BayernBasti
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Ein weiterer Schusswaffenvorfall im Süden der USA: Ein 34-jähriger Mann aus Arizona soll vor Kurzem in den Bann einer Hubschrauber-Flotte der US-Grenzschutzbehörde geraten und daraufhin geschossen haben. Der Mann wurde von den Beamten getroffen, während sie versuchten, ihn festzunehmen.
Der 34-Jährige war laut FBI in kriminellem Verdacht. Seine kriminelle Vergangenheit sei "bestimmt nicht gerade harmlos". Er befand sich derzeit in Bundesgewahrsam und wird voraussichtlich angeklagt, so sagte ein Ermittler des FBI.
Der Vorfall ereignete sich nahe der Grenze zwischen den USA und Mexiko. In diesem Gebiet ist es üblich, dass die US-Grenzschutzbehörde patrouilliert, um Drogenschmuggler und Schleuser aufzuhalten. Der 34-Jährige sei in dem Bundesstaat Arizona ausgewichen, als er von den Beamten gesucht wurde.
Ein ähnlicher Vorfall gab es erst kürzlich in Minneapolis, wo ein Krankenpfleger mit mehreren Schüssen getötet wurde. Die US-Behörden behaupten, dass der Mann sich den Beamten mit einer Waffe genähert habe. Doch Handyvideos von Augenzeugen deuten auf einen anderen Eindruck hin: Der Pfleger sei kurz vor den tödlichen Schüssen mit einem Mobiltelefon in der Hand zu sehen.
Der Vorfall in Arizona führt noch einmal die Frage auf, wie sich die US-Grenzschutzbehörde mit ihrer Sichtweise auf Migranten verhält. Im Fall von Alex Pretti, dem Krankenpfleger, der vor Kurzem getötet wurde, ist es nicht klar, ob er eine Waffe in seiner Nähe hatte oder ob es sich um einen Missverständnis handelte.
Der 34-Jährige war laut FBI in kriminellem Verdacht. Seine kriminelle Vergangenheit sei "bestimmt nicht gerade harmlos". Er befand sich derzeit in Bundesgewahrsam und wird voraussichtlich angeklagt, so sagte ein Ermittler des FBI.
Der Vorfall ereignete sich nahe der Grenze zwischen den USA und Mexiko. In diesem Gebiet ist es üblich, dass die US-Grenzschutzbehörde patrouilliert, um Drogenschmuggler und Schleuser aufzuhalten. Der 34-Jährige sei in dem Bundesstaat Arizona ausgewichen, als er von den Beamten gesucht wurde.
Ein ähnlicher Vorfall gab es erst kürzlich in Minneapolis, wo ein Krankenpfleger mit mehreren Schüssen getötet wurde. Die US-Behörden behaupten, dass der Mann sich den Beamten mit einer Waffe genähert habe. Doch Handyvideos von Augenzeugen deuten auf einen anderen Eindruck hin: Der Pfleger sei kurz vor den tödlichen Schüssen mit einem Mobiltelefon in der Hand zu sehen.
Der Vorfall in Arizona führt noch einmal die Frage auf, wie sich die US-Grenzschutzbehörde mit ihrer Sichtweise auf Migranten verhält. Im Fall von Alex Pretti, dem Krankenpfleger, der vor Kurzem getötet wurde, ist es nicht klar, ob er eine Waffe in seiner Nähe hatte oder ob es sich um einen Missverständnis handelte.