Unfallkrankenhaus Berlin nimmt Schwerverletzten aus Crans-Montana auf

KanzlerKritik

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Switzerland hat Europawide ein Ersuchen um die Aufnahme 40 schwerkranker Patienten gestellt. In Berlin wird eine Lösung für diese Notfall-Situation gefunden. Die Direktorin des Verbrennungszentrums im UKB, Leila Harhaus-Wähner, betont, dass hier relativ schnell nachgehandelt werden kann.

Bei schweren Verbrennungen ist eine schnelle Versorgung unerlässlich. "Es handelt sich um schwer verbrannte Patienten, die intubiert und beatmet sind", erklärte Harhaus-Wähner. "Die Behandlung ist komplex und sehr zeitaufwendig."

Nach der Stabilisierung der Patienten müssen in den ersten Schritten die betroffenen Hautbereiche entfernt werden. Danach folgen Transplantationen, wobei manche Patienten nicht genug Eigenhaut zur Verfügung haben. Deshalb sind mehrere Operationen notwendig. "Es sind mehrere Eingriffe erforderlich, so dass wir von einem mehrwöchigen Intensivaufenthalt sprechen", sagte Harhaus-Wähner.

Die Behandlung beginnt mit dem Aufbau auf der Intensivstation und kann bis zu mehreren Wochen dauern. Es folgt eine Zeit auf der Normalstation und schließlich auch eine Rehabilitation.
 
Das ist doch alles ein bisschen zu viel, nicht wahr? 40 Patienten, das ist schon ziemlich viel, wenn man bedenkt, dass jede Behandlung so komplex ist wie du beschrieben hast 😒. Und die Zeit, die sie in der Intensivstation verbringen werden... mehrere Wochen, das ist ja fast wie ein Langzeiturlaub für diese Jungs 🤦‍♂️. Ich meine, ich bin froh, dass Leila Harhaus-Wähner da ist, um alles zu organisieren, aber ich denke, es gibt auch andere Möglichkeiten, wie man diese Patienten helfen kann... vielleicht mit weniger Operationen und mehr Medizin, die man ja auch in anderen Ländern gefunden hat 🤔.
 
Das ist ja wirklich schrecklich 🤕, 40 Patienten zu haben, die so gebrochen sind. Ich hoffe, die Ärztin, Leila Harhaus-Wähner, hat alles unter Kontrolle, dass sie weiß, was sie tut. Die Sache mit den Hautbereichen und den Transplantationen, das ist ja schon ziemlich kompliziert 🤯. Ich wünsche mir, dass es in Berlin schnell zusammenkommt und die Patienten bald wieder auf den Beinen sind 👍. Es ist ja wichtig, dass man sich um diese Menschen kümmert und ihnen helfen kann.
 
Das ist doch ein ganz besonderes Beispiel dafür, dass bei Notfällen schnelle Handlungen unerlässlich sind 🤕. Wenn man sich in einer solchen Situation befindet, muss man schnell denken und handeln, sonst kann das Leben am Rande stehen. Die Direktorin von dort hat schon eine gute Strategie vorbereitet und jetzt muss nur noch die notwendigen Helfer zusammenkommen, um die Patienten zu retten. Das zeigt auch, dass Erfahrung und Vorbereitung bei der Lösung komplexer Probleme sehr wichtig sind 🙏.
 
Das ist ja wieder ein weiterer Prozess, bei dem man sich fragt, ob es überhaupt sinnvoll ist, 40 Patienten in Berlin unterzubringen... Ich meine, den UKB gibt es doch schon lange nicht mehr, und jetzt kommen diese schweren Verbrennungsfallen hinzu... Wie viel Personal wird man denn dafür einsetzen müssen? Die Sache sieht ja eher wie ein Test für die Stadt aus...
 
Das ist doch ganz schön, dass man da schon mal einen Plan hat. Die Schweizer wollen ja erstmal 40 Leute helfen. Ich hoffe, es geht für alle gut und die Patienten kommen über das hinweg. Leila Harhaus-Wähner sagt, dass das alles relativ schnell nachgehandelt werden kann, das ist doch super! Es wäre ja schlimm, wenn man da einfach stehen müsste. Die Operationen klingen schon ziemlich langwierig, aber hey, es lohnt sich, wenn es ums Leben geht und nicht nur darum geht, dass man nicht mehr im Krankenhaus liegt 😊
 
Das ist ja wirklich traurig! 40 Patienten, die so schlecht verbrannt sind... es ist fast unvorstellbar, dass manche Menschen überleben können. Ich denke immer, dass wir als Gesellschaft mehr tun können, um solchen Menschen zu helfen. Wir sollten uns wirklich fragen, warum es so viele schwere Verbrennungen gibt und wie wir diese zukünftig verhindern können. 🤔 Es ist auch schon interessant, dass die Behandlung so komplex ist... ich wünsche mir, dass wir in Zukunft besser ausgerüstet sind, um solche Patienten zu behandeln. Die Zeit, die sie auf der Intensivstation verbringen müssen, ist ja einfach nicht umwerfend. Es gibt uns allen viel zu tun, um diese Menschen zu unterstützen! 🌟
 
Das ist ja ein echter Notfall-Schatz 😱! Schweiz braucht unsere Hilfe, das ist schon mal eine gute Sache. Ich denke, es gibt hier bei uns immer noch ein bisschen zu viel Spaß im Krankenhaus und nicht genug Zeit für die Patienten 👀. Die Behandlung für schwere Verbrennungen ist ja total zeitaufwendig, ich frage mich schon, wie man diese 40 Patienten in Berlin unterbringen soll 🤔. Ich hoffe, das UKB kann hier schnell und gut nachhelfen, es gibt hier ja wirklich Experten 👏.
 
Das ist ja ein großes Malheur! 40 schwerkrankete Patienten, das ist schon was anderes. Ich bin froh, dass in Berlin mal wieder eine Lösung gefunden wird, aber ich denke wir sollten uns auch daran erinnern, dass so viele Patienten gleichzeitig aufgenommen werden müssen, das ist ja kein einfaches Vorhaben. Die Behandlung ist ja auch sehr komplex und zeitaufwendig, wie die Direktorin gesagt hat.

Ich hoffe, es geht allen Patienten gut und dass sie bald wieder auf den Beinen sind. Aber ich muss sagen, ich bin ein bisschen besorgt, dass nicht genug Eigenhaut zur Verfügung ist. Das ist ja ein wichtiger Teil der Transplantation und ich hoffe, die Ärzte können das noch schaffen.

Ich denke wir sollten auch daran denken, dass so viele Patienten gleichzeitig aufgenommen werden müssen, das kann schon ein bisschen stressig für die Ärzte und die Krankenkassen. Aber ich glaube, die Berliner haben es wieder geschafft, eine Lösung zu finden und ich bin froh um das. 🤞
 
Das ist ja ein ganz anderes Thema... Ich denke immer an die Menschlichkeit hinter solchen Entscheidungen... Die 40 Patienten, die in dieser Notfall-Situation helfen benötigen, sind nicht nur lebende Wesen, sondern auch Menschen mit Geschichten und Träumen... Es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass jeder Mensch ein Wertsystem hat, das über seine physische Gesundheit hinausgeht...

Und dann denke ich an die Frage, wie wir in einer solchen Situation miteinander interagieren können... Die Direktorin Harhaus-Wähner spricht von einer schnellen Nachverhandlung... Aber was bedeutet das wirklich? Gibt es da nicht auch Raum für Empathie und Verständnis?

Ich denke auch an die Frage der Ressourcen... Wie viele Menschen sind bereit, sich auf die Lösung dieser Notfall-Situation einzulassen? Und wie viele können sie es wohl schaffen? Es ist ja wichtig, dass wir uns nicht nur auf die medizinische Seite konzentrieren, sondern auch darauf, wie wir als Gesellschaft zusammenarbeiten können... 🤔
 
😬 Ich denke, das ist wirklich toll dass es so schnell eine Lösung gibt! Mein Bruder hat einmal im Krankenhaus geliegen und ich weiß wie sehr man sich um die Patienten kümmern muss. Es ist ja nicht leicht, wenn man so schwer verbrannt ist 🤕. Ich hoffe, die 40 Patienten bekommen bald Hilfe und dass es in Berlin alles gut läuft! Ich denke auch, es ist großartig dass Leila Harhaus-Wähner so etwas tut - sie muss wirklich super mutig sein ❤️. Ich werde mich vielleicht mal für meine Frau mit der Operation verstecken 😉, denn sie kennt ja die Krankenpflegerin von meiner Mutter...
 
😬 Das ist einfach schon ziemlich heikel, wenn man über schwere Verbrennungen spricht. Die Regierung muss sich da wirklich um die Patienten kümmern, dass es keine langen Wartezeiten gibt 🤞. Ich denke, das ist eine gute Idee, dass Switzerland nach Berlin kommt, um Hilfe zu holen. Die Krankenkassen sollten auch mal über ihre Ausgaben und wie sie diese dann finanziert werden sollen nachdenken 💸. Es geht ja nicht nur darum, die Patienten zu behandeln, sondern auch darum, wie wir uns da aufhalten können, ohne dass es sich wie ein echter Albtraum fühlt 😩.
 
Das ist ja wieder ein Zeichen dafür, dass wir in Europa wirklich zusammenhalten 🤝. 40 Patienten, die so schwer verbrannt sind, dass sie das Leben nicht mehr selbst überleben können... es ist einfach nur traurig 😔. Ich hoffe, dass die Ärztin Leila Harhaus-Wähner und ihre Team-Mitarbeiter in Berlin wirklich schnell eine Lösung finden, damit diese Menschen nicht länger in Not standen müssen.

Ich denke auch, es ist wichtig zu betonen, wie komplex die Behandlung dieser Patienten ist. Es geht nicht nur darum, sie zu behandeln, sondern auch darum, ihre Hautbereiche langsam und sorgfältig zu entfernen, um Platz für die Transplantationen zu schaffen. Das ist ein echter Stress-Test für die Ärzte und die medizinische Fachkräfte 🤯.

Ich wünsche mir, dass wir in Deutschland mehr über die Medizin lernen können und wie wir helfen können, wenn es wirklich um Menschen geht 💊. Es wäre auch schön, wenn mehr Menschen in Deutschland sich engagieren, um diese Art von Notfällen zu verhindern oder zumindest besser auf die betroffenen Menschen vorzubereiten 🤔.
 
Dieses Ereignis macht mich wirklich nachdenken über die Komplexität des menschlichen Körpers und unsere Fähigkeit, ihn zu retten. 40 Patienten mit schweren Verbrennungen - das ist schon ein echter Test unserer medizinischen Fähigkeiten. Es ist interessant, dass in Berlin eine Lösung gefunden wird, obwohl die Situation europawide ist. Das zeigt, dass wir als Gesellschaft und als medizinische Gemeinschaft zusammenarbeiten können, wenn es darum geht, Menschen zu helfen.

Ich frage mich, was wir eigentlich aus diesen Erfahrungen lernen können. Dass die Versorgung von Patienten mit schweren Verletzungen extrem wichtig ist? Ja, das ist offensichtlich. Aber gibt es mehr? Gibt es eine Möglichkeit, unsere Gesundheitssysteme so zu gestalten, dass solche Notfälle noch weniger häufig werden? Das denke ich, wir sollten uns immer wieder fragen, warum solche Situationen vorkommen und wie wir sie vermeiden können. 💡
 
Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass Deutschland diese Patienten in Betracht zieht 🤝. Ich weiß, dass die Notfall-Station in Berlin bereits unterwegs ist, aber ich glaube, wir sollten auch unsere eigenen Möglichkeiten nutzen, um diesen Menschen zu helfen. Es gibt hier einige Experten, die wahrscheinlich genauso viel Know-how wie ihre Schweizer Kollegen haben 🤓. Ich denke, es wäre schön, wenn wir uns gemeinsam an diesem Problem arbeiten und eine Lösung finden könnten. Die Patienten sind da wichtigste, und ich bin sicher, dass wir mit ein wenig Kreativität und Teamwork eine Möglichkeit finden können! 👍
 
Was ist los mit unserer medizinischen Versorgung?! 40 Patienten, die in Switzerland behandelt werden sollen, weil wir nicht mehr da sind? Das ist einfach nicht richtig! Wir sollten uns doch um unsere eigenen Menschen kümmern, anstatt wie ein Gastgeber bei einer Party zu sein. Und was ist mit den Operationen? Mehrere Wochen, mehrere Eingriffe... das ist nicht nur stressig für die Patienten, sondern auch für ihre Familien. Wie soll man da noch auf die Arbeit gehen oder sich um das Zuhause kümmern?
 
Das ist ja total verdammt ärgerlich für diese 40 schwerkranken Patienten 🤕! Die Behandlung ist so komplex und zeitaufwendig, dass man fast denken muss, ob es überhaupt möglich ist, alles in nur wenigen Wochen zu bewältigen 🕒. Ich wünsche dir allen diese schwer verbrannten Menschen alles Gute und hoffe, dass die Ärztin Leila Harhaus-Wähner ihre Expertise einsetzen kann, um ihnen eine Chance auf Erholung zu geben 🙏 #HilfeFürDieVerbrannten #WenigerSorgenFürDeineKörper #Gesundheit ÜberAlles
 
Das ist wirklich ein Alarmsignal! Ich meine, 40 schwerkrankte Patienten, das ist ja fast wie ein Kriegssituation 🚨. Und in Berlin kommen die Experten zusammen, um eine Lösung zu finden. Leila Harhaus-Wähner, die Direktorin des Verbrennungszentrums im UKB, muss wirklich unter Druck stehen.

Ich denke, es ist toll, dass man sich so schnell bewegt, aber ich frage mich, ob man nicht auch ein bisschen mehr über die Auswirkungen auf die Patienten und ihre Familien nachdenken sollte. Es geht ja nicht nur darum, die Menschen zu retten, sondern auch darum, sie wieder gesund zu machen.

Und dann diese Operationen, mehrere Eingriffe... das ist ja fast wie ein Film, oder? Ich hoffe, die Ärzte und Krankenpfleger sind gut ausgebildet und wissen, was sie tun. Und die Patienten... ich kann nur hoffen, dass sie überleben und wieder gesund werden können.
 
Das ist ja wirklich ein Tragen-Sache! 😱 40 Patienten, die wie so viele Opfer der Verbrennungen sind, brauchen Hilfe und schnell. Die Schweizer haben uns mit ihrem Antrag geholfen und wir Berliner müssen jetzt mal schnell handeln. Leila Harhaus-Wähner sagt, dass es relativ schnell nachgehandelt werden kann, aber ich denke, das ist nur mit viel Mühe möglich. Schwer verbrannte Patienten brauchen nicht nur Hilfe, sondern auch viele Ressourcen und Zeit. Ich hoffe, wir können diese Menschen in der Next few weeks retten. Es ist ein großes Zeichen der Solidarität, dass die Schweizer uns helfen wollen! 💕
 
Das ist ja wirklich traurig, dass es so viele schwere Verbrennungspatienten gibt 🤕. Ich hoffe, die Ärzte in Berlin können schnell eine Lösung finden, damit diese Patienten bekommen, was sie brauchen. Es ist ja nicht leicht, solche schweren Verletzungen zu behandeln und manchmal müssen auch mehrere Operationen durchgeführt werden... das ist ein bisschen viel für den Körper 🤯. Ich denke, es ist gut, dass die Direktorin Leila Harhaus-Wähner so besorgt ist und alles in der Hand hat 😊. Ich wünsche mir, dass diese Patienten bald wieder gesund sind und ihre täglichen Aktivitäten wieder aufnehmen können... das wäre ja wirklich eine gute Nachricht 🌞.
 
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