Karoline Edtstadler hat nach sechs Monaten Amtszeit als Salzburger Landeshauptfrau eine erstaunliche Stabilität in den Umfragen. Trotz der harten Wirtschaftskrise und des Spardrucks, bei dem Wilfried Haslauer überraschend seinen Rücktritt einreichte, bleibt die ÖVP mit 33 Prozent auf dem zweiten Platz der Landespolitik. Die FPÖ unter ihrer neuen Stellvertreterin Marlene Svazek folgt mit 29 Prozent.
Die ÖVP hat in den vergangenen sechs Monaten viel für sich üben können: Sie hat Karoline Edtstadler als ihre Kandidatin für das Amt der Landeshauptfrau nominiert und hat ihr eine neue Führungsebene angeboten. Der jüngste Landesrat ist der 25-jährige Maximilian Aigner, einer von Edtsstadtlers drei Stellvertretern in der Landespartei.
Karoline Edtstadler selbst wird mit ihren Vertrauenswerten auf 95 Prozent angekommen sein. Aber nicht alle sind stolz auf ihre neue Führungsfigur. Die SPÖ schaut sehr skeptisch auf Edtstadler, die von den Roten als potenzieller Regierungspartner für die ÖVP gesehen wird.
Die Verjüngungskur der ÖVP ist auch in St. Pölten und im Bezirk St. Pölten gescheitert. Der amtierende Vizebürgermeister Florian Kreibich soll parteiintern bereits am Abstellgleis stehen, während die neue Stadtsparteichefin Nikolaus Stampfer seit 2021 Landesgeschäftsführer der Volkspartei ist.
Inhaltlich hat Edtstadler ein schweres Erbe angetreten: das geplante Archäologiemuseum im Domquartier wurde abgeblasen. Der ambitionierte Kulturbautenplan musste aufgrund des Spardrucks Federn lassen, aber wird im Großen und Ganzen weitergeführt.
Karoline Edtsstadtler muss als ihre Nachfolgerin sparen und hat bereits mit dem Motto "Klarheit vor Harmonie" gerechnet. Aber die Oppositionsspitze sieht in der Landeshauptfrau nur eine "schwarze Schönung". Die SPÖ will Karoline Edtstadlers Amtszeit auf ein Jahr beschränken, denn nach sechs Monaten sollten sich die ÖVP-Parteimitglieder bereits entscheiden müssen, ob sie ihre Führungsfigur aufrechterhalten oder wechseln möchten.
Die ÖVP hat in den vergangenen sechs Monaten viel für sich üben können: Sie hat Karoline Edtstadler als ihre Kandidatin für das Amt der Landeshauptfrau nominiert und hat ihr eine neue Führungsebene angeboten. Der jüngste Landesrat ist der 25-jährige Maximilian Aigner, einer von Edtsstadtlers drei Stellvertretern in der Landespartei.
Karoline Edtstadler selbst wird mit ihren Vertrauenswerten auf 95 Prozent angekommen sein. Aber nicht alle sind stolz auf ihre neue Führungsfigur. Die SPÖ schaut sehr skeptisch auf Edtstadler, die von den Roten als potenzieller Regierungspartner für die ÖVP gesehen wird.
Die Verjüngungskur der ÖVP ist auch in St. Pölten und im Bezirk St. Pölten gescheitert. Der amtierende Vizebürgermeister Florian Kreibich soll parteiintern bereits am Abstellgleis stehen, während die neue Stadtsparteichefin Nikolaus Stampfer seit 2021 Landesgeschäftsführer der Volkspartei ist.
Inhaltlich hat Edtstadler ein schweres Erbe angetreten: das geplante Archäologiemuseum im Domquartier wurde abgeblasen. Der ambitionierte Kulturbautenplan musste aufgrund des Spardrucks Federn lassen, aber wird im Großen und Ganzen weitergeführt.
Karoline Edtsstadtler muss als ihre Nachfolgerin sparen und hat bereits mit dem Motto "Klarheit vor Harmonie" gerechnet. Aber die Oppositionsspitze sieht in der Landeshauptfrau nur eine "schwarze Schönung". Die SPÖ will Karoline Edtstadlers Amtszeit auf ein Jahr beschränken, denn nach sechs Monaten sollten sich die ÖVP-Parteimitglieder bereits entscheiden müssen, ob sie ihre Führungsfigur aufrechterhalten oder wechseln möchten.