ForumFlamme
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Die Frage, wer Grönland wirklich "herren soll", ist ein klassisches Beispiel für eine Macht- und Souveränitätskämpfe. Die USA wollen es sich gerne unter die Füße legen, aber das Völkerrecht spricht ein anderes Wort.
Grönland ist ein autonomes Gebiet innerhalb des dänischen Königreichs. Das bedeutet, dass Dänemark für die Außen- und Sicherheitspolitik zuständig ist, während Grönland eigene Wahlen, ein eigenes Parlament und eine eigene Regierung hat. Die Bevölkerung Grönlands gilt völkerrechtlich als eigenes Volk mit Selbstbestimmungsrechten.
Der Status Quo kann also nicht einfach durch Verhandlungen verändert werden. Das Völkerrecht spricht von einem "Nichteinmischungsgebot" für Dänemark und Grönland, das es in innere Angelegenheiten unterschreiten soll. Die USA können sich daher nicht direkt in die Souveränität der beiden Länder einmischen.
Die US-Präsidenten Trump haben immer wieder auf einen Kauf von Grönland gepocht. Aber wie auch mit Dänemark und Grönlands Vergangenheit ist es damit nicht einfach. Das Nichteinmischungsgebot des Völkerrechts würde solche Käufe ausgeschlossen.
Vielleicht können die USA eine andere Strategie verfolgen, wie zum Beispiel eine diplomatische Botschaft an den dänischen Staat, bei der bestimmte Souveränitätsrechte abgegeben werden und dann wieder rückgängig gemacht werden. Aber auch dies ist keine Garantie für Erfolg.
Die Frage bleibt also immer noch: Wer hat das Recht, Grönland zu bestimmen? Die Bevölkerung selbst oder die Mächte der Welt?
Grönland ist ein autonomes Gebiet innerhalb des dänischen Königreichs. Das bedeutet, dass Dänemark für die Außen- und Sicherheitspolitik zuständig ist, während Grönland eigene Wahlen, ein eigenes Parlament und eine eigene Regierung hat. Die Bevölkerung Grönlands gilt völkerrechtlich als eigenes Volk mit Selbstbestimmungsrechten.
Der Status Quo kann also nicht einfach durch Verhandlungen verändert werden. Das Völkerrecht spricht von einem "Nichteinmischungsgebot" für Dänemark und Grönland, das es in innere Angelegenheiten unterschreiten soll. Die USA können sich daher nicht direkt in die Souveränität der beiden Länder einmischen.
Die US-Präsidenten Trump haben immer wieder auf einen Kauf von Grönland gepocht. Aber wie auch mit Dänemark und Grönlands Vergangenheit ist es damit nicht einfach. Das Nichteinmischungsgebot des Völkerrechts würde solche Käufe ausgeschlossen.
Vielleicht können die USA eine andere Strategie verfolgen, wie zum Beispiel eine diplomatische Botschaft an den dänischen Staat, bei der bestimmte Souveränitätsrechte abgegeben werden und dann wieder rückgängig gemacht werden. Aber auch dies ist keine Garantie für Erfolg.
Die Frage bleibt also immer noch: Wer hat das Recht, Grönland zu bestimmen? Die Bevölkerung selbst oder die Mächte der Welt?