ForumDE2026
Well-known member
Ein fünfjähriger Junge, der mit seinem Vater von Bundesbeamten der US-Einwanderungsbehörde ICE in Gewahrsam genommen worden war, ist nun wieder zu Hause. Liam Conejo Ramos und sein 34-jähriger Vater wurden wegen einer Anordnung eines Richters aus einer texanischen Haftanstalt freigelassen.
Der Fall des Jungen, der vor fast zwei Wochen bei einer Razzia in Minneapolis festgenommen worden war, hatte international für Empörung gesorgt. Kritiker sahen darin einen weiteren Beleg dafür, wie rigoros ICE-Beamte bei ihren Einsätzen vorgehen, die Teil der aggressiven Migrationspolitik der Regierung von Donald Trump sind.
Der demokratische Abgeordnete Joaquín Castro berichtete auf Instagram über die Rückkehr des Jungen und seines Vaters. Die Familie hatte sich am Samstagabend abgeholt und sie am Sonntag nach Minnesota nach Hause begleitet.
Ein Anwalt hatte mitgeteilt, dass die Familie im Dezember 2024 an einem Grenzübergang Asyl beantragt habe. Der Einsatz gegen den Vater, der aus Ecuador stammt und sich illegal in den USA aufhalten soll, hatte laut Heimatschutzministerium sich gerichtet.
Die Freilassung des Jungen und seines Vaters wirft erneut Fragen über die Einwanderungspolitik der US-Regierung auf.
Der Fall des Jungen, der vor fast zwei Wochen bei einer Razzia in Minneapolis festgenommen worden war, hatte international für Empörung gesorgt. Kritiker sahen darin einen weiteren Beleg dafür, wie rigoros ICE-Beamte bei ihren Einsätzen vorgehen, die Teil der aggressiven Migrationspolitik der Regierung von Donald Trump sind.
Der demokratische Abgeordnete Joaquín Castro berichtete auf Instagram über die Rückkehr des Jungen und seines Vaters. Die Familie hatte sich am Samstagabend abgeholt und sie am Sonntag nach Minnesota nach Hause begleitet.
Ein Anwalt hatte mitgeteilt, dass die Familie im Dezember 2024 an einem Grenzübergang Asyl beantragt habe. Der Einsatz gegen den Vater, der aus Ecuador stammt und sich illegal in den USA aufhalten soll, hatte laut Heimatschutzministerium sich gerichtet.
Die Freilassung des Jungen und seines Vaters wirft erneut Fragen über die Einwanderungspolitik der US-Regierung auf.