Versteckte Teuerung: Wie Sie sich vor Shrinkflation schützen können
Die Inflationsrate in Deutschland liegt bei 2,3 Prozent. Doch die Verbraucher werden oft überrascht, wenn der Preis für ein einfaches Produkt wie Butter oder Schokolade nicht nur ansteigt, sondern auch reduziert wird. Dieser Prozess wird als Shrinkflation bezeichnet.
Shrinkflation ist eine Art von Inflationsauswirkung, bei der die Hersteller von Nahrungsmitteln den Preis ihrer Produkte erhöhen und gleichzeitig weniger Produkt in den Verpackungen enthalten. Das bedeutet, dass der Verbraucher nicht nur mehr bezahlt, sondern auch weniger bekommt.
Ein Beispiel dafür ist die Schokolade Alpenmilch der Marke Milka. Im Jahr 2025 wurde die Süßigkeit nicht nur dünner, sondern gleichzeitig auch teurer. Die Füllmenge schrumpfte von 100 auf 90 Gramm, der Preis stieg von 1,49 Euro auf 1,99 Euro.
Aber wie kann man sich vor Shrinkflation und Skimpflation schützen? Die Antwort liegt in regelmäßigen Vergleichen. Verbraucher sollten immer wieder den Preis und die Zutaten-Zusammensetzung des Produkts vergleichen, um sicherzustellen, dass sie nicht überrascht werden, wenn der Preis plötzlich steigt.
Eine weitere Möglichkeit ist, verdächtige Artikel online bei der Verbraucherzentrale zu melden. Diese lässt immer im Januar über die Mogelpackung des Vorjahres abstimmen.
Es gibt auch einige spezielle Helfer, die Ihnen helfen können, sich vor Shrinkflation und Skimpflation zu schützen. Zum Beispiel gibt es Apples, die Ihnen dabei helfen, die Preise von Lebensmitteln zu vergleichen und sicherzustellen, dass Sie nicht überrascht werden.
Insgesamt ist es wichtig, dass Verbraucher aktiv werden und sich um ihre eigenen Interessen kümmern. Nur so können sie sich vor Shrinkflation und Skimpflation schützen und sicherstellen, dass sie immer einen fairen Preis für das, was sie kaufen.
Die Inflationsrate in Deutschland liegt bei 2,3 Prozent. Doch die Verbraucher werden oft überrascht, wenn der Preis für ein einfaches Produkt wie Butter oder Schokolade nicht nur ansteigt, sondern auch reduziert wird. Dieser Prozess wird als Shrinkflation bezeichnet.
Shrinkflation ist eine Art von Inflationsauswirkung, bei der die Hersteller von Nahrungsmitteln den Preis ihrer Produkte erhöhen und gleichzeitig weniger Produkt in den Verpackungen enthalten. Das bedeutet, dass der Verbraucher nicht nur mehr bezahlt, sondern auch weniger bekommt.
Ein Beispiel dafür ist die Schokolade Alpenmilch der Marke Milka. Im Jahr 2025 wurde die Süßigkeit nicht nur dünner, sondern gleichzeitig auch teurer. Die Füllmenge schrumpfte von 100 auf 90 Gramm, der Preis stieg von 1,49 Euro auf 1,99 Euro.
Aber wie kann man sich vor Shrinkflation und Skimpflation schützen? Die Antwort liegt in regelmäßigen Vergleichen. Verbraucher sollten immer wieder den Preis und die Zutaten-Zusammensetzung des Produkts vergleichen, um sicherzustellen, dass sie nicht überrascht werden, wenn der Preis plötzlich steigt.
Eine weitere Möglichkeit ist, verdächtige Artikel online bei der Verbraucherzentrale zu melden. Diese lässt immer im Januar über die Mogelpackung des Vorjahres abstimmen.
Es gibt auch einige spezielle Helfer, die Ihnen helfen können, sich vor Shrinkflation und Skimpflation zu schützen. Zum Beispiel gibt es Apples, die Ihnen dabei helfen, die Preise von Lebensmitteln zu vergleichen und sicherzustellen, dass Sie nicht überrascht werden.
Insgesamt ist es wichtig, dass Verbraucher aktiv werden und sich um ihre eigenen Interessen kümmern. Nur so können sie sich vor Shrinkflation und Skimpflation schützen und sicherstellen, dass sie immer einen fairen Preis für das, was sie kaufen.