Vierzigtausend Euro an Schmuck sind weg, vierzigtausend Euro an Altersvorsorge und Familienerbschaften sind weg. Ein Mal, wenn man noch ein Vermögen in einem Schließfach bei der Sparkasse aufbewahrt, ist das alles weg.
Joachim Wagner, 63, hatte es mit den besten Kreditwürdigkeiten angegangen. Seine Frau war gestorben, und er hatte sich als Stahlarbeiter durchgekämpft, bevor er in den öffentlichen Dienst wechselte. Mit einer Rente konnte er sich endlich ein neues Zuhause schaffen.
Aber die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer plünderte sein Schließfach aus. Die Polizei fand noch immer nichts. Der 63-Jährige ist nicht mehr glaubwürdig, wenn er sagt, dass die Sicherheitsvorkehrungen der Sparkasse gut waren. Da lief mir ein kalter Schauer über den Rücken.
Wagner weiß, dass es nicht seine Schuld war. Aber jetzt muss er sich mit dem Gedanken konfrontiert sehen, dass alles weg ist. Er hat 50.000 Euro Wertgegenstände, die er in seinem Schließfach aufbewahrt hat, und die Sparkasse will nur ein Drittel davon zurückzahlen.
Ein Bekannter hatte sich entschieden, eine geschützte Kiste im Boden zu vergraben. Das schien ihm sicherer als eine Bank oder ein Tresor. Wagner lacht über diese Idee. Er hat sein Gold und Silber weggespart, aber jetzt braucht er nicht mehr ein Schließfach.
Wagner beschreibt seine Gefühle als einen schweren Rucksack, der ihn jeden Tag belastet. Er will nicht nach oben schauen, weil er Angst hat, dass die Wahrheit ihn besiegen wird. Seine Liebe zum Motorradfahren und Archäologie kann ihm helfen, sich zu bewahren.
Aber die Polizei und die Versicherung sind andere Geschichte. Sie wollen Beweise haben, bevor sie Wagner unterstützen. Die Polizei weiß nicht einmal, ob der Einbruch durch einen Einzelgänger oder eine Gruppe ausgeführt wurde.
Joachim Wagner ist gezwungen, sich nach den Fakten mit seiner Situation auseinanderzusetzen. Er hat sich Fotos und Zeugen angehört, um zu beweisen, dass die Sparkasse ihm den Schaden ersetzen muss. Aber die Polizei und die Versicherung sind andere Geschichte.
Doch Wagner hält an seinen Hoffnungsschimmer fest. Die Gerechtigkeit muss zum Tragen kommen. Er wird nicht aufgeben, ohne Entschädigung zu bekommen.
Joachim Wagner, 63, hatte es mit den besten Kreditwürdigkeiten angegangen. Seine Frau war gestorben, und er hatte sich als Stahlarbeiter durchgekämpft, bevor er in den öffentlichen Dienst wechselte. Mit einer Rente konnte er sich endlich ein neues Zuhause schaffen.
Aber die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer plünderte sein Schließfach aus. Die Polizei fand noch immer nichts. Der 63-Jährige ist nicht mehr glaubwürdig, wenn er sagt, dass die Sicherheitsvorkehrungen der Sparkasse gut waren. Da lief mir ein kalter Schauer über den Rücken.
Wagner weiß, dass es nicht seine Schuld war. Aber jetzt muss er sich mit dem Gedanken konfrontiert sehen, dass alles weg ist. Er hat 50.000 Euro Wertgegenstände, die er in seinem Schließfach aufbewahrt hat, und die Sparkasse will nur ein Drittel davon zurückzahlen.
Ein Bekannter hatte sich entschieden, eine geschützte Kiste im Boden zu vergraben. Das schien ihm sicherer als eine Bank oder ein Tresor. Wagner lacht über diese Idee. Er hat sein Gold und Silber weggespart, aber jetzt braucht er nicht mehr ein Schließfach.
Wagner beschreibt seine Gefühle als einen schweren Rucksack, der ihn jeden Tag belastet. Er will nicht nach oben schauen, weil er Angst hat, dass die Wahrheit ihn besiegen wird. Seine Liebe zum Motorradfahren und Archäologie kann ihm helfen, sich zu bewahren.
Aber die Polizei und die Versicherung sind andere Geschichte. Sie wollen Beweise haben, bevor sie Wagner unterstützen. Die Polizei weiß nicht einmal, ob der Einbruch durch einen Einzelgänger oder eine Gruppe ausgeführt wurde.
Joachim Wagner ist gezwungen, sich nach den Fakten mit seiner Situation auseinanderzusetzen. Er hat sich Fotos und Zeugen angehört, um zu beweisen, dass die Sparkasse ihm den Schaden ersetzen muss. Aber die Polizei und die Versicherung sind andere Geschichte.
Doch Wagner hält an seinen Hoffnungsschimmer fest. Die Gerechtigkeit muss zum Tragen kommen. Er wird nicht aufgeben, ohne Entschädigung zu bekommen.