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US-Amerikaner wollen von Deutschland und anderen Ländern aus Social-Media-Profile beim Einreise nach USA verlangen.
Eine neue Regelung, die von der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) vorgeschlagen wird, sieht vor, dass Reisende, die den Visa Waiver Program nutzen, ihre Social-Media-Aktivitäten für die letzten fünf Jahre öffentlich zugänglich machen müssen. Dies gilt auch für Deutschland und andere europäische Länder.
Betroffen wären in Zukunft alle Reisenden, die das sogenannte Visa Waiver Program nutzen, das Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ohne Visum ermöglicht. Dazu gehören nicht nur Touristen, sondern auch Geschäftsreisende und Studenten.
Die neue Regelung sieht vor, dass auch für ESTA-Reisende die Offenlegung der Social-Media-Aktivitäten verpflichtend wird. Der Vorschlag wurde im Dezember 2025 von der CBP vorgestellt und ist bis zum 9. Februar 2026 öffentlich bekannt zu machen.
Dieser neue Schritt könnte die Privatsphäre vieler Menschen einschränken. Es sieht vor, dass auch Telefonnummern, E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Metadaten von Fotos und biometrische Daten wie Gesichts-, Fingerabdruck-, DNA- und Irisdaten angegeben werden müssen.
Datenschutzexperten und Bürgerrechtsgruppen in den USA reagierten mit deutlicher Skepsis auf die Pläne. Sie sehen darin einen massiven Eingriff in die Privatsphäre und einen Schritt hin zu umfassender Überwachung.
Eine neue Regelung, die von der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde (CBP) vorgeschlagen wird, sieht vor, dass Reisende, die den Visa Waiver Program nutzen, ihre Social-Media-Aktivitäten für die letzten fünf Jahre öffentlich zugänglich machen müssen. Dies gilt auch für Deutschland und andere europäische Länder.
Betroffen wären in Zukunft alle Reisenden, die das sogenannte Visa Waiver Program nutzen, das Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ohne Visum ermöglicht. Dazu gehören nicht nur Touristen, sondern auch Geschäftsreisende und Studenten.
Die neue Regelung sieht vor, dass auch für ESTA-Reisende die Offenlegung der Social-Media-Aktivitäten verpflichtend wird. Der Vorschlag wurde im Dezember 2025 von der CBP vorgestellt und ist bis zum 9. Februar 2026 öffentlich bekannt zu machen.
Dieser neue Schritt könnte die Privatsphäre vieler Menschen einschränken. Es sieht vor, dass auch Telefonnummern, E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Metadaten von Fotos und biometrische Daten wie Gesichts-, Fingerabdruck-, DNA- und Irisdaten angegeben werden müssen.
Datenschutzexperten und Bürgerrechtsgruppen in den USA reagierten mit deutlicher Skepsis auf die Pläne. Sie sehen darin einen massiven Eingriff in die Privatsphäre und einen Schritt hin zu umfassender Überwachung.