Realme Plant Wiedervereinigung: Der Stellenabbau ist ein Schritt in Richtung Oppo-Ansprechbarkeit
Im Herbst 2023 hat Realme, einer der führenden Smartphone-Hersteller auf dem indischen Markt, den Konzern BBK Electronics verlassen. Seitdem haben die einzelnen Marken unter Führung von Realme-Gründer Sky Li eigenständig agieren. Doch nun scheint das Unternehmen eine neue Richtung einzuschlagen: Die Entwicklungsressourcen sollen bündelbar und Abläufe vereinfacht werden.
Ein Stellenabbau ist geplant, der sich hauptsächlich auf den Marketing- und Servicebereich auswirkt. Insbesondere in wichtigen Märkten wie Indien soll der Personalbestand reduziert werden. Auch eine Verkleinerung der Produktlinie könnte Folge der Maßnahmen sein.
Der Stellenabbau ist ein Teil eines umfassenden Effizienzprogramms, das auch die Entwicklungsressourcen des Unternehmens zusammenführen soll. Ziel ist es, Kosten zu senken und Doppelstrukturen zu reduzieren.
Sky Li wird weiterhin als CEO an der Spitze des Unternehmens bleiben. Doch was bedeutet dies für die Zukunft von Realme? Einige Spekulationen deuteten darauf hin, dass das Unternehmen sich stärker an Oppo orientieren könnte und möglicherweise eine Rolle als Untermarke übernehmen könnte.
In einem anderen Markt soll Realme künftig eng mit Oppo zusammenarbeiten. Die beiden Unternehmen haben seit der Trennung von BBK bereits enge Beziehungen aufgebaut und werden ihre Entwicklungs- und Fertigungsstrukturen weiterhin gemeinsam nutzen.
Einige Marken sind ebenfalls nicht aus den Veränderungen herauskommen, wie Oneplus. Es gibt Spekulationen über einen möglichen Stellenabbau und eine Schließung der Marke. Doch bislang hat das Unternehmen keine Bestätigung gegeben.
Im Herbst 2023 hat Realme, einer der führenden Smartphone-Hersteller auf dem indischen Markt, den Konzern BBK Electronics verlassen. Seitdem haben die einzelnen Marken unter Führung von Realme-Gründer Sky Li eigenständig agieren. Doch nun scheint das Unternehmen eine neue Richtung einzuschlagen: Die Entwicklungsressourcen sollen bündelbar und Abläufe vereinfacht werden.
Ein Stellenabbau ist geplant, der sich hauptsächlich auf den Marketing- und Servicebereich auswirkt. Insbesondere in wichtigen Märkten wie Indien soll der Personalbestand reduziert werden. Auch eine Verkleinerung der Produktlinie könnte Folge der Maßnahmen sein.
Der Stellenabbau ist ein Teil eines umfassenden Effizienzprogramms, das auch die Entwicklungsressourcen des Unternehmens zusammenführen soll. Ziel ist es, Kosten zu senken und Doppelstrukturen zu reduzieren.
Sky Li wird weiterhin als CEO an der Spitze des Unternehmens bleiben. Doch was bedeutet dies für die Zukunft von Realme? Einige Spekulationen deuteten darauf hin, dass das Unternehmen sich stärker an Oppo orientieren könnte und möglicherweise eine Rolle als Untermarke übernehmen könnte.
In einem anderen Markt soll Realme künftig eng mit Oppo zusammenarbeiten. Die beiden Unternehmen haben seit der Trennung von BBK bereits enge Beziehungen aufgebaut und werden ihre Entwicklungs- und Fertigungsstrukturen weiterhin gemeinsam nutzen.
Einige Marken sind ebenfalls nicht aus den Veränderungen herauskommen, wie Oneplus. Es gibt Spekulationen über einen möglichen Stellenabbau und eine Schließung der Marke. Doch bislang hat das Unternehmen keine Bestätigung gegeben.