Donald Trump hat eine Zolldrohung gegen die Europäer zurückgezogen. Er hatte in einer Davos-Rede angekündigt, dass er mit dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte einen Rahmen für ein möglicherweise zukünftiges Abkommen zu Grönland und der Arktisregion geeinigt habe.
Trump kündigte an, dass die geplante Rahmenvereinbarung zu Grönland "für die Ewigkeit" sei. Er sagte jedoch, dass die Einzelheiten der Übereinkunft noch zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben würden.
NATO-Generalsekretär Rutte bestätigte Trumps Angaben und sagte, dass das von ihm erwähnte Abkommen völlig korrekt sei. Er betonte jedoch, dass die Frage der Souveränität des autonomen Gebiets nicht zur Sprache gekommen sei.
Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen zeigte sich erleichtert über Trumps Ankündigung gezeigt und sagte, dass "der Tag endet besser, als er begonnen hat". Er betonte, dass es positiv sei, wenn dies bedeute, dass man zu normaleren Kommunikationskanälen zurückkehren könne.
Die Frage der Souveränität des autonomen Gebiets bleibt unklar. Trump hatte in seiner Davos-Rede verlangt, dass Dänemark seine Forderung nach einem Anschluss Grönlands an die USA unterstützen würde. Ab dem 1. Juni sollten Zölle gegen europäische Staaten in Höhe von zehn Prozent erhebt werden, sollte bis dahin kein Abkommen für einen US-Kauf der Insel erzielt werden.
Die NATO-Partner lehnen das Besitzrecht auf Grönland ab. Dänemark wolle auf die Bedenken der USA eingehen und eine Lösung finden, die die Menschen in Grönland respektiere.
Trump kündigte an, dass die geplante Rahmenvereinbarung zu Grönland "für die Ewigkeit" sei. Er sagte jedoch, dass die Einzelheiten der Übereinkunft noch zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben würden.
NATO-Generalsekretär Rutte bestätigte Trumps Angaben und sagte, dass das von ihm erwähnte Abkommen völlig korrekt sei. Er betonte jedoch, dass die Frage der Souveränität des autonomen Gebiets nicht zur Sprache gekommen sei.
Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen zeigte sich erleichtert über Trumps Ankündigung gezeigt und sagte, dass "der Tag endet besser, als er begonnen hat". Er betonte, dass es positiv sei, wenn dies bedeute, dass man zu normaleren Kommunikationskanälen zurückkehren könne.
Die Frage der Souveränität des autonomen Gebiets bleibt unklar. Trump hatte in seiner Davos-Rede verlangt, dass Dänemark seine Forderung nach einem Anschluss Grönlands an die USA unterstützen würde. Ab dem 1. Juni sollten Zölle gegen europäische Staaten in Höhe von zehn Prozent erhebt werden, sollte bis dahin kein Abkommen für einen US-Kauf der Insel erzielt werden.
Die NATO-Partner lehnen das Besitzrecht auf Grönland ab. Dänemark wolle auf die Bedenken der USA eingehen und eine Lösung finden, die die Menschen in Grönland respektiere.