Wiener Würstelstände tauchen in den Jänner ins veganen Epos ein, als sie ihr Angebot anlässlich der Veganuary-Kampagne auf rein vegan umstellen. Die Wiener Würstelstände bieten für diesen Monat das gesamte Angebot in rein pflanzlich.
Auch wenn dies die erste Aktion ist, war die Hälfte des Angebots schon vorher vegan. Der Inhaber Mike Lanner begründet damit, dass zu seinen Ständen weniger Laufkundschaft kommt und sich dort mehr Gruppen treffen und länger bleiben. In jeder Gruppe gibt es meist mindestens eine Person, die auf Fleisch verzichtet oder jemanden, der weniger Fleisch essen möchte, und genau diese Personen möchte man mit dem veganen Angebot abholen.
Veganuary inspiriert Menschen weltweit dazu, im ersten Monat des Jahres eine pflanzliche Ernährung auszuprobieren. Die gemeinnützige Organisation Veganuary wurde 2014 in Großbritannien gegründet und konnte bereits beeindruckende Erfolge verzeichnen: Seit dem Beginn der Challenge hat sich die Zahl der Teilnehmenden jedes Jahr mehr als verdoppelt.
Wer mitmacht, ändert weder sich selbst noch liebgewonnene Gewohnheiten, sondern nur ein paar Zutaten auf dem Teller. Doch pflanzliche Ernährung zählt zu den effektivsten Hebeln, um Klima und Tiere zu schützen, und kann zugleich positive Effekte auf die Gesundheit haben.
Für die vegane Currywurst vom Foodblog Simply Vegan kommen Tofu, Seitan und ein paar Gewürze zusammen. Serviert wird das ganze mit Currysauce und Pommes – fertig ist der deftige Wurstgenuss für zu Hause. So einfach und so gschmackig kann rein pflanzlich sein.
Zutaten für zwei Portionen:
Für die Seitan-Würste:
[Inhalt des Embeds von der Standard]
Für die Currysauce:
[Inhalt des Embeds von der Standard]
Zubereitung: 50 Minuten
Führen Sie zunächst den Naturtofu klein in Bröseln und in eine Rührschüssel geben. Das Rapsöl und 160 Milliliter Wasser hinzugeben und alles mit einem Pürierstab fein pürieren. Nun die Sojasauce, Majoran, Muskat, Zwiebel, Knoblauch und Piment unterrühren. Salz, Pfeffer und Guarkernmehl hinzugeben und alles erneut gut pürieren. Nun das Seitanfix hinzugeben und alles gut verrühren, sodass eine formbare Masse entsteht.
Teilen Sie die Masse in vier gleich große Portionen und Würste daraus formen. Die Masse wird doppelt in Alufolie eingewickelt. Hierbei darauf achten, dass sie recht eng eingewickelt sind. Einen Dampfgareinsatz in einen großen Kochtopf geben und mit Wasser ca. drei Zentimeter auffüllen. Das Wasser zum Kochen bringen, die Würste in den Topf geben und alles bei geschlossenem Deckel 40 Minuten lang dämpfen. Die Würste aus dem Topf holen, aus der Folie auswickeln und abkühlen lassen.
Während die Würste gedämpft werden, kann die Sauce zubereitet werden. Die Zwiebel schälen und in einem kleinen Topf das Olivenöl erhitzen. Zwiebel halbieren und fein hacken. Die Zwiebel glasig dünsten, den Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen. Tomatenmark hinzugeben und mit einem Schuss Wasser ablöschen. Tomatenketchup, Agavendicksaft und Balsamico-Essig hinzugeben, alles gut verrühren und einige Minuten lang köcheln lassen. Curry, Chili und Sojasauce unterrühren. Je nach gewünschter Schärfe mehr oder weniger Chilipulver verwenden. Etwas Pfeffer unterrühren und abschmecken.
In einer großen Pfanne zwei Esslöffel Rapsöl erhitzen und die Würste von allen Seiten goldbraun anbraten. In Stücke schneiden, auf Teller verteilen und die Currysauce darüber geben. Optional noch etwas Currypulver darauf geben. Mit Pommes oder Wedges servieren.
Auch wenn dies die erste Aktion ist, war die Hälfte des Angebots schon vorher vegan. Der Inhaber Mike Lanner begründet damit, dass zu seinen Ständen weniger Laufkundschaft kommt und sich dort mehr Gruppen treffen und länger bleiben. In jeder Gruppe gibt es meist mindestens eine Person, die auf Fleisch verzichtet oder jemanden, der weniger Fleisch essen möchte, und genau diese Personen möchte man mit dem veganen Angebot abholen.
Veganuary inspiriert Menschen weltweit dazu, im ersten Monat des Jahres eine pflanzliche Ernährung auszuprobieren. Die gemeinnützige Organisation Veganuary wurde 2014 in Großbritannien gegründet und konnte bereits beeindruckende Erfolge verzeichnen: Seit dem Beginn der Challenge hat sich die Zahl der Teilnehmenden jedes Jahr mehr als verdoppelt.
Wer mitmacht, ändert weder sich selbst noch liebgewonnene Gewohnheiten, sondern nur ein paar Zutaten auf dem Teller. Doch pflanzliche Ernährung zählt zu den effektivsten Hebeln, um Klima und Tiere zu schützen, und kann zugleich positive Effekte auf die Gesundheit haben.
Für die vegane Currywurst vom Foodblog Simply Vegan kommen Tofu, Seitan und ein paar Gewürze zusammen. Serviert wird das ganze mit Currysauce und Pommes – fertig ist der deftige Wurstgenuss für zu Hause. So einfach und so gschmackig kann rein pflanzlich sein.
Zutaten für zwei Portionen:
Für die Seitan-Würste:
[Inhalt des Embeds von der Standard]
Für die Currysauce:
[Inhalt des Embeds von der Standard]
Zubereitung: 50 Minuten
Führen Sie zunächst den Naturtofu klein in Bröseln und in eine Rührschüssel geben. Das Rapsöl und 160 Milliliter Wasser hinzugeben und alles mit einem Pürierstab fein pürieren. Nun die Sojasauce, Majoran, Muskat, Zwiebel, Knoblauch und Piment unterrühren. Salz, Pfeffer und Guarkernmehl hinzugeben und alles erneut gut pürieren. Nun das Seitanfix hinzugeben und alles gut verrühren, sodass eine formbare Masse entsteht.
Teilen Sie die Masse in vier gleich große Portionen und Würste daraus formen. Die Masse wird doppelt in Alufolie eingewickelt. Hierbei darauf achten, dass sie recht eng eingewickelt sind. Einen Dampfgareinsatz in einen großen Kochtopf geben und mit Wasser ca. drei Zentimeter auffüllen. Das Wasser zum Kochen bringen, die Würste in den Topf geben und alles bei geschlossenem Deckel 40 Minuten lang dämpfen. Die Würste aus dem Topf holen, aus der Folie auswickeln und abkühlen lassen.
Während die Würste gedämpft werden, kann die Sauce zubereitet werden. Die Zwiebel schälen und in einem kleinen Topf das Olivenöl erhitzen. Zwiebel halbieren und fein hacken. Die Zwiebel glasig dünsten, den Zucker hinzugeben und karamellisieren lassen. Tomatenmark hinzugeben und mit einem Schuss Wasser ablöschen. Tomatenketchup, Agavendicksaft und Balsamico-Essig hinzugeben, alles gut verrühren und einige Minuten lang köcheln lassen. Curry, Chili und Sojasauce unterrühren. Je nach gewünschter Schärfe mehr oder weniger Chilipulver verwenden. Etwas Pfeffer unterrühren und abschmecken.
In einer großen Pfanne zwei Esslöffel Rapsöl erhitzen und die Würste von allen Seiten goldbraun anbraten. In Stücke schneiden, auf Teller verteilen und die Currysauce darüber geben. Optional noch etwas Currypulver darauf geben. Mit Pommes oder Wedges servieren.