"Veganen Fine-Dining im Lara - Preise, die einen zum Wein trinken zwingen"
Im neuen Restaurant Jola des Bistromie-Ablegers von Larissa Andres und Jonathan Wittenbrink ist es soweit: Veganen Fine-Dining in der Stadt. Das Restaurant am Salzgries bietet eine riesige Küche, die in den Gastraum ragt, aber im Inneren bleibt es ziemlich ruhig und angenehm. Doch auch hier kommt das eigentliche Highlight: Die Preise.
"Champagner, Wein, alkoholfreie Alternativen und Fruchtsäfte, deren Preise je nachdem zwischen 50 und mehr Euro liegen", so der Text. "Das ist halt die Frage, ob die zur brettljausigen Aromatik der Krokette mit Räuchertofu und Yuzucreme, die als Snack zum ersten Drink empfohlen wird, so gut passen wie ein kühles Blondes."
Noam, das spezielle Alkoholfreie Getränk, das hier in Klarglasflaschen abgefüllt wird und in den Gastraum gebracht wird, um nicht zu kaputt zu gehen, ist auch ein Highlight. Doch was die Preise wirklich machen: Sie sind so hoch, dass sie einem zum Wein trinken zwingen.
Aber auch hier kommen leider einige Disappointmenten: Die Agnolotti mit fermentierter Sojamilch und Lauch gefüllt gibt es um 27 Euro für gezählte sieben Stück. "Die Pasta ist gar weich und die Fülle wird einem schnell sauer, zwiebelig am Gaumen", so der Text.
Das eigentliche Highlight des Tages ist aber das Mais-Tacos-gericht mit Steinpilz-Mole, das um 22 Euro angeboten wird. "Die Tortillas sind fantastisch fleischig und dicht im Geschmack", so die Beschreibung. Das Gericht ist ein echter Klassiker.
Insgesamt bietet das Jola im Lara eine großartige Möglichkeit für Veganen, Fine-Dining zu genießen. Doch auch hier kommen leider einige Preisschwierigkeiten. Aber wer bereit ist, etwas Geld für das gute Essen auszugeben, wird belohnt.
Im neuen Restaurant Jola des Bistromie-Ablegers von Larissa Andres und Jonathan Wittenbrink ist es soweit: Veganen Fine-Dining in der Stadt. Das Restaurant am Salzgries bietet eine riesige Küche, die in den Gastraum ragt, aber im Inneren bleibt es ziemlich ruhig und angenehm. Doch auch hier kommt das eigentliche Highlight: Die Preise.
"Champagner, Wein, alkoholfreie Alternativen und Fruchtsäfte, deren Preise je nachdem zwischen 50 und mehr Euro liegen", so der Text. "Das ist halt die Frage, ob die zur brettljausigen Aromatik der Krokette mit Räuchertofu und Yuzucreme, die als Snack zum ersten Drink empfohlen wird, so gut passen wie ein kühles Blondes."
Noam, das spezielle Alkoholfreie Getränk, das hier in Klarglasflaschen abgefüllt wird und in den Gastraum gebracht wird, um nicht zu kaputt zu gehen, ist auch ein Highlight. Doch was die Preise wirklich machen: Sie sind so hoch, dass sie einem zum Wein trinken zwingen.
Aber auch hier kommen leider einige Disappointmenten: Die Agnolotti mit fermentierter Sojamilch und Lauch gefüllt gibt es um 27 Euro für gezählte sieben Stück. "Die Pasta ist gar weich und die Fülle wird einem schnell sauer, zwiebelig am Gaumen", so der Text.
Das eigentliche Highlight des Tages ist aber das Mais-Tacos-gericht mit Steinpilz-Mole, das um 22 Euro angeboten wird. "Die Tortillas sind fantastisch fleischig und dicht im Geschmack", so die Beschreibung. Das Gericht ist ein echter Klassiker.
Insgesamt bietet das Jola im Lara eine großartige Möglichkeit für Veganen, Fine-Dining zu genießen. Doch auch hier kommen leider einige Preisschwierigkeiten. Aber wer bereit ist, etwas Geld für das gute Essen auszugeben, wird belohnt.