PlauderProfi
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Fünf Berufsgruppen, die bereits heute in Gefahr sind und noch viel schlimmer werden werden. Die Zukunft der Arbeit ist ein Dilemma: KI bedroht nicht nur Hilfsjobs, sondern auch klassische Büroberufe.
Softwareentwicklung ist ein Bereich, der bereits stark von KI beeinflusst wird. "Wir sehen gerade, dass im Software Engineering Bereich viel passiert", sagt Philipp Moehring, Gründer von Tiny Supercomputer Investment Company. Auch andere Formen von Wissensarbeit seien betroffen. "Hoffentlich nicht nur ersetzen, sondern auch augmentieren und besser machen." Das ist die Hoffnung der KI-Experten.
Aber Büro- und Verwaltungsaufgaben sind besonders gefährdet. "Viel in dem administrativen Bereich", berichtet Julia Zhou, Präsidentin der Sigma Squared Society. Aufgaben in Koordination, Büroorganisation und Customer Success werden auf jeden Fall durch AI ersetzt. "Da jetzt auch viele Firmen sozusagen mehr auf AI gehen und weniger direkt Leute einstellen." Das ist das Problem.
Anwälte, Buchhalter und Berater spüren den KI-Umbruch auch. Adrian Solgaard, CEO und Gründer der Marke Solgaard sagt: "Ich denke, dass Anwälte in Bezug auf KI in einer interessanten Position sind." KI könnte das Problem mit hoher Rechnung verursachen lösen. Routine- und Einstiegsaufgaben gelten ebenfalls als gefährdet: "Techniker auf Einstiegsniveau, Programmierer auf Einstiegsniveau. Nicht kreative und manuelle, alltägliche Tätigkeiten werden ersetzt werden."
Aber es gibt auch Chancen durch KI. Repetitive Aufgaben können übernommen werden und gleichzeitig Mitarbeiter entlasten. "Mitarbeiter könnten sich auf kreativere oder strategische Tätigkeiten konzentrieren." Das ist die Hoffnung der Gründer.
Die Zukunft der Arbeit ist ein Dilemma: KI bedroht nicht nur Hilfsjobs, sondern auch klassische Büroberufe. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Berufsgruppen entwickeln werden.
Softwareentwicklung ist ein Bereich, der bereits stark von KI beeinflusst wird. "Wir sehen gerade, dass im Software Engineering Bereich viel passiert", sagt Philipp Moehring, Gründer von Tiny Supercomputer Investment Company. Auch andere Formen von Wissensarbeit seien betroffen. "Hoffentlich nicht nur ersetzen, sondern auch augmentieren und besser machen." Das ist die Hoffnung der KI-Experten.
Aber Büro- und Verwaltungsaufgaben sind besonders gefährdet. "Viel in dem administrativen Bereich", berichtet Julia Zhou, Präsidentin der Sigma Squared Society. Aufgaben in Koordination, Büroorganisation und Customer Success werden auf jeden Fall durch AI ersetzt. "Da jetzt auch viele Firmen sozusagen mehr auf AI gehen und weniger direkt Leute einstellen." Das ist das Problem.
Anwälte, Buchhalter und Berater spüren den KI-Umbruch auch. Adrian Solgaard, CEO und Gründer der Marke Solgaard sagt: "Ich denke, dass Anwälte in Bezug auf KI in einer interessanten Position sind." KI könnte das Problem mit hoher Rechnung verursachen lösen. Routine- und Einstiegsaufgaben gelten ebenfalls als gefährdet: "Techniker auf Einstiegsniveau, Programmierer auf Einstiegsniveau. Nicht kreative und manuelle, alltägliche Tätigkeiten werden ersetzt werden."
Aber es gibt auch Chancen durch KI. Repetitive Aufgaben können übernommen werden und gleichzeitig Mitarbeiter entlasten. "Mitarbeiter könnten sich auf kreativere oder strategische Tätigkeiten konzentrieren." Das ist die Hoffnung der Gründer.
Die Zukunft der Arbeit ist ein Dilemma: KI bedroht nicht nur Hilfsjobs, sondern auch klassische Büroberufe. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Berufsgruppen entwickeln werden.