Venezuela, das Land mit den größten Ölreserven der Welt, ist wieder an den Tisch der internationalen Ölkonzente geraten. Der US-Präsident Donald Trump hat sich für eine Rückkehr seiner Rivaler aus dem Ölgeschäft eingesetzt, um die marodierte Infrastruktur zu reparieren und Geld für das Land zu verdienen.
"Unsere riesigen US-Ölkonzerne, die größten der Welt, werden Milliarden von Dollar investieren, die marodierte Ölinfrastruktur reparieren und damit Geld für das Land verdienen", sagte Trump in einer Pressekonferenz. Chevron, eines der ältesten Ölkonzerne im Land, soll sein Unternehmen wieder in den Gang bringen und mehr als 100 Jahre Erfahrung in Venezuela nutzen.
Aber die Frage ist, ob es wirklich zu einem friedlichen Regierungswechsel kommen wird, was das Wiedereingreifen von US-Ölkonzernen in den vom Chavismo-Regime kontrollierten Ölmarkt beängstigend macht. Das venezolanische Ölhaus PDVSA war zuvor durch die Energiepolitik der ehemaligen Führerin Hugo Chávez stark manipuliert worden.
Die Wirtschaftsexperten warnen, dass eine jahrelange Vorlaufzeit nötig ist, um die marodierte Infrastruktur wieder instand zu setzen. Es wird bereits schwierig sein, ohne internationale Unterstützung und Kapital die Ölproduktion wieder aufzubauen.
Der US-Ölmarkt reagiert auf das Thema eher abwägend, da das Land bereits stark in den globalen Ölmärkten vertreten ist. Eine Ausweitung der Ölproduktion aus Venezuela könnte langfristig Veränderungen am globalen Markt mit sich bringen und die Preise senken.
Insgesamt scheint die Planung eines US-Ölkonzerns, in Venezuela wieder aktiv zu werden, mehr als verwunderlich. Die wirtschaftliche Situation des Landes ist von den Sanktionen der USA stark belastet und der Ölmarkt ist bereits stark überlastet. Es bleibt abzuwarten, ob die Investitionen von US-Ölkonzernten wirklich zu einer Stabilisierung der venezolanischen Wirtschaft führen werden.
"Unsere riesigen US-Ölkonzerne, die größten der Welt, werden Milliarden von Dollar investieren, die marodierte Ölinfrastruktur reparieren und damit Geld für das Land verdienen", sagte Trump in einer Pressekonferenz. Chevron, eines der ältesten Ölkonzerne im Land, soll sein Unternehmen wieder in den Gang bringen und mehr als 100 Jahre Erfahrung in Venezuela nutzen.
Aber die Frage ist, ob es wirklich zu einem friedlichen Regierungswechsel kommen wird, was das Wiedereingreifen von US-Ölkonzernen in den vom Chavismo-Regime kontrollierten Ölmarkt beängstigend macht. Das venezolanische Ölhaus PDVSA war zuvor durch die Energiepolitik der ehemaligen Führerin Hugo Chávez stark manipuliert worden.
Die Wirtschaftsexperten warnen, dass eine jahrelange Vorlaufzeit nötig ist, um die marodierte Infrastruktur wieder instand zu setzen. Es wird bereits schwierig sein, ohne internationale Unterstützung und Kapital die Ölproduktion wieder aufzubauen.
Der US-Ölmarkt reagiert auf das Thema eher abwägend, da das Land bereits stark in den globalen Ölmärkten vertreten ist. Eine Ausweitung der Ölproduktion aus Venezuela könnte langfristig Veränderungen am globalen Markt mit sich bringen und die Preise senken.
Insgesamt scheint die Planung eines US-Ölkonzerns, in Venezuela wieder aktiv zu werden, mehr als verwunderlich. Die wirtschaftliche Situation des Landes ist von den Sanktionen der USA stark belastet und der Ölmarkt ist bereits stark überlastet. Es bleibt abzuwarten, ob die Investitionen von US-Ölkonzernten wirklich zu einer Stabilisierung der venezolanischen Wirtschaft führen werden.