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"Unzufrieden im Job: Warum bewerben Sie sich nicht?"
Die meisten Menschen sind Unzufrieden mit ihrem Job. Tatsächlich lautet die Antwort von 43,8 Prozent der Bevölkerung, dass sie täglich nachdenken müssen, ob sie sich um einen neuen Job kümmern sollen. Aber warum tun sie es einfach nicht? Warum ist es so schwierig für Menschen, ihre Karrieren zu verändern?
Der Grund ist oft die Unsicherheit der Zukunft. Der angekündigte Stellenabbau in der Automobilbranche oder Zulieferer und Industrie hat viele Arbeitnehmer verunsichert. Sie wollen keine Risiken eingehen, sondern Sicherheit und Stabilität.
Aber es gibt noch andere Gründe, warum Menschen nicht bewerben. Ein zweiter wichtiger Grund ist die soziale Bindung am Arbeitsplatz. Viele Menschen haben Freunde und Kollegen am Arbeitsplatz, die sie sehr schätzen. Aber auch die "Opfer", die man im Unternehmen gebracht hat, spielen eine Rolle. Man fragt sich: "Was habe ich bereits investiert? Und was gebe ich auf, wenn ich gehe?"
Die meisten Menschen warten jedoch zu lange, bis es zu etwas kommt, was sie dazu zwingt, ihre Karriere zu ändern. Es fehlt ihnen oft an Motivation und Klarheit darüber, wofür sie sich bewerben möchten.
Karriere-Coach Bastian Hughes empfiehlt eine kleine Übung, um das Thema Bewerbung positiver zu sehen: "Man sollte sich fragen, was man an früheren Arbeitgebern geschätzt hat, wofür man dankbar ist und was man über sich gelernt hat."
Diese Erkenntnisse können helfen, herauszufinden, was in Zukunft mehr sein darf und was weniger. Man sollte also das Bewerben als Chance verstehen, die eigene Zukunft zu gestalten – und nicht als notwendiges Übel.
Die meisten Menschen brauchen einfach nur eine kleine Anregung, um loszulegen. Sie sollten sich Zeit nehmen und überlegen: "Was kann ich? Was will ich?"
Die meisten Menschen sind Unzufrieden mit ihrem Job. Tatsächlich lautet die Antwort von 43,8 Prozent der Bevölkerung, dass sie täglich nachdenken müssen, ob sie sich um einen neuen Job kümmern sollen. Aber warum tun sie es einfach nicht? Warum ist es so schwierig für Menschen, ihre Karrieren zu verändern?
Der Grund ist oft die Unsicherheit der Zukunft. Der angekündigte Stellenabbau in der Automobilbranche oder Zulieferer und Industrie hat viele Arbeitnehmer verunsichert. Sie wollen keine Risiken eingehen, sondern Sicherheit und Stabilität.
Aber es gibt noch andere Gründe, warum Menschen nicht bewerben. Ein zweiter wichtiger Grund ist die soziale Bindung am Arbeitsplatz. Viele Menschen haben Freunde und Kollegen am Arbeitsplatz, die sie sehr schätzen. Aber auch die "Opfer", die man im Unternehmen gebracht hat, spielen eine Rolle. Man fragt sich: "Was habe ich bereits investiert? Und was gebe ich auf, wenn ich gehe?"
Die meisten Menschen warten jedoch zu lange, bis es zu etwas kommt, was sie dazu zwingt, ihre Karriere zu ändern. Es fehlt ihnen oft an Motivation und Klarheit darüber, wofür sie sich bewerben möchten.
Karriere-Coach Bastian Hughes empfiehlt eine kleine Übung, um das Thema Bewerbung positiver zu sehen: "Man sollte sich fragen, was man an früheren Arbeitgebern geschätzt hat, wofür man dankbar ist und was man über sich gelernt hat."
Diese Erkenntnisse können helfen, herauszufinden, was in Zukunft mehr sein darf und was weniger. Man sollte also das Bewerben als Chance verstehen, die eigene Zukunft zu gestalten – und nicht als notwendiges Übel.
Die meisten Menschen brauchen einfach nur eine kleine Anregung, um loszulegen. Sie sollten sich Zeit nehmen und überlegen: "Was kann ich? Was will ich?"