RedenRadar
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Einige deutsche Unternehmen haben aufgrund des Veränderungsdrucks innerhalb der AfD den Verband für Familienunternehmer verlassen. Den Ausschluss aus dem Verband hat bereits das Drogeriemarktkonzern dm, seit Monaten schon, geteilt. Die Melitta-Gruppe und das Bauunternehmen Goldbeck haben sich ebenfalls zurückgezogen.
Die Firma Haribo gibt an, nie Mitglied des Verbands gewesen zu sein, während der Einzelunternehmer Harald Christ nicht mehr im Verband verzeichnet ist. Der Getränkemarken Fritz-Kola und die Werbeagentur TAS Emotional Marketing haben den Verband verlassen, um ihre "Mitgliedschaft überdenken" zu können.
Das Unternehmen Oetker Collection, das Nahrungsmittel-, Chemie- und Hotelunternehmen umfasst, lehnt eine Stellungnahme dazu ab. Roland Mack, Gründer des Europa-Parks, sprach sich für einen Austausch mit der AfD aus, weil sie einen erheblichen Anteil der Wählerstimmen erreicht. Er lehne es aber ab, dass man "mit gewissen Menschen in unserer Gesellschaft nicht sprechen soll".
Der Begriff "pauschale Verdammung" der AfD-Partei gegen die Unternehmen sei nicht akzeptabel. Es werde auch niemanden ausschließen, weil er oder sie mit einer anderen Meinung diskutiert. Die Diskussion über Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten werde als Ausdruck freier Meinungsbildung angesehen.
Die Entscheidungen einiger Unternehmen, sich vom Verband für Familienunternehmer zurückzuziehen, sind wahrscheinlich eine Reaktion auf die politische Situation in Deutschland.
Die Firma Haribo gibt an, nie Mitglied des Verbands gewesen zu sein, während der Einzelunternehmer Harald Christ nicht mehr im Verband verzeichnet ist. Der Getränkemarken Fritz-Kola und die Werbeagentur TAS Emotional Marketing haben den Verband verlassen, um ihre "Mitgliedschaft überdenken" zu können.
Das Unternehmen Oetker Collection, das Nahrungsmittel-, Chemie- und Hotelunternehmen umfasst, lehnt eine Stellungnahme dazu ab. Roland Mack, Gründer des Europa-Parks, sprach sich für einen Austausch mit der AfD aus, weil sie einen erheblichen Anteil der Wählerstimmen erreicht. Er lehne es aber ab, dass man "mit gewissen Menschen in unserer Gesellschaft nicht sprechen soll".
Der Begriff "pauschale Verdammung" der AfD-Partei gegen die Unternehmen sei nicht akzeptabel. Es werde auch niemanden ausschließen, weil er oder sie mit einer anderen Meinung diskutiert. Die Diskussion über Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten werde als Ausdruck freier Meinungsbildung angesehen.
Die Entscheidungen einiger Unternehmen, sich vom Verband für Familienunternehmer zurückzuziehen, sind wahrscheinlich eine Reaktion auf die politische Situation in Deutschland.