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US-Militär tötet erneut zwei Menschen bei Angriff auf mutmaßliches Drogenboot, die Angriffe gehen weiter: Das Militär verkündet einen weiteren Schlag.
Das US-Militär hat bei einem weiteren Angriff auf ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot im östlichen Pazifik zwei Menschen getötet. Nach Angaben des Regionalkommandos (Southcom) soll das Boot von Organisationen betrieben worden sein, die von den USA als terroristisch eingestuft werden. Die Darstellung der US-Streitkräfte zu diesem Vorfall lässt sich nicht unabhängig überprüfen.
Die US-Streitkräfte greifen immer wieder Schnellboote an, die nach ihrer Darstellung mit Rauschgift beladen sind. Seit Anfang September haben bei diesen Einsätzen inzwischen mehr als 100 Menschen getötet. Die US-Regierung bezeichnet die Getöteten konsequent als Drogenschmuggler und "Terroristen".
Experten verurteilen diese anhaltenden Angriffe als klaren Verstoß gegen das Völkerrecht und stellen die Rechtfertigungen der USA infrage. Dennoch gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass Washington von dieser Linie abrücken will. Die nationale Verteidigungsstrategie der Regierung von US-Präsident Donald Trump hervorhebt das militärische Vorgehen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler als Priorität.
Die Kritik an den Angriffen wächst: Sie werden als unnötige Gewalt und Verstoß gegen internationales Recht angesehen. Die Opfer sind meistens Zivilisten, die versehentlich in die Feuerlinie geraten.
Das US-Militär hat bei einem weiteren Angriff auf ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot im östlichen Pazifik zwei Menschen getötet. Nach Angaben des Regionalkommandos (Southcom) soll das Boot von Organisationen betrieben worden sein, die von den USA als terroristisch eingestuft werden. Die Darstellung der US-Streitkräfte zu diesem Vorfall lässt sich nicht unabhängig überprüfen.
Die US-Streitkräfte greifen immer wieder Schnellboote an, die nach ihrer Darstellung mit Rauschgift beladen sind. Seit Anfang September haben bei diesen Einsätzen inzwischen mehr als 100 Menschen getötet. Die US-Regierung bezeichnet die Getöteten konsequent als Drogenschmuggler und "Terroristen".
Experten verurteilen diese anhaltenden Angriffe als klaren Verstoß gegen das Völkerrecht und stellen die Rechtfertigungen der USA infrage. Dennoch gibt es bislang keine Hinweise darauf, dass Washington von dieser Linie abrücken will. Die nationale Verteidigungsstrategie der Regierung von US-Präsident Donald Trump hervorhebt das militärische Vorgehen gegen mutmaßliche Drogenschmuggler als Priorität.
Die Kritik an den Angriffen wächst: Sie werden als unnötige Gewalt und Verstoß gegen internationales Recht angesehen. Die Opfer sind meistens Zivilisten, die versehentlich in die Feuerlinie geraten.