Ukraine und Russland sind wieder am Tisch. In Abu Dhabi, den Vereinigten Arabischen Emiraten, haben sich die Vertreter der beiden Länder erstmals seit Juni in direktem Kontakt gesetzt. Die Verhandlungen sollen unter Vermittlung der USA stattfinden und gehen um die Bedingungen für ein Ende des Krieges gegen die Ukraine.
Nach den ersten Gesprächen ist es laut ukrainischem Präsidialamt bereits beendet, aber es sei noch zu früh, um Schlussfolgerungen zu ziehen. Der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umerow sprach nicht über Details der Diskussionen. Erst Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem echten Interesse an einem Friedensabschluss. Selenskyj steht in ständigem Kontakt mit der Delegation in Abu Dhabi und betonte, dass vor allem Russland bereit sein muss, den Krieg zu beenden.
Der Druck auf Russland kommt insbesondere vom Westen, wo die USA eine starke Stellung einnehmen. Eine "dramatische Veränderung" im Verhalten Russlands ist laut politischer Beratung nicht vorzusehen. Die Aussage des Politikwissenschaftlers Andreas Umland, dass es sich eher um ein "diplomatisches Theater" handeln könnte, ist jedoch eindeutig. Er sprach von einer strategischen Bündnispolitik der USA und ihrer Forderung nach einem Ende des Krieges gegen die Ukraine.
Zum anderen geht es bei den Verhandlungen vor allem um Territorium - genauer gesagt, den Donbass - und um die Frage, wer nach einem Ende des Krieges diese ostukrainische Industrieregion kontrollieren wird. Russland fordert, dass sich die Ukraine aus dem noch von Kiew kontrollierten Teil des Donbass zurückzieht.
Für die ukrainische Armee ist das Gebiet Donezk im Donbass strategisch wichtig, um einen Vormarsch der Russen aufzuhalten. Die Trump-Führung schlug vor, die Region zu entmilitarisieren und dort eine Freihandelszone einzurichten. Allerdings ist der Donbass nach schweren Kämpfen weitgehend zerstört - und beide Seiten fordern die Kontrolle.
Währenddessen ist es in der Ukraine weiterhin sehr kalt. In der Hauptstadt Kiew sind weitere Gebäude ohne Heizung, und viele Menschen leben seit Wochen in kalten Wohnungen mit nur wenigen Stunden Stromversorgung am Tag. Die EU kündigte an, weitere Not-Generatoren in die Ukraine zu liefern.
Nach den ersten Gesprächen ist es laut ukrainischem Präsidialamt bereits beendet, aber es sei noch zu früh, um Schlussfolgerungen zu ziehen. Der ukrainische Verhandlungsführer Rustem Umerow sprach nicht über Details der Diskussionen. Erst Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von einem echten Interesse an einem Friedensabschluss. Selenskyj steht in ständigem Kontakt mit der Delegation in Abu Dhabi und betonte, dass vor allem Russland bereit sein muss, den Krieg zu beenden.
Der Druck auf Russland kommt insbesondere vom Westen, wo die USA eine starke Stellung einnehmen. Eine "dramatische Veränderung" im Verhalten Russlands ist laut politischer Beratung nicht vorzusehen. Die Aussage des Politikwissenschaftlers Andreas Umland, dass es sich eher um ein "diplomatisches Theater" handeln könnte, ist jedoch eindeutig. Er sprach von einer strategischen Bündnispolitik der USA und ihrer Forderung nach einem Ende des Krieges gegen die Ukraine.
Zum anderen geht es bei den Verhandlungen vor allem um Territorium - genauer gesagt, den Donbass - und um die Frage, wer nach einem Ende des Krieges diese ostukrainische Industrieregion kontrollieren wird. Russland fordert, dass sich die Ukraine aus dem noch von Kiew kontrollierten Teil des Donbass zurückzieht.
Für die ukrainische Armee ist das Gebiet Donezk im Donbass strategisch wichtig, um einen Vormarsch der Russen aufzuhalten. Die Trump-Führung schlug vor, die Region zu entmilitarisieren und dort eine Freihandelszone einzurichten. Allerdings ist der Donbass nach schweren Kämpfen weitgehend zerstört - und beide Seiten fordern die Kontrolle.
Währenddessen ist es in der Ukraine weiterhin sehr kalt. In der Hauptstadt Kiew sind weitere Gebäude ohne Heizung, und viele Menschen leben seit Wochen in kalten Wohnungen mit nur wenigen Stunden Stromversorgung am Tag. Die EU kündigte an, weitere Not-Generatoren in die Ukraine zu liefern.