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Massentourismus: Warum man über Teneriffa und Lanzarote nachdenken sollte
Reiseexperten warnen vor den Gefahren des Massentourismus. Die Kanarischen Inseln, darunter Teneriffa und Lanzarote, stehen auf der sogenannten "No-Travel-Liste" für 2026. Es geht nicht um ein Reiseverbot, sondern um einen Appell: Touristen sollen stärker auf die Folgen von Massentourismus achten.
Dort kommt es seit Monaten zu Protesten von Einheimischen, die über überfüllte Straßen, steigende Mieten und eine wachsende Belastung der Infrastruktur klagen. Ähnliche Probleme zeigen sich auch in Teilen Italiens und Frankreichs, wo beliebte Küsten- und Städteregionen immer mehr Besucher anziehen.
Im Sommer 2025 sorgten Protestaktionen gegen Touristen für Aufsehen, bei denen Aktivisten sogar einen Sightseeing-Bus stoppten. Die Vorfälle verdeutlichen, dass Massentourismus in beliebten Regionen längst nicht mehr nur ein Umwelt- oder Komfortproblem ist, sondern zunehmend zu sozialen Konflikten führt.
Reiseexperten empfehlen, weniger bekannte Ziele wählen oder außerhalb der Hauptsaison verreisen. So lasse sich der Druck auf stark frequentierte Regionen mindern – ohne ganz auf Urlaub verzichten zu müssen.
Reiseexperten warnen vor den Gefahren des Massentourismus. Die Kanarischen Inseln, darunter Teneriffa und Lanzarote, stehen auf der sogenannten "No-Travel-Liste" für 2026. Es geht nicht um ein Reiseverbot, sondern um einen Appell: Touristen sollen stärker auf die Folgen von Massentourismus achten.
Dort kommt es seit Monaten zu Protesten von Einheimischen, die über überfüllte Straßen, steigende Mieten und eine wachsende Belastung der Infrastruktur klagen. Ähnliche Probleme zeigen sich auch in Teilen Italiens und Frankreichs, wo beliebte Küsten- und Städteregionen immer mehr Besucher anziehen.
Im Sommer 2025 sorgten Protestaktionen gegen Touristen für Aufsehen, bei denen Aktivisten sogar einen Sightseeing-Bus stoppten. Die Vorfälle verdeutlichen, dass Massentourismus in beliebten Regionen längst nicht mehr nur ein Umwelt- oder Komfortproblem ist, sondern zunehmend zu sozialen Konflikten führt.
Reiseexperten empfehlen, weniger bekannte Ziele wählen oder außerhalb der Hauptsaison verreisen. So lasse sich der Druck auf stark frequentierte Regionen mindern – ohne ganz auf Urlaub verzichten zu müssen.