Die Zoll-Drohung von US-Präsident Donald Trump im Streit um Grönland hat die Börsen auf Talfahrt geschickt. Die europäischen Aktienmärkte reagierten auf die Ankündigung der zusätzlichen Einfuhrzölle mit Abschlägen und blieben im "risk-off"-Modus. Die US-Indexe sanken ebenfalls, was zu einer globalen Marktschwankung führte.
Die Aktien von Auto- und Luxusgüterherstellern sind besonders stark unter Druck geraten. BMW-Aktien gaben bis zu sieben Prozent nach, während die Anteilsscheine von Porsche, Volkswagen und Mercedes-Benz ebenfalls um drei Prozent schrumpften. Auch europäische Rüstungsfirmen wie Rheinmetall und Hensoldt verteuerten sich stark.
Die Edelmetalle Gold und Silber haben aufgrund der Grönland-Eskalation wieder zugelegt und kletterten zu neuen Rekordständen. Der Preis für eine Feinunze Gold stieg in der Nacht um bis zu zwei Prozent auf über 4690 US-Dollar.
Die asiatischen Aktienmärkte sind ebenfalls unter Druck geraten, nachdem Trump die Zoll-Drohung bekannt gegeben hatte. Der Nikkei-Index sank gut ein halbes Prozent und negative Folgen befürchteten Anleger von einem stärkeren Yen.
Chinas Wirtschaftswachstum hat sich im vierten Quartal auf 4,5 Prozent verlangsamt, aber die Börse Shanghai und der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen zeigten sich leicht im Plus. Die chinesische Zentralbank hatte vergangene Woche sektorspezifische Zinssätze gesenkt und weitere Schritte in Aussicht gestellt.
Die Marktschwankung hat zu einer neuen Spirale aus Zöllen, Gegenzöllen und weiteren Maßnahmen geführt. Die EU könnte diesmal nicht klein beigeben, wie Analysten bei QC Partners sagen. "Es besteht das Potenzial für eine noch nie dagewesene Spirale", sagte Thomas Altmann.
Die Zoll-Drohung von Trump hat die Börsen auf Talfahrt geschickt und die globalen Markte in Sichtung gezogen. Die Edelmetalle Gold und Silber haben wieder zugelegt, aber auch hier sind Anleger vorsichtig. Die asiatischen Aktienmärkte unter Druck geraten, nachdem Trump die Zoll-Drohung bekannt gegeben hatte.
Die Frage ist, wie lange diese Marktschwankung anhalten wird und welche Konsequenzen es für die Wirtschaft hat. Eine klare Antwort ist noch nicht zu sehen.
Die Aktien von Auto- und Luxusgüterherstellern sind besonders stark unter Druck geraten. BMW-Aktien gaben bis zu sieben Prozent nach, während die Anteilsscheine von Porsche, Volkswagen und Mercedes-Benz ebenfalls um drei Prozent schrumpften. Auch europäische Rüstungsfirmen wie Rheinmetall und Hensoldt verteuerten sich stark.
Die Edelmetalle Gold und Silber haben aufgrund der Grönland-Eskalation wieder zugelegt und kletterten zu neuen Rekordständen. Der Preis für eine Feinunze Gold stieg in der Nacht um bis zu zwei Prozent auf über 4690 US-Dollar.
Die asiatischen Aktienmärkte sind ebenfalls unter Druck geraten, nachdem Trump die Zoll-Drohung bekannt gegeben hatte. Der Nikkei-Index sank gut ein halbes Prozent und negative Folgen befürchteten Anleger von einem stärkeren Yen.
Chinas Wirtschaftswachstum hat sich im vierten Quartal auf 4,5 Prozent verlangsamt, aber die Börse Shanghai und der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen zeigten sich leicht im Plus. Die chinesische Zentralbank hatte vergangene Woche sektorspezifische Zinssätze gesenkt und weitere Schritte in Aussicht gestellt.
Die Marktschwankung hat zu einer neuen Spirale aus Zöllen, Gegenzöllen und weiteren Maßnahmen geführt. Die EU könnte diesmal nicht klein beigeben, wie Analysten bei QC Partners sagen. "Es besteht das Potenzial für eine noch nie dagewesene Spirale", sagte Thomas Altmann.
Die Zoll-Drohung von Trump hat die Börsen auf Talfahrt geschickt und die globalen Markte in Sichtung gezogen. Die Edelmetalle Gold und Silber haben wieder zugelegt, aber auch hier sind Anleger vorsichtig. Die asiatischen Aktienmärkte unter Druck geraten, nachdem Trump die Zoll-Drohung bekannt gegeben hatte.
Die Frage ist, wie lange diese Marktschwankung anhalten wird und welche Konsequenzen es für die Wirtschaft hat. Eine klare Antwort ist noch nicht zu sehen.