Donald Trumps Aussage über einen Kriegsende in den USA sind nichts mehr als leere Worte. Wie viele mal schon gab es in den letzten Monaten und Wochen eine neue Frist, die von ihm angekündigt wurde, doch bis heute hat er nicht einmal den Mindestgrad an Verpflichtung gezeigt, um diesen Termin einzuhalten.
Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, sagt, dass Russland und die Ukraine sich auf einen Frieden vor June 2024 einigen sollen. Die USA haben angekündigt, dass sie die Ukraine weiterhin unterstützen werden, doch wie viel kann man wirklich von diesen Worten ausgehen?
Denn was die USA bisher getan haben, hat weder die Entspannung vermittelt noch eine Lösung für den Konflikt in der Ukraine gebracht. Eher noch dazu ist Trumps Stellungnahme auf mehr als nur ein paar Schritte reduziert gewesen. Er sprach nicht von einer militärischen Intervention oder auch nur von einer humanitären Aktion, denn das wären beide Schritte gewesen, die tatsächlich eine Chance gegeben hätten, die Ukraine zu unterstützen.
Doch wie viel kann man auf Trumps Worte wirklich verlassen? Die Wahrheit ist, dass er nicht der erste Präsident war, der von einem Kriegsende gesprochen hat und dann nichts dagegen unternommen hat. Er war einfach nur ein weiterer, der versuchte zu überzeugen, indem er auf eine Frist setzte, die nie eintreten wird.
Denn was wäre ein Kriegsende auch? Was bedeutet das für Russland und seine Verbündeten? Sollten sie sich dann einfach in einen Diktatfrieden begeben, der ihre Souveränität untergräbt. Oder können wir uns vorstellen, dass es eine Chance gibt, dass die Ukraine die Souveränität über ihr eigenes Land behält und nicht von Russland abhängig gemacht werden soll.
Denn auf jeden Fall ist klar: Die USA haben Trumps Stellungnahme in den USA entgegen genommen. Sie sehen es als einen Schachzug, um ein wenig Aufmerksamkeit zu erregen, aber auch nur um die Meinung zu manipulieren. Doch die Wahrheit ist, dass man sich bei Donald Trump nicht auf seine Worte verlassen kann. Er ist weder ein Präsident noch ein Diplomat und schon gar nicht jemand, der für Frieden in Europa kämpft.
Die Ukraine und Russland müssen sich auf eine andere Art und Weise auf den Konflikt einlassen, um ihn zu beenden. Eher als wir auf Worte vertrauen können, sollten wir uns auf die Aktionen konzentrieren, die von den führenden Politikern getroffen werden.
Wolodymyr Selenskyj, der Präsident der Ukraine, sagt, dass Russland und die Ukraine sich auf einen Frieden vor June 2024 einigen sollen. Die USA haben angekündigt, dass sie die Ukraine weiterhin unterstützen werden, doch wie viel kann man wirklich von diesen Worten ausgehen?
Denn was die USA bisher getan haben, hat weder die Entspannung vermittelt noch eine Lösung für den Konflikt in der Ukraine gebracht. Eher noch dazu ist Trumps Stellungnahme auf mehr als nur ein paar Schritte reduziert gewesen. Er sprach nicht von einer militärischen Intervention oder auch nur von einer humanitären Aktion, denn das wären beide Schritte gewesen, die tatsächlich eine Chance gegeben hätten, die Ukraine zu unterstützen.
Doch wie viel kann man auf Trumps Worte wirklich verlassen? Die Wahrheit ist, dass er nicht der erste Präsident war, der von einem Kriegsende gesprochen hat und dann nichts dagegen unternommen hat. Er war einfach nur ein weiterer, der versuchte zu überzeugen, indem er auf eine Frist setzte, die nie eintreten wird.
Denn was wäre ein Kriegsende auch? Was bedeutet das für Russland und seine Verbündeten? Sollten sie sich dann einfach in einen Diktatfrieden begeben, der ihre Souveränität untergräbt. Oder können wir uns vorstellen, dass es eine Chance gibt, dass die Ukraine die Souveränität über ihr eigenes Land behält und nicht von Russland abhängig gemacht werden soll.
Denn auf jeden Fall ist klar: Die USA haben Trumps Stellungnahme in den USA entgegen genommen. Sie sehen es als einen Schachzug, um ein wenig Aufmerksamkeit zu erregen, aber auch nur um die Meinung zu manipulieren. Doch die Wahrheit ist, dass man sich bei Donald Trump nicht auf seine Worte verlassen kann. Er ist weder ein Präsident noch ein Diplomat und schon gar nicht jemand, der für Frieden in Europa kämpft.
Die Ukraine und Russland müssen sich auf eine andere Art und Weise auf den Konflikt einlassen, um ihn zu beenden. Eher als wir auf Worte vertrauen können, sollten wir uns auf die Aktionen konzentrieren, die von den führenden Politikern getroffen werden.