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"Washington Post"-Mitarbeiter: Auch ihre Zukunft in den Schatten gestellt
Die "Washington Post", eine der renommiertesten Tageszeitungen der USA, hat einen weiteren Riss in ihrer Belegschaft aufgedeckt. Nach Angaben des Medienforschungsinstituts Poynter Institute wurden laut Chefredakteur Matt Murray fast 300 von 800 Mitarbeitern - ein Quotient von etwa 30 Prozent - von der Zeitung entlassen. Diese Entscheidungen sollen das Unternehmen langfristig stabilisieren.
Die "Post" schreibt seit Jahren rote Zahlen, nachdem es an den gestiegenen Werbeausgaben und dem drückenden Druck durch die Konkurrenz nicht mehr geschafft hat. Die Struktur des Blattes sei nun "zu sehr verwurzelt in einem anderen Zeitalter", als wir ein dominierendes, lokales Print-Produkt waren. Das bedeutet, dass auch die Sportredaktion und die Abteilung für Literatur zum Teil beendet werden sollen.
Zusätzlich haben auch Mitarbeiter aus den Lokalredaktionen und mehreren Auslandsbüros sowie Reporter für nationale Gesundheitspolitik, Protestbewegungen, Extremismus und das Unternehmen Amazon ihre Jobs verloren. Der Zeitpunkt der Entscheidung bleibt jedoch nicht genau genannt.
Die "Washington Post" ist damit nur die neueste in einer Reihe von Medienunternehmen, die in den letzten Jahren unter Finanzdruck geraten und deren Belegschaftsstruktur aufgrund von Kostenreduzierungen stark verändert wurde.
Die "Washington Post", eine der renommiertesten Tageszeitungen der USA, hat einen weiteren Riss in ihrer Belegschaft aufgedeckt. Nach Angaben des Medienforschungsinstituts Poynter Institute wurden laut Chefredakteur Matt Murray fast 300 von 800 Mitarbeitern - ein Quotient von etwa 30 Prozent - von der Zeitung entlassen. Diese Entscheidungen sollen das Unternehmen langfristig stabilisieren.
Die "Post" schreibt seit Jahren rote Zahlen, nachdem es an den gestiegenen Werbeausgaben und dem drückenden Druck durch die Konkurrenz nicht mehr geschafft hat. Die Struktur des Blattes sei nun "zu sehr verwurzelt in einem anderen Zeitalter", als wir ein dominierendes, lokales Print-Produkt waren. Das bedeutet, dass auch die Sportredaktion und die Abteilung für Literatur zum Teil beendet werden sollen.
Zusätzlich haben auch Mitarbeiter aus den Lokalredaktionen und mehreren Auslandsbüros sowie Reporter für nationale Gesundheitspolitik, Protestbewegungen, Extremismus und das Unternehmen Amazon ihre Jobs verloren. Der Zeitpunkt der Entscheidung bleibt jedoch nicht genau genannt.
Die "Washington Post" ist damit nur die neueste in einer Reihe von Medienunternehmen, die in den letzten Jahren unter Finanzdruck geraten und deren Belegschaftsstruktur aufgrund von Kostenreduzierungen stark verändert wurde.