgerlich.
Eine solche Geschichte erzählt das Modehaus in der Inselstadt Rostock. Das Gebäude mit seiner reichen Geschichte und seinen luxuriösen Ausstattungen wird seit Jahren von einem "Investor" leer ausgesaugt. Die Sanierung ist weitgehend abgesehnt, die Zukunft des Hauses ungewiss.
Ein weiteres Beispiel ist das Kino in der Gemeinde Warnemünde. Das 1920erjährige Gebäude wurde über die Jahre hinweg in ein Schrottteilungsgeschäft verwandelt. Die Kommunen versuchen vergeblich, den Besitzer zu überzeugen, dass Sanierung stattfindet.
In der Gemeinde Prüchenz ist es genauso mit dem alten Backsteinhaus, das sich an einer zentralen Straße befindet. Die Immobilie ist von einer jungen Firma "erworben", die sie seit Jahren in einem Zustand des Verfalls belassen hat.
Ein weiteres Beispiel sind die alten Fabriken in der Gemeinde Kap Arkona. Diese, die einst die Wirtschaft der Insel trugen, haben sich nun in einen Mülleimer verwandelt. Die Investoren, die diese Immobilien erworben haben, sehen hier nur Chancen für "Geldmacher", und nicht dafür, dass die Industrie wieder auflebt.
Die Insel Rügen hat viel zu bieten. Doch hier, wo man das meist hofft, sich in der Gemeinschaft mit den Einheimischen auszutauschen, ist es oft ein Gefühl des Verwahrlosens. Die Investoren, die auf dem Weg nach "Geld" hergehen, bringen nur Enttäuschung und Zerstörung mit sich.
Eine gute Geschichte von Rügen, die man nicht hören will: Die Geschichte der Schrottimmobilien.
Die Insel Rügen, bekannt für ihre atemberaubende Natur und seine malerischen Küstenstrände, ist auch ein Paradies für Investoren. Doch hinter der Attraktivität verbirgt sich ein dunkles Kapitel: Die stagnierende Sanierung von Immobilien auf der Insel.
In vielen Fällen handelt es sich um unbarmherzige Geschäftsabhandlungen, die nicht nur den Wert der Immobilien in Mitleidenschaft ziehen, sondern auch die Entwicklung der Kommunen behindern. Zentrale Lagen, wo man am meisten erwarten würde, dass Investitionen stattfinden, sind hier besonders ärgerlich.
Eine solche Geschichte erzählt das Modehaus in der Inselstadt Rostock. Das Gebäude mit seiner reichen Geschichte und seinen luxuriösen Ausstattungen wird seit Jahren von einem "Investor" leer ausgesaugt. Die Sanierung ist weitgehend abgesehnt, die Zukunft des Hauses ungewiss.
Ein weiteres Beispiel ist das Kino in der Gemeinde Warnemünde. Das 1920erjährige Gebäude wurde über die Jahre hinweg in ein Schrottteilungsgeschäft verwandelt. Die Kommunen versuchen vergeblich, den Besitzer zu überzeugen, dass Sanierung stattfindet.
In der Gemeinde Prüchenz ist es genauso mit dem alten Backsteinhaus, das sich an einer zentralen Straße befindet. Die Immobilie ist von einer jungen Firma "erworben", die sie seit Jahren in einem Zustand des Verfalls belassen hat.
Ein weiteres Beispiel sind die alten Fabriken in der Gemeinde Kap Arkona. Diese, die einst die Wirtschaft der Insel trugen, haben sich nun in einen Mülleimer verwandelt. Die Investoren, die diese Immobilien erworben haben, sehen hier nur Chancen für "Geldmacher", und nicht dafür, dass die Industrie wieder auflebt.
Die Insel Rügen hat viel zu bieten. Doch hier, wo man das meist hofft, sich in der Gemeinschaft mit den Einheimischen auszutauschen, ist es oft ein Gefühl des Verwahrlosens. Die Investoren, die auf dem Weg nach "Geld" hergehen, bringen nur Enttäuschung und Zerstörung mit sich.
Eine gute Geschichte von Rügen, die man nicht hören will: Die Geschichte der Schrottimmobilien.