DenkMal2025
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Grönland ist wieder im Fokus der internationalen Politik. US-Präsident Donald Trump hat seine Ansicht über die Souveränität Grönlands klar gemacht: Die USA benötigen die Insel für ihre nationale Sicherheit und werden alles tun, um sie zu kontrollieren.
Trump hat in den letzten Tagen wiederholt betont, dass die USA Grönland aus Sicherheitsgründen benötigen. "Das werden Sie sehen", sagte er zur Frage, wie weit er gehen würde, um die Insel in den Besitz der USA zu bringen. Ein offensichtlicher Ansatz auf dem Weg zum Konflikt.
Dänemark und Europa jedoch halten diesem Anspruch entgegen. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat gemeinsam mit anderen europäischen Staats- und Regierungschefs unterzeichnet, dass Grönland Teil des Königreichs Dänemark ist und somit selbstständig sein muss. "Grönland gehört seinem Volk", heißt es in der Stellungnahme.
Auch die NATO-Staaten unterstützen die Position Dänemarks. Die Sicherheit in der Arktis sei ein gemeinsames Anliegen, das von den Mitgliedstaaten erreicht werden muss. Die USA seien dabei ein wichtiger Partner sowohl als Nato-Verbündeter als auch im Rahmen des Verteidigungsabkommens zwischen Dänemark und den USA.
Das ist jedoch nicht der erste Konflikt um Grönland. Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen hat bereits erklärt, dass wenn die USA ein anderes Nato-Land angreifen, dann hört alles auf. Das wäre das Ende des westlichen Verteidigungsbündnisses und damit auch der Sicherheitsarchitektur seit dem Zweiten Weltkrieg.
Die europäischen Staaten und Dänemark sehen in Trumps Anspruch eine Bedrohung für die Souveränität Grönlands und die Integrität der NATO. Die Frage, wie weit Trump gehen wird, um seine Position zu durchsetzen, bleibt offen.
Trump hat in den letzten Tagen wiederholt betont, dass die USA Grönland aus Sicherheitsgründen benötigen. "Das werden Sie sehen", sagte er zur Frage, wie weit er gehen würde, um die Insel in den Besitz der USA zu bringen. Ein offensichtlicher Ansatz auf dem Weg zum Konflikt.
Dänemark und Europa jedoch halten diesem Anspruch entgegen. Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat gemeinsam mit anderen europäischen Staats- und Regierungschefs unterzeichnet, dass Grönland Teil des Königreichs Dänemark ist und somit selbstständig sein muss. "Grönland gehört seinem Volk", heißt es in der Stellungnahme.
Auch die NATO-Staaten unterstützen die Position Dänemarks. Die Sicherheit in der Arktis sei ein gemeinsames Anliegen, das von den Mitgliedstaaten erreicht werden muss. Die USA seien dabei ein wichtiger Partner sowohl als Nato-Verbündeter als auch im Rahmen des Verteidigungsabkommens zwischen Dänemark und den USA.
Das ist jedoch nicht der erste Konflikt um Grönland. Die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen hat bereits erklärt, dass wenn die USA ein anderes Nato-Land angreifen, dann hört alles auf. Das wäre das Ende des westlichen Verteidigungsbündnisses und damit auch der Sicherheitsarchitektur seit dem Zweiten Weltkrieg.
Die europäischen Staaten und Dänemark sehen in Trumps Anspruch eine Bedrohung für die Souveränität Grönlands und die Integrität der NATO. Die Frage, wie weit Trump gehen wird, um seine Position zu durchsetzen, bleibt offen.