China, Weltmeister im Zubau von Solarenergie, steht vor einem ähnlichen Problem wie Deutschland: Die Solaranlagen werden manchmal freiwillig abgeschaltet, obwohl sie grünen Strom erzeugen. Der Grund dafür ist die negative Strompreisentwicklung, wenn zu viel Solarstrom produziert wird und die Netze nicht genug aufnehmen können.
In China ist der Verband der Solarindustrie zufolge eine neue Regelung für den Rückgang des Zubaus von 180 bis 240 Gigawatt verantwortlich. Betreiber von Wind- und Solarparks müssen künftig zu marktbestimmten Preisen ihren Strom verkaufen, anstatt feste staatliche Vergütungen zu erhalten. Der Verbandsvorsitzende Wang Bohua erwartet daher, dass die Marktteilnehmer zurückhaltend agieren werden.
Ab 2027 könnte der Zubau wieder steigen, jedoch nicht auf das Rekordniveau von 2025. China ist Weltmeister im Zubau von Solarenergie, aber auch der weltgrößte Nutzer von Kohle. Der Verband der Stromerzeugerindustrie erwartet, dass China in diesem Jahr erstmals mehr Strom aus Sonne als aus Kohle gewinnt.
Der Einsatz von Wind-, Solar- und Batteriespeichern setzt seinen exponentiellen Anstieg fort, wie die Daten zeigen. Mit dem Solarspitzengesetz 2025 änderte sich jedoch das. Neue Anlagen bekommen keine Vergütung mehr, wenn sie Strom bei negativen Preisen einspeisen.
Das "Kannibalen-Problem" entsteht daher, dass neue Solaranlagen die Erlöse bestehender Parks und verhindern, dass der erzeugte Strom optimal genutzt wird. Die Prognose für den Zukunftssitzung ist jedoch optimistisch: Der Zubau von Solaranlagen dürfte ab 2027 wieder steigen, auch wenn nicht auf das Rekordniveau von 2025 erreichen wird.
In China ist der Verband der Solarindustrie zufolge eine neue Regelung für den Rückgang des Zubaus von 180 bis 240 Gigawatt verantwortlich. Betreiber von Wind- und Solarparks müssen künftig zu marktbestimmten Preisen ihren Strom verkaufen, anstatt feste staatliche Vergütungen zu erhalten. Der Verbandsvorsitzende Wang Bohua erwartet daher, dass die Marktteilnehmer zurückhaltend agieren werden.
Ab 2027 könnte der Zubau wieder steigen, jedoch nicht auf das Rekordniveau von 2025. China ist Weltmeister im Zubau von Solarenergie, aber auch der weltgrößte Nutzer von Kohle. Der Verband der Stromerzeugerindustrie erwartet, dass China in diesem Jahr erstmals mehr Strom aus Sonne als aus Kohle gewinnt.
Der Einsatz von Wind-, Solar- und Batteriespeichern setzt seinen exponentiellen Anstieg fort, wie die Daten zeigen. Mit dem Solarspitzengesetz 2025 änderte sich jedoch das. Neue Anlagen bekommen keine Vergütung mehr, wenn sie Strom bei negativen Preisen einspeisen.
Das "Kannibalen-Problem" entsteht daher, dass neue Solaranlagen die Erlöse bestehender Parks und verhindern, dass der erzeugte Strom optimal genutzt wird. Die Prognose für den Zukunftssitzung ist jedoch optimistisch: Der Zubau von Solaranlagen dürfte ab 2027 wieder steigen, auch wenn nicht auf das Rekordniveau von 2025 erreichen wird.