Ein weiterer Resident Evil-Film: Wer hat es in die Hände bekommen?
Der neue Film im Residenz-Evil-Universum ist sorgfältig darauf angelegt, sich von den bekannten Spielen abzuheben. Regisseur Zach Cregger hat entschieden, nicht direkt aus den Spielen zu adaptieren, sondern eine eigene Version der Ursprungsgeschichte rund um Raccoon City zu entwickeln. Dieser Ansatz ist für das Franchise nicht neu: auch die Milla Jovovich-Filme haben sich in jeder Fortsetzung von der Vorlage entfernt und die Netflix-Serie schlug einen eigenen Weg ein.
Die neue Produktion wird von Cregger und Drehbuchautor Shay Hatten konzipiert, die gemeinsam mit einer ansprechenden Besetzung wie Kali Reis, Austin Abrams, Paul Walter Hauser und Zach Cherry arbeiten. Der Film erzählt eine eigene Interpretation der Entstehungsgeschichte des Franchises und setzt stärker auf die Handschrift des Regisseurs, einschließlich schwarzem Humor und ungewöhnlichen Perspektiven.
Das Projekt richtet sich hauptsächlich an Spielerinnen und Spieler, ohne deren Erwartungen zu kopieren. Stattdessen orientiert der Film lose an Motiven aus den zweiten bis vierten Spielen der Reihe. Ein solcher Ansatz ist ein kreativer Neuanfang – mit dem Risiko, Fans zu irritieren, aber auch der Chance, dem Franchise frische Impulse zu geben.
Das neue Reboot zeigt, dass es auch in einer der langlebigen Videospielreihen sinnvoll ist, einen kreativen Neuanfang zu wagen. Obwohl dies ein Risiko birgt, bietet es auch die Chance für eine neue Interpretation und eine frische Sicht auf das Franchise.
Der neue Film im Residenz-Evil-Universum ist sorgfältig darauf angelegt, sich von den bekannten Spielen abzuheben. Regisseur Zach Cregger hat entschieden, nicht direkt aus den Spielen zu adaptieren, sondern eine eigene Version der Ursprungsgeschichte rund um Raccoon City zu entwickeln. Dieser Ansatz ist für das Franchise nicht neu: auch die Milla Jovovich-Filme haben sich in jeder Fortsetzung von der Vorlage entfernt und die Netflix-Serie schlug einen eigenen Weg ein.
Die neue Produktion wird von Cregger und Drehbuchautor Shay Hatten konzipiert, die gemeinsam mit einer ansprechenden Besetzung wie Kali Reis, Austin Abrams, Paul Walter Hauser und Zach Cherry arbeiten. Der Film erzählt eine eigene Interpretation der Entstehungsgeschichte des Franchises und setzt stärker auf die Handschrift des Regisseurs, einschließlich schwarzem Humor und ungewöhnlichen Perspektiven.
Das Projekt richtet sich hauptsächlich an Spielerinnen und Spieler, ohne deren Erwartungen zu kopieren. Stattdessen orientiert der Film lose an Motiven aus den zweiten bis vierten Spielen der Reihe. Ein solcher Ansatz ist ein kreativer Neuanfang – mit dem Risiko, Fans zu irritieren, aber auch der Chance, dem Franchise frische Impulse zu geben.
Das neue Reboot zeigt, dass es auch in einer der langlebigen Videospielreihen sinnvoll ist, einen kreativen Neuanfang zu wagen. Obwohl dies ein Risiko birgt, bietet es auch die Chance für eine neue Interpretation und eine frische Sicht auf das Franchise.