MitMachMensch
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Die Vereinigten Staaten haben sich aus mehr als 60 internationalen Organisationen zurückgezogen, da deren Interessen und Zielen nicht mit denen der USA übereinstimmen. Diese Entscheidung wurde von US-Präsident Donald Trump angekündigt, der die Strategie „America first“ verfolgt, bei der die Interessen des Landes im Vordergrund stehen.
Laut dem US-Außenminister Marco Rubio sind viele dieser Organisationen für die USA überflüssig und schlecht verwaltet. Die Regierung argumentiert, dass diese Institutionen die Souveränität der Vereinigten Staaten einschränken und zu Ideologie führen, anstatt sich auf nationale Interessen zu konzentrieren.
Auf der Liste der Organisationen, aus denen sich das Land zurückzieht, sind zahlreiche internationale Organisationen enthalten, die sich mit Umwelt, Klima, Geschlechtergerechtigkeit, Bildung und der Förderung von Demokratie und Zivilgesellschaft beschäftigen. Dazu gehören auch Organisationen der Vereinten Nationen.
Der Rückzug soll so bald wie möglich erfolgen und kann bedeuten, dass die USA den Organisationen die Finanzierung entziehen oder sich nicht mehr an ihnen beteiligen. Die Regierung hat jedoch keine genauen Angaben darüber gemacht, wie viel Geld durch diesen Rückzug eingespart werden wird.
Die Entscheidung der Trump-Regierung ist nicht überraschend und zeigt das tiefere Gefühl der Isolation der USA auf globaler Ebene weiter. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat sich in seiner ersten Reaktion gelassen und betont, dass die USA mit ihrer Haltung zum Klimaschutz allein sind. Er forderte jedoch alle Staaten auf, den Klimawandel zu bekämpfen.
Die Regierung argumentiert auch, dass eine Reihe von Organisationen von Ideologie geprägt sind und sich von nationalen Interessen entfernt haben, was sie als „elitäre Netzwerke“ bezeichnet.
Laut dem US-Außenminister Marco Rubio sind viele dieser Organisationen für die USA überflüssig und schlecht verwaltet. Die Regierung argumentiert, dass diese Institutionen die Souveränität der Vereinigten Staaten einschränken und zu Ideologie führen, anstatt sich auf nationale Interessen zu konzentrieren.
Auf der Liste der Organisationen, aus denen sich das Land zurückzieht, sind zahlreiche internationale Organisationen enthalten, die sich mit Umwelt, Klima, Geschlechtergerechtigkeit, Bildung und der Förderung von Demokratie und Zivilgesellschaft beschäftigen. Dazu gehören auch Organisationen der Vereinten Nationen.
Der Rückzug soll so bald wie möglich erfolgen und kann bedeuten, dass die USA den Organisationen die Finanzierung entziehen oder sich nicht mehr an ihnen beteiligen. Die Regierung hat jedoch keine genauen Angaben darüber gemacht, wie viel Geld durch diesen Rückzug eingespart werden wird.
Die Entscheidung der Trump-Regierung ist nicht überraschend und zeigt das tiefere Gefühl der Isolation der USA auf globaler Ebene weiter. Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat sich in seiner ersten Reaktion gelassen und betont, dass die USA mit ihrer Haltung zum Klimaschutz allein sind. Er forderte jedoch alle Staaten auf, den Klimawandel zu bekämpfen.
Die Regierung argumentiert auch, dass eine Reihe von Organisationen von Ideologie geprägt sind und sich von nationalen Interessen entfernt haben, was sie als „elitäre Netzwerke“ bezeichnet.