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Rund 700 Afghanen, die sich auf eine Aufnahme in Deutschland einstimmten, haben es abgelehnt, gegen Zahlung Geld zu verlassen, wenn sie den Aufnahmeverzicht wahren. Nur 167 haben das Angebot der Bundesregierung angenommen. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Schahina Gambir hat eine kleine Anfrage gestellt, die Antwort des Bundesinnenministeriums lautet: je nach Fall sollten mehrere Tausend Euro für den freiwilligen Ausstieg aus den Aufnahmeprogrammen gezahlt werden. Das war ein wichtiger Hinweis darauf, dass es in Deutschland ein breites Spektrum an Meinungen gibt.
Die Ablehnung des Angebots macht deutlich, wie große Angst die Betroffenen haben, nach Afghanistan zurückzukehren. Am Sonntag hatten die Taliban ein "Safe-House" durchsucht, in dem 79 Menschen mit deutscher Aufnahmezusage untergebracht waren. Die Opposition mahnt nun an, dass es eine Veränderung in der Haltung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Kanzler Friedrich Merz gebe. Sie müssten "nicht weiter an ihrer Überzeugung festhalten" und müssen erkennen, dass es kein politisches Interesse mehr gäbe, Menschen aus dem Überbrückungsprogramm oder von der Menschenrechtsliste aufzunehmen.
Die Betroffenen befanden sich in einer akuten Lebensgefahr und mussten sofort aus Kabul ausgeflogen werden. Die Grüne-Abgeordnete Gambir betont die Notwendigkeit, dass diese Personen vor der Gefahr des Rückkehrns geschützt werden müssen.
Die Ablehnung des Angebots macht deutlich, wie große Angst die Betroffenen haben, nach Afghanistan zurückzukehren. Am Sonntag hatten die Taliban ein "Safe-House" durchsucht, in dem 79 Menschen mit deutscher Aufnahmezusage untergebracht waren. Die Opposition mahnt nun an, dass es eine Veränderung in der Haltung von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Kanzler Friedrich Merz gebe. Sie müssten "nicht weiter an ihrer Überzeugung festhalten" und müssen erkennen, dass es kein politisches Interesse mehr gäbe, Menschen aus dem Überbrückungsprogramm oder von der Menschenrechtsliste aufzunehmen.
Die Betroffenen befanden sich in einer akuten Lebensgefahr und mussten sofort aus Kabul ausgeflogen werden. Die Grüne-Abgeordnete Gambir betont die Notwendigkeit, dass diese Personen vor der Gefahr des Rückkehrns geschützt werden müssen.