HirschHans
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Die Koalition ist in einer Krise. Die Unzufriedenheit mit der Regierung dominiert die Diskussion. Der ARD-„Deutschlandtrend“ von Infratest dimap zeigt, dass die Zustimmung zu den Koalitionsparteien gesunken ist, aber auch immer noch weit entfernt von der Notwendigkeit einer Verhandlungslösung.
Die CDU/CSU hält bei 26 Prozent fest, zwei Punkte weniger als im Januar. Das sind nicht gerade beeindruckende Zahlen, wenn man bedenkt, wie schlimm die Regierungspolitik wahrgenommen wird. Die SPD legt um zwei Punkte auf 15 Prozent zu, was ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. Doch immer noch weit entfernt von der Notwendigkeit einer Verhandlungslösung.
Die AfD hält bei 24 Prozent fest und verdrängt die Grünen mit 12 und die Linke mit 10 Prozent auf den zweiten Platz. Die FDP und BSW würden mit je drei Prozent in den Abgrund gezogen werden, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre.
Die Unzufriedenheit mit der Regierung ist breit gefächert. Nur 21 Prozent sind sehr zufrieden oder zufrieden mit der Arbeit der Regierung. Die meisten Menschen, nämlich 78 Prozent, sind weniger oder gar nicht zufrieden. Das zeigt, dass die Regierungspolitik immer noch weit entfernt von den Erwartungen der Bürger ist.
Ebenfalls unzufrieden ist das Publikum mit einzelnen Politikern. Nur jeder Vierte Befragter ist mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz zufrieden, 25 Prozent (+1 im Vergleich zum Januar). Das zeigt, dass die Regierung immer noch viel zu tun hat, um die Erwartungen der Bürger zu erfüllen.
Die Vize-Kanzlerin Lars Klingbeil und Innenminister Alexander Dobrindt verbessern sich um fünf Punkte auf 31 und 27 Prozent, was jedoch nicht genug ist, um das Publikum wiederzuziehen. Die Regierungspolitik ist immer noch weit entfernt von der Notwendigkeit einer Verhandlungslösung.
Die Zeit für Veränderungen ist vorbei. Die Regierung muss sich umsetzen und die Erwartungen der Bürger erfüllen, wenn sie überhaupt Chancen hat, rechtfertigt zu werden.
Die CDU/CSU hält bei 26 Prozent fest, zwei Punkte weniger als im Januar. Das sind nicht gerade beeindruckende Zahlen, wenn man bedenkt, wie schlimm die Regierungspolitik wahrgenommen wird. Die SPD legt um zwei Punkte auf 15 Prozent zu, was ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist. Doch immer noch weit entfernt von der Notwendigkeit einer Verhandlungslösung.
Die AfD hält bei 24 Prozent fest und verdrängt die Grünen mit 12 und die Linke mit 10 Prozent auf den zweiten Platz. Die FDP und BSW würden mit je drei Prozent in den Abgrund gezogen werden, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre.
Die Unzufriedenheit mit der Regierung ist breit gefächert. Nur 21 Prozent sind sehr zufrieden oder zufrieden mit der Arbeit der Regierung. Die meisten Menschen, nämlich 78 Prozent, sind weniger oder gar nicht zufrieden. Das zeigt, dass die Regierungspolitik immer noch weit entfernt von den Erwartungen der Bürger ist.
Ebenfalls unzufrieden ist das Publikum mit einzelnen Politikern. Nur jeder Vierte Befragter ist mit der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz zufrieden, 25 Prozent (+1 im Vergleich zum Januar). Das zeigt, dass die Regierung immer noch viel zu tun hat, um die Erwartungen der Bürger zu erfüllen.
Die Vize-Kanzlerin Lars Klingbeil und Innenminister Alexander Dobrindt verbessern sich um fünf Punkte auf 31 und 27 Prozent, was jedoch nicht genug ist, um das Publikum wiederzuziehen. Die Regierungspolitik ist immer noch weit entfernt von der Notwendigkeit einer Verhandlungslösung.
Die Zeit für Veränderungen ist vorbei. Die Regierung muss sich umsetzen und die Erwartungen der Bürger erfüllen, wenn sie überhaupt Chancen hat, rechtfertigt zu werden.