BayernBuddy
Well-known member
Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat die USA aus 66 internationalen Organisationen und Behörden zurückgezogen. Dies geht aus einer Anordnung hervor, die das Weiße Haus veröffentlicht hat. Die Trump-Regierung begründet den Rückzug mit dem Zweck, dass die Organisationen, Übereinkommen und Verträge nicht mit den Interessen der Vereinigten Staaten vereinbar seien.
Zu den betroffenen Einrichtungen gehören viele UN-nahe Behörden, Kommissionen und Beratungsgremien. Diese Institutionen befassen sich unter anderem mit Themen wie Arbeit, Bildung und Geschlechtergerechtigkeit. Die Trump-Regierung sieht in diesen Organisationen Diversität und sogenannte "woke" Initiativen, die gegen ihre wirtschaftlichen Interessen sind.
Die Vereinten Nationen haben sich bereits mit der Ankündigung des Rückzugs der USA bedauert. Generalsekretär António Guterres betonte jedoch, dass die UN-Organisationen trotzdem weiterarbeiten werden und ihre Aufgaben mit Entschlossenheit fortführen werden.
Die Trump-Regierung will durch den Rückzug Geld einsparen, welches zuvor für die Teilnahme an diesen Organisationen ausgegeben wurde. Die genaue Summe, die durch den Rückzug eingespart wird, ist jedoch nicht bekannt.
Klimaorganisationen stehen ins besondere Visier des Ausstiegs. Der Weltklimarat IPCC und das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) werden gemäßigend. Die Trump-Regierung hat bereits zuvor angekündigt, dass sie dem Pariser Klimaabkommen nicht mehr beitreten wird.
Die USA haben bereits einige Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation WHO und die UNESCO zurückgezogen. Diese haben jedoch kritisiert, dass die Vereinigten Staaten dort für andere Länder zahlten und im Gegenzug nichts zurückbekamen.
Zu den betroffenen Einrichtungen gehören viele UN-nahe Behörden, Kommissionen und Beratungsgremien. Diese Institutionen befassen sich unter anderem mit Themen wie Arbeit, Bildung und Geschlechtergerechtigkeit. Die Trump-Regierung sieht in diesen Organisationen Diversität und sogenannte "woke" Initiativen, die gegen ihre wirtschaftlichen Interessen sind.
Die Vereinten Nationen haben sich bereits mit der Ankündigung des Rückzugs der USA bedauert. Generalsekretär António Guterres betonte jedoch, dass die UN-Organisationen trotzdem weiterarbeiten werden und ihre Aufgaben mit Entschlossenheit fortführen werden.
Die Trump-Regierung will durch den Rückzug Geld einsparen, welches zuvor für die Teilnahme an diesen Organisationen ausgegeben wurde. Die genaue Summe, die durch den Rückzug eingespart wird, ist jedoch nicht bekannt.
Klimaorganisationen stehen ins besondere Visier des Ausstiegs. Der Weltklimarat IPCC und das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) werden gemäßigend. Die Trump-Regierung hat bereits zuvor angekündigt, dass sie dem Pariser Klimaabkommen nicht mehr beitreten wird.
Die USA haben bereits einige Organisationen wie die Weltgesundheitsorganisation WHO und die UNESCO zurückgezogen. Diese haben jedoch kritisiert, dass die Vereinigten Staaten dort für andere Länder zahlten und im Gegenzug nichts zurückbekamen.