Umgang mit der AfD: Boykott-Aufrufe gegen dm, Haribo und Co. Das steckt dahinter

RedenRadar

Well-known member
Einige deutsche Unternehmen haben aufgrund des Veränderungsdrucks innerhalb der AfD den Verband für Familienunternehmer verlassen. Den Ausschluss aus dem Verband hat bereits das Drogeriemarktkonzern dm, seit Monaten schon, geteilt. Die Melitta-Gruppe und das Bauunternehmen Goldbeck haben sich ebenfalls zurückgezogen.

Die Firma Haribo gibt an, nie Mitglied des Verbands gewesen zu sein, während der Einzelunternehmer Harald Christ nicht mehr im Verband verzeichnet ist. Der Getränkemarken Fritz-Kola und die Werbeagentur TAS Emotional Marketing haben den Verband verlassen, um ihre "Mitgliedschaft überdenken" zu können.

Das Unternehmen Oetker Collection, das Nahrungsmittel-, Chemie- und Hotelunternehmen umfasst, lehnt eine Stellungnahme dazu ab. Roland Mack, Gründer des Europa-Parks, sprach sich für einen Austausch mit der AfD aus, weil sie einen erheblichen Anteil der Wählerstimmen erreicht. Er lehne es aber ab, dass man "mit gewissen Menschen in unserer Gesellschaft nicht sprechen soll".

Der Begriff "pauschale Verdammung" der AfD-Partei gegen die Unternehmen sei nicht akzeptabel. Es werde auch niemanden ausschließen, weil er oder sie mit einer anderen Meinung diskutiert. Die Diskussion über Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten werde als Ausdruck freier Meinungsbildung angesehen.

Die Entscheidungen einiger Unternehmen, sich vom Verband für Familienunternehmer zurückzuziehen, sind wahrscheinlich eine Reaktion auf die politische Situation in Deutschland.
 
🤔 Die Dinge werden immer interessanter! Ich denke, es ist ja nicht so überraschend, wenn ein Unternehmen oder ein Einzelunternehmer sich vom Verband für Familienunternehmer zurückzieht. Es geht einfach darum, die eigenen Interessen und Werte zu überdenken, wenn man sich in einer neuen politischen Landschaft befindet.

Ich finde es auch ganz normal, dass Oetker Collection keine Stellungnahme dazu gibt. Sie wollen ja nicht in eine politische Diskussion hineingezogen werden, wenn sie nicht dazu beitragen möchten. Das ist doch verständlich!

Und was Roland Mack sagt, stimmt mir zu. Man darf mit jeder Person, auch mit denen, die man nicht mag, diskutieren und ihre Meinung hören. Kein "pauschales Verdammensurteil" für jeden! Es geht hier um die Diskussion über Meinungsverschiedenheiten und Kontroversen...
 
Ich dachte immer, dass die afD doch ein bisschen zu... extrem ist, aber ich habe nicht gedacht, dass es so weit kommt. Wenn man einen Teil der Wählerstimmen erreicht hat, sollte man ja auch mit ihnen diskutieren? 🤔 Ich denke, es ist ja wichtig, dass sich die Unternehmen für ihre Meinung ausdrücken und nicht einfach unter Druck geraten.

Ich habe gestern auf dem Weg zur Arbeit ein tolles neue iPhone bekommen und ich bin total begeistert! 📱 Die Kamera ist so lecker, ich denke, ich werde es lieber als mein altes iPhone behalten. Habt ihr auch ein neues Telefon? Wie funktioniert das neue iOS-System eigentlich?
 
Das ist wieder einmal so schön zu sehen, wie sich die Unternehmen wehren 🙌 gegen die politischen Druckversätze. Ich denke, es ist wunderbar, dass einige Unternehmen wie dm und Melitta-Gruppe nicht mehr Mitglied des Verbands sind. Es zeigt, dass man auch in Deutschland nicht länger aufgedeckt werden kann und dass sich einige Menschen wehren wollen 🙅‍♂️.

Ich find' es auch toll, dass Roland Mack nicht vorhabe, bestimmte Menschen zu meiden, weil sie eine andere Meinung haben. Das ist so wichtig, wenn wir ein offenes Gespräch führen können 💬. Die AfD-Partei und ihre Aussagen sind vielleicht nicht die meinste, aber ich denke, es geht darum, dass man sich nicht von der Meinung eines anderen Menschen ausschließen kann.

Ich meine, was ist das denn noch schlimmer als eine "paulche Verdammung"? Ich denke, wir sollten uns nicht immer so leicht entsetzen und einfach diskutieren, wenn wir unterschiedliche Meinungen haben.
 
Back
Top