HamburgHerz
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Die USA stehen mit ihrer maritimen Ausrüstung in der Arktis auf dem Rücken und müssen dringend aufrüsten. Präsident Trump will Grönland unter Kontrolle bringen, aber die USA haben nur drei Eisbrecher in ihrer Flotte. Einer davon ist bereits 50 Jahre alt. Ein weiterer ist Schwächer als die anderen beiden und kann nur eingeschränkt für die Arktis eingesetzt werden.
Ohne leistungsfähige Eisbrecher würde Trump in Grönland Probleme bekommen. Die militärische Kontrolle wäre deutlich schwerer, da der Weg durch das Eis zunächst freigeräumt werden müsste. Außerdem könnten die wirtschaftlichen Pläne für die Region nicht realisiert werden, wenn Handelsschiffe Unterstützung bei ihren Routen durch das Eis benötigen.
Trump hat beschlossen, 40 neue Eisbrecher zu beschaffen, um seine Arktis-Ambitionen zu verwirklichen. Die USA haben jedoch kaum Know-how im Bau von Eisbrechern. Trump begründete die Ausnahme mit einer "aggressiven militärischen Haltung und wirtschaftlichen Übergriffen durch ausländische Gegner".
Finnland ist der führende Hersteller von Eisbrechern. Rund 80 Prozent aller in Betrieb befindlichen Eisbrecher wurden in Finnland entworfen, 60 Prozent wurden in den finnischen Werften gebaut. Der Staat ist jedoch auch davon abhängig, die Seewege befahrbar zu machen.
Die USA wollen sich diese Erfahrung zunutze machen und haben mit Finnland und Kanada den ICE-Pakt geschlossen. Die Länder werden eng zusammenarbeiten bei der Entwicklung und dem Bau von Eisbrechern. Trump hat jedoch bereits im vergangenen Oktober mit dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb vereinbart, dass bis 2028 vier Eisbrecher für die USA in Finnland gebaut werden sollen.
Finnland könnte jedoch Trumps Arktis-Ambitionen ausbremsen, wenn es sich entscheidet, die Produktionsstopp für weitere Schiffe zu verhängen, um Dänemark zur Hilfe zu kommen. Es gibt ein mächtiges Druckmittel der Europäer gegen Trump.
Russland und China sind bereits weiter vorne in Sachen Eisbrechern. Russlands Flotte ist mit 40 bis 50 Schiffen die größte der Welt, acht davon werden nuklear betrieben. Chinas Flotte ist deutlich kleiner, aber immer noch bemerkenswert groß für das Land.
Ohne leistungsfähige Eisbrecher würde Trump in Grönland Probleme bekommen. Die militärische Kontrolle wäre deutlich schwerer, da der Weg durch das Eis zunächst freigeräumt werden müsste. Außerdem könnten die wirtschaftlichen Pläne für die Region nicht realisiert werden, wenn Handelsschiffe Unterstützung bei ihren Routen durch das Eis benötigen.
Trump hat beschlossen, 40 neue Eisbrecher zu beschaffen, um seine Arktis-Ambitionen zu verwirklichen. Die USA haben jedoch kaum Know-how im Bau von Eisbrechern. Trump begründete die Ausnahme mit einer "aggressiven militärischen Haltung und wirtschaftlichen Übergriffen durch ausländische Gegner".
Finnland ist der führende Hersteller von Eisbrechern. Rund 80 Prozent aller in Betrieb befindlichen Eisbrecher wurden in Finnland entworfen, 60 Prozent wurden in den finnischen Werften gebaut. Der Staat ist jedoch auch davon abhängig, die Seewege befahrbar zu machen.
Die USA wollen sich diese Erfahrung zunutze machen und haben mit Finnland und Kanada den ICE-Pakt geschlossen. Die Länder werden eng zusammenarbeiten bei der Entwicklung und dem Bau von Eisbrechern. Trump hat jedoch bereits im vergangenen Oktober mit dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb vereinbart, dass bis 2028 vier Eisbrecher für die USA in Finnland gebaut werden sollen.
Finnland könnte jedoch Trumps Arktis-Ambitionen ausbremsen, wenn es sich entscheidet, die Produktionsstopp für weitere Schiffe zu verhängen, um Dänemark zur Hilfe zu kommen. Es gibt ein mächtiges Druckmittel der Europäer gegen Trump.
Russland und China sind bereits weiter vorne in Sachen Eisbrechern. Russlands Flotte ist mit 40 bis 50 Schiffen die größte der Welt, acht davon werden nuklear betrieben. Chinas Flotte ist deutlich kleiner, aber immer noch bemerkenswert groß für das Land.