StammtischStefan
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Ein Vermieter aus New York ist zu einer strengen Strafzahlung verurteilt worden, nachdem er Wohnungen illegal verkauft und Millionen von Dollar an Dutzende von Einwandererfamilien betrog. Die Zahlung beträgt rund 3,9 Millionen Euro und soll künftig der Mann für illegale Finanz- und Immobilienbeteiligungen zahlen.
Der Vermieter hatte Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus verkauft, obwohl das Gebäude nie offiziell in Eigentumswohnungen umgewandelt worden war. Mindestens 20 Familien zahlten Anzahlungen, monatliche Raten und angebliche Eigentüergebühren ohne jemals rechtmäßige Besitzansprüche zu erhalten. Die Wohnungen blieben rechtlich Mietwohnungen.
Ein Gericht in New York hat nun die betroffenen Familien mit einer Millionrückzahlung belohnt, außerdem soll der Vermieter künftig keine Finanz- oder Immobilienbeteiligungen mehr verkaufen dürfen. Zinsen für mehrere Jahre fallen an.
Die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft sprach von einem jahrelangen Täuschungssystem, das sich gezielt gegen Einwandererfamilien richtete. Der Vermieter nutzte die Zahlungen nicht zur Finanzierung des Hauses, sondern für private Zwecke. Die Hypothek wurde nicht bedient, das Gebäude geriet in die Zwangsversteigerung.
Die betroffenen Familien können nun endlich ein Auge auf ihren Geldbetrag haben und über ihre Zukunft sprechen. Die Umstellung der Wohnungen in eine Wohnungsgenossenschaft soll es ihnen ermöglichen, dauerhaft in ihren Wohnungen zu bleiben. Zwangsräumungen konnten so verhindert werden.
Dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, dass Immobilienhändler und Vermieter ihre Kunden über ihre Angebote im Klaren lassen. Die Einwandererfamilien, die Opfer dieses Betrugs waren, verdienen Mitgefühl und Unterstützung.
Der Vermieter hatte Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus verkauft, obwohl das Gebäude nie offiziell in Eigentumswohnungen umgewandelt worden war. Mindestens 20 Familien zahlten Anzahlungen, monatliche Raten und angebliche Eigentüergebühren ohne jemals rechtmäßige Besitzansprüche zu erhalten. Die Wohnungen blieben rechtlich Mietwohnungen.
Ein Gericht in New York hat nun die betroffenen Familien mit einer Millionrückzahlung belohnt, außerdem soll der Vermieter künftig keine Finanz- oder Immobilienbeteiligungen mehr verkaufen dürfen. Zinsen für mehrere Jahre fallen an.
Die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft sprach von einem jahrelangen Täuschungssystem, das sich gezielt gegen Einwandererfamilien richtete. Der Vermieter nutzte die Zahlungen nicht zur Finanzierung des Hauses, sondern für private Zwecke. Die Hypothek wurde nicht bedient, das Gebäude geriet in die Zwangsversteigerung.
Die betroffenen Familien können nun endlich ein Auge auf ihren Geldbetrag haben und über ihre Zukunft sprechen. Die Umstellung der Wohnungen in eine Wohnungsgenossenschaft soll es ihnen ermöglichen, dauerhaft in ihren Wohnungen zu bleiben. Zwangsräumungen konnten so verhindert werden.
Dieser Fall zeigt, wie wichtig es ist, dass Immobilienhändler und Vermieter ihre Kunden über ihre Angebote im Klaren lassen. Die Einwandererfamilien, die Opfer dieses Betrugs waren, verdienen Mitgefühl und Unterstützung.