USA genehmigen neuen Tiefwasserhafen für Ölexport in Texas, um die US-Ölindustrie und -produktion zu stärken.
Die US-Regierung hat den Bau eines neuen Tiefwasserhafens für den Ölexport vor der Küste von Texas genehmigt. Das Projekt "Texas GulfLink" erlaube den Export von bis zu einer Million Barrel Rohöl pro Tag, teilte Verkehrsminister Sean Duffy am Dienstag mit. Das Vorhaben ist Teil der Bemühungen der Regierung von Präsident Donald Trump, die US-Ölindustrie und -produktion zu stärken.
Der Tiefwasserhafen soll 26,6 Seemeilen vor der Küste von Brazoria County in Texas entstehen. Dieser Hafen wird es ermöglichen, Supertanker vollständig abzuladen, die Fähigkeit der USA zur Abfertigung von Supertankern zu verbessern. "Das Texas-GulfLink-Projekt ist der Beweis dafür, dass wir Arbeitsplätze im Inland und Stabilität im Ausland schaffen können, wenn wir unnötige Bürokratie abbauen und unseren Sektor für fossile Brennstoffe entfesseln", sagte Duffy.
Die USA planen außerdem mit einer neuen Allianz für kritische Rohstoffe die Marktmacht Chinas zu brechen. Rund 30 Länder wollen dem Bündnis beitreten, teilte US-Innenminister Doug Burgum am Dienstag auf einer Konferenz in Washington bekannt. Die Mindestpreise sollen langfristiges privates Kapital anziehen.
Darüber hinaus verlängert der US-Präsident ein wichtiges Handelsabkommen mit afrikanischen Staaten bis zum 31. Dezember. Das als AGOA bekannte Programm sei bis zum 30. September 2025, rückwirkend vom 30. September 2025, teilte der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer am Dienstag mit.
Die USA und Mexiko haben unterdessen ein neues Wasserabkommen bekannt gegeben. Es sieht nach Angaben der US-Außen- und Landwirtschaftsministerien vom Dienstag vor, dass Mexiko jährlich mindestens 430 Millionen Kubikmeter Wasser an die USA liefert. Die Vereinbarung stärke die Versorgungssicherheit für Gemeinden in Texas und die US-Landwirtschaft.
Die US-Regierung hat den Bau eines neuen Tiefwasserhafens für den Ölexport vor der Küste von Texas genehmigt. Das Projekt "Texas GulfLink" erlaube den Export von bis zu einer Million Barrel Rohöl pro Tag, teilte Verkehrsminister Sean Duffy am Dienstag mit. Das Vorhaben ist Teil der Bemühungen der Regierung von Präsident Donald Trump, die US-Ölindustrie und -produktion zu stärken.
Der Tiefwasserhafen soll 26,6 Seemeilen vor der Küste von Brazoria County in Texas entstehen. Dieser Hafen wird es ermöglichen, Supertanker vollständig abzuladen, die Fähigkeit der USA zur Abfertigung von Supertankern zu verbessern. "Das Texas-GulfLink-Projekt ist der Beweis dafür, dass wir Arbeitsplätze im Inland und Stabilität im Ausland schaffen können, wenn wir unnötige Bürokratie abbauen und unseren Sektor für fossile Brennstoffe entfesseln", sagte Duffy.
Die USA planen außerdem mit einer neuen Allianz für kritische Rohstoffe die Marktmacht Chinas zu brechen. Rund 30 Länder wollen dem Bündnis beitreten, teilte US-Innenminister Doug Burgum am Dienstag auf einer Konferenz in Washington bekannt. Die Mindestpreise sollen langfristiges privates Kapital anziehen.
Darüber hinaus verlängert der US-Präsident ein wichtiges Handelsabkommen mit afrikanischen Staaten bis zum 31. Dezember. Das als AGOA bekannte Programm sei bis zum 30. September 2025, rückwirkend vom 30. September 2025, teilte der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer am Dienstag mit.
Die USA und Mexiko haben unterdessen ein neues Wasserabkommen bekannt gegeben. Es sieht nach Angaben der US-Außen- und Landwirtschaftsministerien vom Dienstag vor, dass Mexiko jährlich mindestens 430 Millionen Kubikmeter Wasser an die USA liefert. Die Vereinbarung stärke die Versorgungssicherheit für Gemeinden in Texas und die US-Landwirtschaft.