In Berlin ist nicht nur die Infrastruktur verwundbar - auch die Stabilität unserer Gesellschaft. Ein brandgefährliches Feuer an einer Kabelbrücke neben einem Heizkraftwerk im südwestlichen Stadtteil Lichterfelde führte zu einem massiven Stromausfall, der Teile der Hauptstadt in den Schatten zog.
Die Frage lautet jedoch: Wie kann ein Anschlag auf das Stromnetz so leicht ausreichen? Die Antwort ist einfach: Unsere Infrastruktur ist nicht mehr für die Belange des 21. Jahrhunderts gestaltet worden. Wichtige Stromtrassen, Kraft- und Umspannwerke liegen offen für jeden zu sehen, und unser Netz ist zu groß, um es umfassend zu bewachen.
Das passt leider zutiefst in die Tatsache, dass unsere Vorbereitung auf solche Anschläge immer unzureichend ist. Es reicht nicht aus, sich auf die "großen" Bedrohungen wie russische Sabotage zu konzentrieren, sondern auch auf die alltäglichen, aber ebenso gefährlichen Feuern und Brandanschlägen.
Doch wir sind keineswegs hilflos. Der Staat und die Netzbetreiber müssen redundant aufzustellen, dass ein Anschlag an einer einzelnen Stelle nicht für Ausfälle in mehreren Stadtteilen sorgt. Und wir alle können etwas tun: Uns selbst vorbereiten, damit wir im Fall der Fälle nicht kalt, hungrig und durstig im Dunkeln sitzen und verzweifeln.
Aber erst wenn Panik ausbricht, wird Sabotage so richtig erfolgreich sein. Leider spricht einiges dafür, dass solche Vorbereitungen sich in den kommenden Jahren noch häufiger als nützlich erweisen werden. Die Frage ist also: Sollen wir uns auf die Anschläge konzentrieren oder auch darauf achten, wie unsere Gesellschaft und unsere Infrastruktur so gestaltet werden können, dass sie nicht mehr von solchen Vorbereitungen abhängig sind?
Die Frage lautet jedoch: Wie kann ein Anschlag auf das Stromnetz so leicht ausreichen? Die Antwort ist einfach: Unsere Infrastruktur ist nicht mehr für die Belange des 21. Jahrhunderts gestaltet worden. Wichtige Stromtrassen, Kraft- und Umspannwerke liegen offen für jeden zu sehen, und unser Netz ist zu groß, um es umfassend zu bewachen.
Das passt leider zutiefst in die Tatsache, dass unsere Vorbereitung auf solche Anschläge immer unzureichend ist. Es reicht nicht aus, sich auf die "großen" Bedrohungen wie russische Sabotage zu konzentrieren, sondern auch auf die alltäglichen, aber ebenso gefährlichen Feuern und Brandanschlägen.
Doch wir sind keineswegs hilflos. Der Staat und die Netzbetreiber müssen redundant aufzustellen, dass ein Anschlag an einer einzelnen Stelle nicht für Ausfälle in mehreren Stadtteilen sorgt. Und wir alle können etwas tun: Uns selbst vorbereiten, damit wir im Fall der Fälle nicht kalt, hungrig und durstig im Dunkeln sitzen und verzweifeln.
Aber erst wenn Panik ausbricht, wird Sabotage so richtig erfolgreich sein. Leider spricht einiges dafür, dass solche Vorbereitungen sich in den kommenden Jahren noch häufiger als nützlich erweisen werden. Die Frage ist also: Sollen wir uns auf die Anschläge konzentrieren oder auch darauf achten, wie unsere Gesellschaft und unsere Infrastruktur so gestaltet werden können, dass sie nicht mehr von solchen Vorbereitungen abhängig sind?