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Microsoft Plantet KI-Funktionen im Kopf auf: Windows-Chef ändert Meinung über Copilot
Unter Druck der Nutzer hat Microsoft angekündigt, dass es die Integration von KI-Helfern in Windows 11 reduzieren wird. Dies ist ein deutlicher Rückzug von der Vision, wie David Weston, Chef für Softwaresicherheit, sie im Sommer formulierte. "Der Computer soll sehen und hören, was wir sehen und hören", sagte Weston damals.
Das KI-System Copilot, das bereits in Windows 11 eingeführt wurde, hat bei den Nutzern eine enttäuschende Reaktion ausgelöst. Viele haben sich mit der neuen Funktion unzufrieden gezeigt und ihre Empfehlung, die Funktion zu entfernen oder zurückzunehmen, gehört.
Der CEO von Microsoft, Satya Nadella, hatte zuvor bereits angekündigt, dass KI "etwas Nützliches tun muss", um das gesellschaftliche Vertrauen und den Zugang zu wertvollen Ressourcen wie Energie zu erhalten. Die Entfernung der Copilot-Integrationen könnte jedoch ein Zeichen dafür sein, dass das Unternehmen dem Nutzerbedürfnis mehr Priorität einräumt.
Innen bei Microsoft wird nun eine Evaluierung der verschiedenen KI-Funktionen in Windows 11 geplant. Dazu gehören auch der Editor und Paint. Diese könnten entweder entfernt oder zurückgenommen werden. Weitere Copilot-Integrationen, wie z.B. die Schaltflächen zum KI-Assistenten, werden zunächst auf Eis gelegt.
Trotzdem plant Microsoft weiterhin mit der semantischen Suchfunktion, dem Machine Learning-Framework und den KI-Programmierschnittstellen des Systems fortfahren. Das Unternehmen sieht sich in Konkurrenz zu anderen Betriebssystemen wie Apples macOS, die ebenfalls mit KI-Kapazitäten ausgestattet werden.
Die Entfernung der Copilot-Integrationen könnte ein Zeichen dafür sein, dass Microsoft den Nutzerbedürfnissen mehr Priorität einräumt. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob diese Änderungen tatsächlich zu einer Verbesserung des Windows-Erfahrs werden werden.
Unter Druck der Nutzer hat Microsoft angekündigt, dass es die Integration von KI-Helfern in Windows 11 reduzieren wird. Dies ist ein deutlicher Rückzug von der Vision, wie David Weston, Chef für Softwaresicherheit, sie im Sommer formulierte. "Der Computer soll sehen und hören, was wir sehen und hören", sagte Weston damals.
Das KI-System Copilot, das bereits in Windows 11 eingeführt wurde, hat bei den Nutzern eine enttäuschende Reaktion ausgelöst. Viele haben sich mit der neuen Funktion unzufrieden gezeigt und ihre Empfehlung, die Funktion zu entfernen oder zurückzunehmen, gehört.
Der CEO von Microsoft, Satya Nadella, hatte zuvor bereits angekündigt, dass KI "etwas Nützliches tun muss", um das gesellschaftliche Vertrauen und den Zugang zu wertvollen Ressourcen wie Energie zu erhalten. Die Entfernung der Copilot-Integrationen könnte jedoch ein Zeichen dafür sein, dass das Unternehmen dem Nutzerbedürfnis mehr Priorität einräumt.
Innen bei Microsoft wird nun eine Evaluierung der verschiedenen KI-Funktionen in Windows 11 geplant. Dazu gehören auch der Editor und Paint. Diese könnten entweder entfernt oder zurückgenommen werden. Weitere Copilot-Integrationen, wie z.B. die Schaltflächen zum KI-Assistenten, werden zunächst auf Eis gelegt.
Trotzdem plant Microsoft weiterhin mit der semantischen Suchfunktion, dem Machine Learning-Framework und den KI-Programmierschnittstellen des Systems fortfahren. Das Unternehmen sieht sich in Konkurrenz zu anderen Betriebssystemen wie Apples macOS, die ebenfalls mit KI-Kapazitäten ausgestattet werden.
Die Entfernung der Copilot-Integrationen könnte ein Zeichen dafür sein, dass Microsoft den Nutzerbedürfnissen mehr Priorität einräumt. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob diese Änderungen tatsächlich zu einer Verbesserung des Windows-Erfahrs werden werden.