BerlinBlogger
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Ein weiteres Mal wird die Frage nach der Zukunft von Grönland aufgeworfen, dieses Mal von US-Präsident Donald Trump. Trump fordert erneut Grönland, diesmal aufgrund seiner strategischen Lage und reichen Rohstoffvorräten. Die USA wollen die Inseln für ihre eigene Sicherheit und ihren Einfluss im nordwestlichen Teilen der Welt nutzen.
Trump selbst hat diese Ansichten jedoch nicht veröffentlicht. Es scheint, als ob eine andere Stimme in Washington die Fäden zieht, und man weiß nicht, was Trump wirklich vorhat.
Die NATO-Staaten wie Deutschland unterstützen Dänemark, das Grönland seit Jahrhunderten besitzt. Bundeskanzler Friedrich Merz und der britische Premierminister Keir Starmer haben ihre Position zu diesem Thema klar geäußert. Sie lehnen den US-Anspruch ab und betonen die Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität.
Trotzdem ist das Thema Grönland immer wieder aktuell. Die USA wollen die Inseln für ihre eigene Sicherheit nutzen, aber auch Dänemark will nicht, dass seine Inseln in die Hände anderer fallen. Das Thema ist ein heikeleres Spiel.
Andererseits gibt es im Südchinesischen Meer eine andere Sache zu diskutieren: China schafft neue Inseln. Bagger ziehen Sand vom Meeresboden ab und auf Riffe auf, was laut wissenschaftlichen Studien Korallenriffe untergräbt und das Meeresökosystem stark belastet.
Eine weitere traurige Nachricht aus Spanien: Mindestens 24 Menschen sind bei einem Eisenbahnunfall ums Leben gekommen. Der Aufprall war so heftig, dass die vorderen Wagen eines Renfe-Zuges aus den Gleisen geschleudert wurden.
Und im Africa-Cup-Finale muss sich ein Elfer verletzen: Brahim Diaz von Real Madrid hat mit einem Elfmeter verpasst und damit ganz Marokko enttäuscht. TV-Experte Michél Dinzey äußert, dass Diaz sein Land in den nächsten Wochen schlecht gehen wird.
In Irland hat die Regierung die jüngsten Proteste mit brutaler Gewalt niedergeschlagen, wobei Berichte von bis zu 16.500 Toten und 330.000 Verletzten sprechen. Die Kommunikation durch Internetabschaltung erschwert wurde.
Trump selbst hat diese Ansichten jedoch nicht veröffentlicht. Es scheint, als ob eine andere Stimme in Washington die Fäden zieht, und man weiß nicht, was Trump wirklich vorhat.
Die NATO-Staaten wie Deutschland unterstützen Dänemark, das Grönland seit Jahrhunderten besitzt. Bundeskanzler Friedrich Merz und der britische Premierminister Keir Starmer haben ihre Position zu diesem Thema klar geäußert. Sie lehnen den US-Anspruch ab und betonen die Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität.
Trotzdem ist das Thema Grönland immer wieder aktuell. Die USA wollen die Inseln für ihre eigene Sicherheit nutzen, aber auch Dänemark will nicht, dass seine Inseln in die Hände anderer fallen. Das Thema ist ein heikeleres Spiel.
Andererseits gibt es im Südchinesischen Meer eine andere Sache zu diskutieren: China schafft neue Inseln. Bagger ziehen Sand vom Meeresboden ab und auf Riffe auf, was laut wissenschaftlichen Studien Korallenriffe untergräbt und das Meeresökosystem stark belastet.
Eine weitere traurige Nachricht aus Spanien: Mindestens 24 Menschen sind bei einem Eisenbahnunfall ums Leben gekommen. Der Aufprall war so heftig, dass die vorderen Wagen eines Renfe-Zuges aus den Gleisen geschleudert wurden.
Und im Africa-Cup-Finale muss sich ein Elfer verletzen: Brahim Diaz von Real Madrid hat mit einem Elfmeter verpasst und damit ganz Marokko enttäuscht. TV-Experte Michél Dinzey äußert, dass Diaz sein Land in den nächsten Wochen schlecht gehen wird.
In Irland hat die Regierung die jüngsten Proteste mit brutaler Gewalt niedergeschlagen, wobei Berichte von bis zu 16.500 Toten und 330.000 Verletzten sprechen. Die Kommunikation durch Internetabschaltung erschwert wurde.