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"US-Wintersturm fordert immer mehr Tote, Kältewelle hält weiter an"
Ein extrem harter Winter ist die USA heutigem Morgen überkommen. Auch Florida erwarten ungewöhnlich niedrige Temperaturen. Die Zahl der Toten infolge des verheerenden Wintersturms in den USA steigt weiter, mindestens 22 Menschen sind bisher ums Leben gekommen.
Die Behörden warnen vor einer noch Tage dauernden Kältewelle, die die Situation im Flugverkehr durcheinanderbringt. Mehrere Fälle würden noch untersucht. Nach Angaben der Behörden starben einige Menschen an Unterkühlung, andere beim Versuch, Schnee zu räumen.
Noch immer sind mehr als eine halbe Million Stromkunden von Ausfällen betroffen. Die Übersichtsseite trägt die Daten von Energieversorgern zusammen. Eis und Wind könnten weitere Stromleitungen zum Brechen bringen, warnen US-Medien. Ein Problem für die Energieversorgung ist die Last des Schnees und Eises auf den oberirdischen Leitungen.
Auch in den kommenden Tagen werde es ungewöhnlich kalt bleiben, selbst für diese Jahreszeit. Die niedrigen Temperaturen sollen laut Vorhersage vor allem den Süden und Osten des Landes weiter erfassen. Sogar in Teilen Floridas könnte es kälter als sonst werden. In einigen US-Regionen könnten die niedrigsten Temperaturen seit Jahren erreicht werden. Milderes Wetter erwarten die Meteorologen erst wieder Anfang Februar.
Die chaotische Situation im Flugverkehr mit Tausenden Ausfällen dürfte sich aber für den Rest der Woche wieder normalisieren. Die Kältewelle wird weiterhin eine Herausforderung für die Energieversorgung darstellen, insbesondere wenn es zu weiteren Ausfällen kommt.
Ein extrem harter Winter ist die USA heutigem Morgen überkommen. Auch Florida erwarten ungewöhnlich niedrige Temperaturen. Die Zahl der Toten infolge des verheerenden Wintersturms in den USA steigt weiter, mindestens 22 Menschen sind bisher ums Leben gekommen.
Die Behörden warnen vor einer noch Tage dauernden Kältewelle, die die Situation im Flugverkehr durcheinanderbringt. Mehrere Fälle würden noch untersucht. Nach Angaben der Behörden starben einige Menschen an Unterkühlung, andere beim Versuch, Schnee zu räumen.
Noch immer sind mehr als eine halbe Million Stromkunden von Ausfällen betroffen. Die Übersichtsseite trägt die Daten von Energieversorgern zusammen. Eis und Wind könnten weitere Stromleitungen zum Brechen bringen, warnen US-Medien. Ein Problem für die Energieversorgung ist die Last des Schnees und Eises auf den oberirdischen Leitungen.
Auch in den kommenden Tagen werde es ungewöhnlich kalt bleiben, selbst für diese Jahreszeit. Die niedrigen Temperaturen sollen laut Vorhersage vor allem den Süden und Osten des Landes weiter erfassen. Sogar in Teilen Floridas könnte es kälter als sonst werden. In einigen US-Regionen könnten die niedrigsten Temperaturen seit Jahren erreicht werden. Milderes Wetter erwarten die Meteorologen erst wieder Anfang Februar.
Die chaotische Situation im Flugverkehr mit Tausenden Ausfällen dürfte sich aber für den Rest der Woche wieder normalisieren. Die Kältewelle wird weiterhin eine Herausforderung für die Energieversorgung darstellen, insbesondere wenn es zu weiteren Ausfällen kommt.