KlartextKönig
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Ein Bestatter, der über Jahre Leichen in einem baufälligen Gebäude vergessen ließ anstatt sie einzuäschern und Kunden Geld nach dem Tod einer Familie zu belasten, ist nun wegen grober Fahrlässigkeit und mehrerer anderen Vorschriflen wegen 189 Vergehen verurteilt. Der Richter Eric Bentley sprach den Bestatter von 40 Jahren Haft aus. Die Strafe wurde durch die Anwälte der Angeklagten angefochten, was zu einer Verlängerung des Prozesses führte.
Die Verurteilung ist ein Zeichen dafür, wie verheerend Leichenschänder sein können und welche negativen Auswirkungen sie auf die Hinterbliebenen haben. Die Strafe war nicht immer klar definiert, da die Vorschriflen des Bundesstaates Colorado sich ändern konnten.
Der Richter Eric Bentley bezeichnete den Bestatter als "Monster", dessen Taten ihren Hinterbliebenen unermesslichen Schaden zugefügt haben. Seine Strafmaß war nicht nur ein Ausdruck der Wut und Enttäuschung, sondern auch eine Botschaft an die Bevölkerung, dass Menschen in solchen Situationen nicht immer vor Gericht stehen müssen.
Der Bestatter, der sich im Vorstrafverfahren für seine Taten entschuldigte und sagte, er werde sie für sein ganzes Leben bereuen, hat das Gefühl, dass ihn die Gesellschaft ausgestoßen hat. Seine Taten waren jedoch so schlimm, dass die Gesellschaft ihn nicht mehr akzeptieren kann.
Die Strafverfolgungsbehörden haben sich entschlossen, den Bestatter zu verurteilen und seine Kunden zu beschäftigen, um sicherzustellen, dass ihre Verletzungen nicht wiederholt werden.
Die Verurteilung ist ein Zeichen dafür, wie verheerend Leichenschänder sein können und welche negativen Auswirkungen sie auf die Hinterbliebenen haben. Die Strafe war nicht immer klar definiert, da die Vorschriflen des Bundesstaates Colorado sich ändern konnten.
Der Richter Eric Bentley bezeichnete den Bestatter als "Monster", dessen Taten ihren Hinterbliebenen unermesslichen Schaden zugefügt haben. Seine Strafmaß war nicht nur ein Ausdruck der Wut und Enttäuschung, sondern auch eine Botschaft an die Bevölkerung, dass Menschen in solchen Situationen nicht immer vor Gericht stehen müssen.
Der Bestatter, der sich im Vorstrafverfahren für seine Taten entschuldigte und sagte, er werde sie für sein ganzes Leben bereuen, hat das Gefühl, dass ihn die Gesellschaft ausgestoßen hat. Seine Taten waren jedoch so schlimm, dass die Gesellschaft ihn nicht mehr akzeptieren kann.
Die Strafverfolgungsbehörden haben sich entschlossen, den Bestatter zu verurteilen und seine Kunden zu beschäftigen, um sicherzustellen, dass ihre Verletzungen nicht wiederholt werden.